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sensor Kolumne im Dezember: Dr. Treznok hat keine Lust auf den Weltuntergang


Das Jahr geht langsam vorüber, und es ist mit einer Inflation an Lichterketten und Weihnachtsmännern zu rechnen. Vor allem die Weihnachtsmänner gehen mir auf die Nerven, weil sie eine Veralberung des heiligen Nikolaus sind und mehr mit Coca- Cola zu tun haben als mit Weihnachten. Auch sonst verspricht der Dezember anstrengend zu werden, denn laut Umfragen wollen die Deutschen in diesem Jahr mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben als in den vergangenen Jahren. Andererseits ist es gut, wenn das überall knapper werdende Geld in Umlauf gebracht wird. Nicht nur der Mainzer Weihnachtsmarkt darf also auf steigende Umsätze hoffen.
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November-Kolumne: Dr. Treznok ist für Religionsfreiheit


An einem schönen Oktobersamstag wollte ich ein paar Besorgungen in der Stadt erledigen, als ich am Höfchen, gegenüber des Theaters, einen guten Freund traf, der zusammen mit anderen Genossen ein riesiges Transparent der Antifaschistischen Aktion hochhielt. Ich fragte, wogegen hier protestiert wird, und mein Freund zeigte auf einen kleinen Infostand vor dem Theater, so klein, dass ich ihn übersehen hätte. „Das sind Rassisten“, klärte mich der Freund auf. (mehr …)

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Oktober-Kolumne: Dr. Treznok macht sich gern unbeliebt


Es geschah beim Zitadellenfest, am Tag des Denkmals: An einem Informationsstand wurde ich gefragt, wie ich zum Denkmalschutz stünde und ich antwortete spontan, dass mir das völlig egal sei. Das ist meine ehrliche Meinung. Ich liebe moderne Gebäude, die barrierefrei, ökonomisch beheizbar und praktisch sind. Von mir aus kann man die Zitadelle abreißen und etwas Vernünftiges hin bauen. Schnell kann ich mich unbeliebt machen, wenn ich nicht die richtige Gruppenmeinung vertrete. (mehr …)

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September-Kolumne: Dr. Treznok über das besetzte Haus


Das besetzte Haus in der Oberen Austraße ist vielleicht längst Geschichte, wenn der neue sensor erscheint. Aber auch wenn das Grundstück bald geräumt sein sollte, wurde eine Diskussion über nichtkommerzielle Treffpunkte in Gang gesetzt. Das ist und bleibt – speziell in Mainz – hochaktuell. (mehr …)

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Juli Kolumne: Dr. Treznok im Kaufrausch


Die Idee, eine Flasche Ketchup zu kaufen, führt mich in den Supermarkt. Dort finde ich rasch das richtige Regal, aber das Angebot verwirrt mich. Viele unterschiedliche Marken in diversen Verpackungseinheiten stehen zur Auswahl, ich kann wählen zwischen Plastik- und Glasflaschen, Bio und Fairtrade, außerdem gibt es noch Curry- und Gewürzketchup sowie spezielle Feinkost-Varianten. Da mein Ketchup-Verbrauch sehr niedrig ist, bin ich im Ketchup-Kauf ziemlich unerfahren.
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Dr. Treznok und seine Strom-Theorie


Der Rhein ist kein Fluss, sondern ein Strom. Ein Fluss ist ja ganz nett, weil er so vor sich hin fließt, aber ein Strom ist etwas ganz anderes, kraftvoll und voller Energie. Dies ist vielleicht ein Grund, warum Mainz um so vieles fortschrittlicher ist als zurückgebliebene Provinzstädte wie beispielsweise München oder Berlin, die nicht an einen solchen Strom angeschlossen sind.
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Dr. Treznok kann die Welt nicht retten!


„1 Packung = 1 Impfdosis“ habe ich gestern gelesen. Im Waschraum unseres Wohnbau-Hauses lugte das obere Drittel eines unbekannten Behältnisses aus dem Abfalleimer heraus, und dort stand dieser merkwürdige Text. Im Haus wohnen viele Mitarbeiter der nahe gelegenen Uni-Klinik, aber medizinische Produkte bei den Waschmaschinen sind ungewöhnlich, dachte ich und zog den leeren Behälter aus dem Eimer. Unvorstellbar, dass diese 1-Liter-Plastikflasche eine Impfdosis enthalten sollte!
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Dr. Treznok: Bricht eine Lanze für Kunst


Das Pengland ist wieder mal obdachlos und sucht eine neue Bleibe. Man hat sich daran gewöhnt, dass alle zwei Jahre eine Abschiedsfeier im Peng steigt in der bangen Hoffnung, baldmöglichst neue geeignete Räume zu finden. Bisher hat es immer geklappt, aber sicher ist das nicht.
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Dezember-Kolumne: Dr. Treznok kann Großgeld in Kleingeld verwandeln


Jens Beutel, unser langjähriger Bürgermeister, ist zwar nicht zurückgetreten, hat aber um seine vorzeitige Entlassung gebeten. In ganz Deutschland macht man sich nun lustig über die „Kleingeld-Affäre“, über die Herr Beutel gestolpert ist. Hätten die vielen Skandale innerhalb der Mainzer Mauschel-Politik nicht genügend ernsthafte Gründe bieten können, den Oberbürgermeister samt Wohnbau in die Wüste oder die Zwerchallee zu schicken? Muss es wirklich diese lächerliche unbezahlte Hotelbar-Rechnung in Ruanda sein? (mehr …)

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Dr. Treznok: Hat vielleicht den Verstand verloren

Wir leben in einer verrückten Zeit. Die einen reden vom Klimawandel wegen zu viel Kohlendioxid, die anderen von Chemtrails oder den Bilderbergern. Vieles ist widersprüchlich, und man weiß nicht, was nun stimmt und was nicht. So kommt es, dass in den USA inzwischen mehr als ein Drittel der Bevölkerung glaubt, dass die Mondlandungen Fälschungen waren.
Nebenbei erfährt man, dass in biogenetischen Laboren mehr als 150 chimärenhafte Mensch-Tier-Kreuzungen darauf warten, auf die Erde losgelassen zu werden, oder dass eine neue Monsterdroge namens Krok Süchtige in verfaulende Zombies verwandelt. Solche Nachrichten sind derart beunruhigend, dass wir sie am besten ausblenden, um keine Depressionen zu bekommen. (mehr …)

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Dr. Tretznok möchte eine 5.000qm-Wohnung an der Lu

Der Bau eines Einkaufszentrums in der Ludwigsstraße spaltet momentan die Mainzer. Die einen, nämlich die Bürger und viele Geschäftsleute, wollen das gar nicht, die anderen, also die Politiker, wollen das Bauprojekt unbedingt durchdrücken. Das größte Interesse daran hat die Spekulanten-Firma ECE. 90 neue Ladengeschäfte sollen entstehen, damit Mainz als Einkaufsstadt im Wettbewerb mit Paris, London und New York nicht ins Hintertreffen gerät. Ich selbst bin noch unentschlossen, was ich davon halten soll. (mehr …)