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Klepperwettbewerb 2021 digital

Die Mainzer Kleppergarde 1856 e.V. hat sich ein digitales Konzept für die Veranstaltung ausgedacht: In diesem Jahr sind Kinder aufgerufen, mit selbst gedrehten kleinen Filmen zu zeigen, wie gut sie kleppern können. Alle Kinder, die Interesse haben und ein kleines Video mit ihren Klepperkünsten einsenden möchten, haben hierzu die Möglichkeit. Anmeldeschluss ist der 7. Februar. Die Ergebnisse werden am Fastnachtswochenende in einem Video im Internet veröffentlicht. Alle wichtigen Informationen sind auf der Internetseite des Amtes für Jugend und Familie zusammengestellt: www.klepperwettbewerb.de

Kontakt:  Stephan Kessler (Tel.: 0157 36625 183, Mail: stephankessler12@gmx.de)

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Ausstellung „AQUANURA“ 19. Januar bis 4. Februar – apotheke

Die Ausstellung „aquanura“ ist das Ergebnis eines künstlerischen Austauschs zwischen den Studierenden Swan Lee und Julian Ernst. Die kleinteiligen Brunnengebilde persiflieren Wassershows, welche mit meterhohen Fontänen, Feuer, Licht und Musik ein gigantisches Publikumsspektakel veranstalten: Hinter verschlossenen Türen tritt der Ausstellungsraum apotheke kurz nach Einbruch der Dunkelheit in besonderer Weise in Szene.
Zeiten zu denen die Spezialeffekte der Show aktiviert sein werden: immer 17:30 bis 20 Uhr am
19.1, 20.1., 23.1., 25.1., 27.1., 29.1., 31.1., 2.2., 4.2.

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Jetzt bewerben für den SportPreis Mainz 2020

Die Landeshauptstadt Mainz schreibt in Kooperation mit der HDI Global SE, dem Stadtsportverband und dem 1. FSV Mainz 05 den „SportPreis Mainz“ für das zurückliegende Sportjahr 2020 für außergewöhnliche und innovative Angebote rund um den Sport aus. Erklärtes Ziel des Preises bleibt es, mit finanzieller und ideeller Anerkennung das besondere Engagement von Vereinen im Sport zu würdigen und zu unterstützen.
Sie punkten durch außergewöhnliche Angebote rund um den Sport? Dann bewerben Sie sich um den „SportPreis 2020“. Egal, ob es sich um einen Verein, eine Schule oder eine Freizeitsportgruppe handelt – alle können teilnehmen! Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2021. (mehr …)

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„Kleiner Druck 113“ der Gutenberg-Gesellschaft feat. Feridun Zaimoglu

Die  Gutenberg-Gesellschaft stellt vor: der Kleine Druck! Der letzte Band in der Reihe der Kleinen Drucke erschien 1997. Der neue „Kleine Druck“ mit der Nummer 113 zeichnet sich durch eine besondere und hochwertige Gestaltung aus. Er enthält auf exquisitem, grünschimmerndem Papier die Rede „Die Fliege in meinem Auge“ des deutsch-türkischen Schriftstellers und Künstlers Feridun Zaimoglu zu seinem Antritt als Mainzer Stadtschreiber 2015. In ihr rekapituliert er in einer poetisch formulierten Retrospektive sein Leben und seine Erfahrungen in der Schulzeit bis zu dem Zeitpunkt, als er sein erstes Buch schrieb. Untermalt wird die Rede durch drei ausgewählte Bildwerke Zaimoglus.
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Neues kleines Stadtquartier „Spargelacker“ entsteht am ZDF

Ob hier gut Spargel gedeiht, weiß selbst der OB nicht, doch für ein neues Mainzer Wohnquartier scheint es fruchtbarer Boden zu sein. 400 Wohneinheiten will die Stadt auf dem Lerchenberg entstehen lassen am südlichen Rand des ZDF-Areals. Hierfür wurde jetzt vom Stadtplanungsamt der Entwurf eines städtebaulichen Rahmenplans erstellt.
Die Fläche stelle eine sinnvolle Arrondierung des bestehenden Siedlungsgefüges in Mainz-Lerchenberg dar. Zukünftige Quartiersbewohner können Mainzelbahn, Bus oder MainzRider nutzen. Die städtische Wohnbau soll das Wohngebiet entwickeln und der OB hält somit ein wenig sein Wahlversprechen eines neuen städtischen, wenn auch nur kleinen, Quartiers für Mainz ein. (mehr …)

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Hilfen für Veranstaltungswirtschaft und Clubs werden verlängert

Mit der Programmlinie ‚Lichtblicke‘ unterstützt das Land die Veranstaltungsbranche im Kultursektor – selbst wenn die Veranstaltungen coronabedingt nicht live, sondern nur digital oder hybrid stattfinden können. Um möglichst vielen Kulturschaffenden die Möglichkeit einer Antragsstellung einzuräumen, hat man die Antragsfrist um einen Monat, auf den 15. Februar 2021, verlängert. (mehr …)

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Zollhafen verkauft Baufelder – F.Minthe Biergarten bald Geschichte?

Jetzt geht es im Zollhafen an die Filet-Stücke. Denn die äußeren Baufelder sind verkauft – sie dienen zum Teil auch als Schallschutzriegel. Nun sind die inneren Baufeldern dran. Vor wenigen Tagen wurden zwei dieser begehrten Baufelder verkauft, erneut an die LBBW Immobilien Development. Auf den Grundstücken in direkter Nähe zur Marina  sind 13.250 qm Geschossfläche für Wohnen und Gewerbe geplant. Über den Kaufpreis wurde natürlich Stillschweigen vereinbart.
Problem dabei: Auch der Biergarten F.Minthe hat auf einem der Baufelder seinen Sitz. Natürlich war hier nur eine temporäre Nutzung vereinbart, doch der Biergarten konnte bisher kaum richtig loslegen, da er vor zwei Jahren erst spät im Herbst startete und letztes Jahr zudem unter Corona litt. Die Ivecen-Brüder (Lomo, Hintz&Kuntz & Co.) hatten somit Investitionen, doch vermutlich vergleichsweise nur geringe Einnahmen. Schon im nächsten Jahr soll Schluss sein. Zieht der Biergarten dann womöglich auf die geplante Bürgerwiesenfläche an die Nordmole direkt vor das Rheinufer? (wir berichteten) Wer weiß… Dass allerdings dort – direkt vor die schönsten Wohnungen am Zollhafen – eine Ansammlungsreiche Gastronomie betrieben wird – wagen wir mal zu bezweifeln …

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Mainz: Corona-Inzidenz erneut unter 100

Anfang Januar bereits mehrere Tage unter 100, dann kurz hoch auf 150 und jetzt wieder unter 100 – die Mainzer Zahlen geben Rätsel auf. Stand heute liegt die Inzidenz bei 95. Sollte sie weiter fallen, wären das Werte wie zuletzt im Oktober vor drei Monaten.
Auch an den beiden großen Mainzer Kliniken, der Universitätsmedizin  und dem Katholischen Klinikum, ist die Zahl der Corona-Patienten um rund ein Viertel zurückgegangen, berichtet die Allgemeine Zeitung am 13 Januar.

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SPD und Freifunk fordern mehr WLAN für Geflüchtete

Die Verlierer der Pandemie sind vor allem die sozial Schwachen – etwa beim Thema „Schulen“ die Migranten, die weder Geräte noch genügend (Deutsch)Kenntnisse besitzen, um mithalten zu können. Nicht einmal W-Lan steht mancherorts zur Verfügung. Die SPD fordert hier nachzubessern: „Es ist unbestritten, dass den Bewohnern der Gemeinschaftsunterkünfte schnell und unbürokratisch geholfen werden muss, damit sie freien Zugang zum Internet haben“, macht Myriam Lauzi, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Stadtrat deutlich. „Besonders die schulpflichtigen Kinder benötigen den Internetzugang, damit sie auch in Pandemie-Zeiten am digitalen Unterricht teilnehmen können.“ Schon jetzt sei es aber auch möglich, dass Kinder und Jugendliche die Jugendzentren sowie weitere Orte der Gemeinwesenarbeit zur Lernunterstützung nach vorheriger Anmeldung aufsuchen können und dort die Möglichkeiten des Internetzugangs haben. (mehr …)

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Frauenleben in Magenza – Neuaufgelegte Broschüre des Frauenbüros draußen

Magenza, das jüdische Mainz, war und ist immer auch weiblich und 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland heißt auch 1700 Jahre jüdisches Frauenleben in Deutschland. Passend zu diesem Festjahr 2021 und zum 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, hat das Frauenbüro die 2010 erstmals erschienene Veröffentlichung „Frauenleben in Magenza“ vollständig überarbeitet und neu aufgelegt.
Bei Abholung im Foyer des Stadthauses Große Bleiche ist die Broschüre kostenlos erhältlich. Gegen Einsendung von 1,55 Euro in Briefmarken kann sie auch verschickt werden. (mehr …)

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Citymanager Mainz – der nächste bitte

Vor gut einem Jahr wurde im September 2019 der neue Citymanager Dominique Liggins vorgestellt. Er beerbte den „alten“ Citymanager Jörg Hormann, der auch nur kurzfristig in Mainz verweilte. Nun ist auch Dominique Liggings Geschichte für das Amt und die Stelle, die erstmalig zwischen der Mainzer Werbegemeinschaft und Mainz Citymanagement e.V. angesetzt war. Dabei liefere Liggings gerade in letzter Zeit gute Impulse und entpuppte sich beinahe schon als Corona-Krisen-Manager. Den Vereinen gefiel es offenbar trotzdem nicht. Die Vorsitzende des Vereins, Anja Obermann, teilte am Donnerstagabend mit, die Trennung erfolge „aufgrund von unterschiedlichen Vorstellungen zur Ausgestaltung des Arbeitsverhältnisses.“ (mehr …)

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Nächstes „Open Ohr-Festival“ voraussichtlich vom 21. bis 24. Mai

Mit dem 47. OPEN OHR Festival, das vom 21. bis zum 24. Mai auf der Zitadelle in Mainz stattfinden wird, möchte die Freie Projektgruppe Raum für Diskussionen rund um das Thema Familie bieten. Unter dem Titel „Lasst uns bunte Banden bilden!“ soll sich mit dem Thema über vier Tage lang intensiv und auf vielfältige Weise beschäftigt werden. (mehr …)