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PIRATEN wollen mit eigener Fraktion in den Stadtrat einziehen

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Die Piratenpartei (PIRATEN) will in Fraktionsstärke in den nächsten Stadtrat einziehen. Das ist das erklärte Ziel der Partei, die dazu am Dienstagabend 21 Mainzerinnen und Mainzer auf ihre Stadtratsliste wählte. Maurice Conrad, Britta Werner und Bodo Noeske stehen an der Spitze der offenen Liste der Piratenpartei zur Stadtratswahl. (mehr …)

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Neustadt-Initiative “Queer im Quartier e.V”. und Wohnbau schließen Kooperationsvertrag für neues Quartier Nördliche Neustadt

Im Rahmen der Neugestaltung der Nördlichen Neustadt baut die Wohnbau Mainz aktuell in der Wallaustraße ein Gebäude mit 61 Wohnungen sowie einer Kita und einem Familienzentrum. 22 der Wohnungen sollen innerhalb des Wohnprojektes durch Mitglieder des Vereins belegt werden, der zudem ein Vorschlagsrecht bei der Mieterauswahl erhält.
„Queer im Quartier e.V.“ wurde 2017 mit dem Ziel gegründet, ein diskriminierungsfreies und generationsübergreifendes Wohnprojekt zu initiieren, das gemeinsames Wohnen auf der Basis von Toleranz, Akzeptanz und Solidarität in den Fokus stellt. Die Gruppe ist queer geprägt, aber auch für hetero-sexuelle Menschen offen, die in einer verbindlichen Nachbarschaft wohnen und leben möchten. Für gemeinschaftliche Aktivitäten und das Zusammenleben wird der Verein auch eine Gemeinschaftswohnung anmieten, die für Veranstaltungen oder gemeinsame Treffen genutzt werden kann und auch Gästen zur Verfügung steht. (mehr …)

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„Fischgeruch“-Syndrom über Mainz?

Wenn dein Date beim ersten Treffen nach Fisch riechen sollte, muss das nicht unbedingt an ihm liegen. Vielleicht arbeitet es auch in Mainz-Mombach im Chemiewerk „INEOS Paraform“. Dort sei seit Montagmorgen ein Gas ausgetreten, das sich wie eine Glocke über Mainz gelegt habe.
Auf Nachfrage der Allgemeinen Zeitung erklärte Pressesprecher Ralf Timimi, dass eine Störung in der Abluftreinigungsanlage für den Geruch verantwortlich sei. „Der Stoff heißt Trimethylamin und ist in der geringen Konzentration ungefährlich.“ Ob das stimmt bleibt fragwürdig. Die für den Vorfall zuständige „Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd“ will den Fall überprüfen. (mehr …)

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Klein aber Schick-Special: Karmic am 21. Februar im Schick & Schön

Die kalifornische Elektro-Pop-Band Karmic um die Frontfrauen Laura und Kylee beehrt Mainz bereits zum zweiten Mal im Schick & Schön. Die Gruppe ist dafür bekannt, Genre-Grenzen verschwimmen zu lassen und steht für Pop mit frischen Denkweise: Ein Wirbelwind aus bunten Gitarren und Bassriffs, melodische Synth-Linien und treibende 80er-Jahre-Dancegrooves. Das alles hat die kraftvolle und politische Botschaft, das Leben zu schätzen, Risiken einzugehen und Veränderungen zu wagen. (mehr …)

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FREIE WÄHLER stellen FreiRaum in der Gaustraße für Bürger zur Verfügung – Eröffnung am 20. Februar

Mit der Eröffnung des FreiRaums am Mittwoch, den 20.2., in der Gaustraße 69 entsteht mitten in der Altstadt ein Forum für Bürger und Bürgerinitiativen, in dem sie sich treffen, ihre Ideen diskutieren und Politikinhalte formen können. „Wir müssen davon weg, dass Entscheidungen in Hinterzimmern diskutiert werden“, so Erwin Stufler, Stadtratsspitzenkandidat für die FREIEN WÄHLER. „Wir diskutieren offen und transparent mit den Bürgern direkt im Schaufenster – genau dort, wo ehemals Elektro Maas sein Geschäft hatte.“ (mehr …)

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Frischer Wind aus Schottland: Scots-Preisträger spielen im SWR-Foyer am 20. Februar

Auch in diesem Jahr spielen die „Young Scots Trad Awards Winner“ wieder im Foyer des SWR-Funkhauses. Vier junge schottische Musiker, allesamt Preisträger und Finalisten von renommierten britischen bzw. schottischen Wettbewerben, die junge Musiker animieren, Traditionen mit der eigenen Virtuosität zu verbinden und fortzuführen. (mehr …)

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Jugendmaskenzug 2019 begeistert mit 3.700 kleinen Narren

Kleine und große Römer von der Kita Kinderwiese

Aus der Allgemeinen zeitung von Dennis Rink:

3.700 kleine Narren auf der Straße, rund 30.000 Zuschauer an der Zugstrecke und strahlender Sonnenschein – der frühe Termin zwei Wochen vor Fastnachtssamstag hat dem Jugendmaskenzug nicht geschadet. “Wir sind total glücklich. Alles war perfekt”, sagte Organisatorin Cathrin Tronser. Unter dem Motto “Franzosen, Römer und Germanen, zum Leben an den Rhein hier kamen. Brachten Fleischworscht, Weck und Woi, und die Fastnacht obbedroi. Heut grüßen wir sie mit Radau und dreifach donnerndem Helau!” schlängelte sich der närrische Zug durch die gefüllten Straßen. Mit 500 Teilnehmern stellte die Martinusschule Oberstadt die größte Gruppe. Kein Wunder, schließlich wollten die Schulkameraden ihren Finn I. bei seinem ersten Jugendmaskenzug begleiten. Hoch oben auf seinem Wagen thronte der Kinderprinz, grüßte die Zuschauer und verteilte ordentlich Geschenke. “Sonst kannte ich den Zug immer nur von unten”, sagte Finn. “Ihn aus der Perspektive zu sehen, war ein tolles Erlebnis.”

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