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Das sensor 2×5 Interview mit Postlager & Gutleut-Betreiber Victor Anta Muñoz

Du betreibst mit zwei Kollegen das Gutleut und das Alte Postlager am Hauptbahnhof. Wie kam es dazu und wie sehen eure Zukunftspläne aus?
Genau, das Gutleut Nähe Schillerplatz, und im Frühjahr haben wir das alte Postlager von der Firma Gemünden als Zwischennutzung angeboten bekommen. Das Gebäude wird in einigen Jahren abgerissen und dort etwas Neues gebaut. Mein Kollege Victor Bergmann hatte dann die Idee aus London, aus dem Postlager eine Art „Food Markt“ zu machen. Wir haben also diverse Mainzer Gastronomen ins Boot geholt. Man kann jetzt hier kulinarisch von allem etwas haben. Und da die Immobilie mit 2.000 qm sehr groß ist und der Bedarf nach Events ebenfalls, machen wir mehr Konzerte, Ausstellungen, Conventions und im Dezember etwas Weihnachtliches mit Tannenbäumen, Kinderkarussell usw.
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Das sensor 2×5 Interview mit: Felicitas Pommerening (Autorin)

Du bist Autorin von Büchern und für eine Computerspielfirma. Was machst du lieber?
Das ist schwer zu sagen. Bei den Computerspielen von „Totally Not Aliens“, da bin ich zuständig für die Story-Elemente und die Entwicklung der Figuren. Das ist spannend, ganz anders als für einen Roman. Gerade machen wir ein Antikriegsspiel. Danach kommt ein Adventure. Also je nachdem um welches Spiel oder Buch es sich handelt, hält sich das mit dem Spaß die Waage. (mehr …)

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Der neue unterhaus-Chef Stephan Denzer über das neue unterhaus-Konzept

Sie sind neuer Geschäftsführer und Programmplaner im unterhaus. Was wird sich ändern?
Wir müssen jüngere Generationen zurückgewinnen, vor allem die unter 50-Jährigen, um die Zukunft des Hauses zu sichern. Das unterhaus muss wieder für alle Altersgruppen da sein. Es wird also neue junge Formate geben, junge Künstler und innovative Konzepte. Dazu gehören auch eine neue Homepage, ein neues Logo und mehr Präsenz im Netz. Auch baulich muss renoviert werden. Dazu benötigen wir Fördergelder und Sponsoren. (mehr …)

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Das sensor 2×5-Interview mit Jazzprofessor Sebastian Sternal

Wie sind Sie zum Jazz gekommen?

Mit sechs Jahren habe ich mit klassischem Klavier begonnen. Und mit elf Jahren wurde ich an die Jazzmusik herangeführt. Vor allem Herbie Hancock und Miles Davis waren meine Vorbilder. Aber auch Filmkomponisten wie John Williams – der viele Spielberg-Filme vertont hat – und Musiker wie Sting. (mehr …)

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Das sensor 2×5-Interview mit Landesarchäologin Dr. Marion Witteyer

Was sind Ihre Aufgaben als Archäologin?

Unsere Hauptaufgabe ist es, Kulturdenkmäler zu schützen und erforschen. Wir forschen dazu vom Beginn der Menschheitsgeschichte bis zum Zweiten Weltkrieg, vor allem zum Leben der Menschen. Es geht uns dabei weniger um einzelne Fundstücke, als darum, zu rekonstruieren, wie Menschen früher gelebt haben. Das ist ein wenig wie Polizeiarbeit. (mehr …)

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Das sensor 2×5-Interview mit 05-Trainer Sandro Schwarz

Wie viel Mainz steckt in den jungen Spielern, die du aus verschiedenen Kulturen unter einen Hut bringst?

Es ist uns wichtig, Spieler zu verpflichten, die eine Bereitschaft für den Verein mitbringen. Gleichzeitig wollen wir Leistungsträger aus dem eigenen Nachwuchsleistungszentrum hochbringen und Talente entdecken. (mehr …)

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sensor-Interview mit Nina Wansart vom Gutenberg Digital Hub im Zollhafen

Hallo Nina, was ist das Gutenberg Digital Hub?

Wir sind ein Verein und wollen die Digitalisierung in der Region vorantreiben. Die Idee dazu kam aus Wirtschaft und Politik. Demnach wurden hier Räumlichkeiten angemietet, um eine Art Coworking zu etablieren, in dem sich Start-ups, Unternehmen und Institutionen zu digitalen Themen vernetzen können. Wir haben bereits über 90 Mitglieder, Einzelunternehmer, größere Unternehmen und Start-ups, die sich alle mit den Themen Digitalisierung und digitaler Wandel beschäftigen.

Wer steckt dahinter und was haben die davon?
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„Ich habe zu viele Fragen gestellt“ – Israel-Professor Yossi David im Interview

Mit 18 Jahren verlässt Yossi David seine Familie und entflieht dem strengreligiösen Leben der Charedim, einer ultraorthodoxen Gemeinschaft in Israel. Innerhalb von zwei Jahren holt er sämtliche Examen nach, um Kommunikationswissenschaften und Soziologie an der Hebrew University of Jersualem studieren zu können.

Seit Oktober 2018 besetzt der 36-jährige Professor für drei Jahre die von der Landesregierung gestiftete Israel-Professur im Fachbereich Publizistik an der Johannes Gutenberg-Universität. (mehr …)

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Das KUZ eröffnet am 14. Dezember! – Unser Interview mit KUZ-Chef Ulf Glasenhardt

Wann und wie geht es los bei Euch?

Es geht von 0 auf 100 los. Der Umbau wurde gerade abgeschlossen. Wir haben alle Abläufe organisiert und müssen uns noch im Praktischen finden. Die Eröffnungswoche steigt vom Freitag 14.12. bis Samstag 22.12. mit vielen Local Heroes. Dann noch eine Party am 25.12. und sogar die Silvesternacht! Danach haben wir ein paar Tage Zeit, um das Erprobte einzusortieren und nachzusteuern. Das reguläre Programm startet dann ab dem 10. Januar mit dem Sänger von Selig, Erobique, Pussy Riot usw. Das werden schöne Abende für Mainz – und für unser Team lange Nächte.

Welche Veranstaltungen wird es geben? (mehr …)

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Friede, Freude, Flüchtlingsheim? – Ein Zwischenstand

Vor ein bis zwei Jahren war die Aufregung groß. Flüchtlinge kamen, Unterkünfte wurden geschaffen. Jetzt werden so einige wieder geschlossen. Doch ein Zurück gibt es für die meisten Menschen, die seit September 2015 nach Mainz gekommen sind, nicht. Die Stadt am Rhein ist ihr neues Zuhause geworden, nachdem sie ihr altes durch Krieg, Gewalt und Zerstörung verloren haben. Obwohl viele von ihnen mittlerweile im Alltag angekommen sind, gibt es noch viel zu tun. (mehr …)

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2×5 Fragen an die Mainzer Domkantorin Jutta Hörl

Sind Sie die erste weibliche Domkantorin in Deutschland?

Nein, es gibt deutschlandweit schon ein paar Damen mit diesem Titel. In München gibt es sogar die erste und bisher einzige Domkapellmeisterin. Aber in Mainz bin ich die erste Frau im Amt. Und die Leute, denen ich begegne, reagieren bisher positiv darauf. Ich glaube, es findet ein Öffnen in der Kirche statt im Hinblick auf Frauen in solchen Positionen. (mehr …)

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sensor 2×5-Interview: Unipräsident Georg Krausch über Führung, Zukunft und den maroden Campus

Was sind die Herausforderungen beim Leiten einer Uni?

Wir müssen vor allem eine Kultur entwickeln, die zum akademischen Rahmen passt. Dazu gibt es auch ein Projekt Führung: „JGU-Leadership“. Denn wir haben hier fast alle akademischen Disziplinen, mit unterschiedlichsten Kulturen. 4.000 Mitarbeiter sind das, dazu 7.000 in der Medizin und 32.000 Studierende. (mehr …)