| | Kommentieren

Sternal und Ortheil am 27. April in der Akademie der Wissenschaften

Die Stiftung Gymnasium Moguntinum des Rabanus-Maurus-Gymnasiums lädt ein zu einer Benefiz-Veranstaltung: Der Schriftsteller und zweimalige Mainzer Stadtschreiber Hanns-Josef Ortheil im Dialog mit dem Jazzpianisten Sebastian Sternal (Foto), Professor an der Musikhochschule Mainz. Ortheil liest aus seinem neuesten Buch „Was ich liebe und was nicht“, Sebastian Sternal nimmt improvisierend auf die Texte Bezug. Einleitende Worte spricht der ehemalige Kulturdezernent Peter Krawietz. Karten kosten 18 Euro. Beginn um 19.30 Uhr.

| | Kommentieren

“No strings attached” – internationales Figurentheaterfestival vom 27. April bis 7. Mai

Das tolle Figurentheater-Festival vereint Künstler aus der ganzen Welt.  Die Vielseitigkeit der Stücke ist bemerkenswert. Zur Festivaleröffnung bringt das renommierte Puppentheater Halle mit „1913 – Der Sommer des Jahrhunderts“ (27./28.4) den gleichnamigen Bestseller von Florian Illies als Zeitgemälde auf die Bühne. Der Thriller “Cendres-Asche” (28.4/Foto) erzählt in ausdrucksstarken und surrealen Bildern von Brandstiftung, Wahnsinn und düsteren Traumwelten. Die Objekttheater-Tragikomödie “Brandung” (29.4)  von einem auf dem Meer verschollenen Paar – hinreißend komisch und bitter zugleich. Zum Programm.

Reklame
| | Kommentieren

Lesung: Bov Bjerg am 26. April im Lomo

„Auerhaus“ heißt Bov Bjergs unterhaltsamer Roman über eine Schüler-WG auf dem Land, die sich dem scheinbar unvermeidlichen Birth – School – Work – Death kollektiv zu entziehen versucht. Zauberhaftes Buch über die Jugend – für jedes Alter. Aus diesem und anderen Texten liest der Autor in der Lomo Buchbar. Beginn um 20 Uhr, 12 Euro im VVK. (Foto: Milena Schlosser)

| | Kommentieren

Ausstellung: “Seitenweise Kunst” ab 26. April in der Wissenschaftlichen Bibliothek

Die Ausstellung in der Wissenschaftlichen Stadtbibliothek (Rheinallee 3 B) präsentiert die Verbindung von Themen des Hauses wie BUCH und LESEN mit der zeitgenössischen bildenden Kunst. Sie zeigt, welche vielfältigen Anknüpfungspunkte dieses Sujet Künstlerinnen und Künstlern bietet. Die Ausstellung versammelt über 70 Buchobjekte, Künstlerbücher, Zeichnungen, Malerei, Grafiken, Fotografien und Skulpturen. Eröffnung am Mittwoch, 26. April um18.30 Uhr im Lesesaal.

| | Kommentieren

goEast-Filmfestival vom 26. April bis 2. Mai in Wiesbaden und im Palatin Mainz

Das 17. Festival des mittel- und osteuropäischen Films legt in diesem Jahr den Schwerpunkt auf Filmemacherinnen und starke Frauenfiguren. In diesem Kontext widmet goEast unter anderem die diesjährige Hommage der großen ungarischen Regisseurin Márta Mészáros und beleuchtet im Symposium unter dem Titel „Feministisch wider Willen – Filmemacherinnen aus Mittel- und Osteuropa“ emanzipatorische Positionen. Auch das Palatin Kino zeigt mit “Family Film” (30. April/20 Uhr) und “Icebreaker” (1.Mai/20 Uhr) zwei Filme aus dem Programm des Wiesbadener Festivals. (mehr …)

Reklame
| | Kommentieren

Internationale Maifestspiele vom 26. April bis 28. Mai am Staatstheater Wiesbaden

Überraschend politisch kommen in diesem Jahr die 1896 begründeten Internationalen Maifestspiele daher. Das Programm mit über 50 Veranstaltungen steht unter dem Motto „Die Welt in Bewegung“. Ein Themenschwerpunkt heißt „German Angst“. Viele Aufführungen stellen sich diesem Thema musikalisch und thematisch mutig, lustvoll und radikal.

| | Kommentieren

Konzert: ABAY (Ex-Blackmail) am 25. April im Kulturclub schon schön

Aydo Abay sang 14 Jahre lang bei der deutschen Indieband Blackmail, einer der einflussreichsten Gitarrenbands, die in den vergangenen zwanzig Jahren überhaupt aus Deutschland kamen. Im August 2016 erschien das erste Album seines neuen Projekts ABAY, das den zeitgeistigen Namen “Everything’s Amazing and Nobody is Happy” trägt. Der Zweite Teil des Duos ist Jonas Pfetzing – Gitarrist und Songschreiber, dem Aydo eines Nachts an einem Späti in Berlin begegnete.  Klingt nach altem Blackmail-Sound mit neuen Klangfacetten. Support: Mat Reetz. 21 Uhr, 14 Euro im VVK.

| | Kommentieren

Menschenhund-Konzert am Samstag, 22. April im Nirgendwo

Die Band Menschenhund gibt die Premiere ihres neuen Programms “Die Sonne geht im Westen auf” im Nirgendwo in der Boppstraße, Neustadt: “Wir werden oft gefragt, was unsre Texte eigentlich bedeuten. Die müssen was bedeuten, weil man doch nicht einfach sowas sagt. Doch wenn wir wollten, dass Ihr das versteht, dann hätten wirs ja gleich so schreiben können. Wir finden es ne Unverschämtheit, dass Ihr überhapt so etwas fragt.”

Reklame
| | Kommentieren

“Ugly” – und weitere Kurzfilme am 22. April im Capitol

Der Kurz-Animationsfilm “Ugly” von Nikita Diakur war seit fast 4 Jahren in der Entstehung. Zunächst im Masterdart, dann in der alten Feuerwache an der Neubrunnenstraße. Finanziert wurde es durch die Bundesweite Filmförderung (FFA) und eine Kickstarterkampagne. Im Capitol gibt´s eine “Überraschungsvorpremiere” im Rahmen des Kurzfilmabends. (mehr …)

| | Kommentieren

Lesung: Abbas Khider am 21. April im Hugendubel

Der aktuelle „Mainzer Stadtschreiber“ liest aus seinem neuen Roman „Ohrfeige“.  Der Roman über einen Asylbewerber blickt in die absurden Abgründe der Asylbürokratie. Der 44-jährige Abbas Khider wuchs in Bagdad auf und wurde bereits als Abiturient wegen politischer Aktivitäten gegen das Regime des damaligen Staatspräsidenten Saddam Hussein verhaftet und gefoltert. Die Geschichte seiner Flucht machte er in seinem ersten Roman „Der falsche Inder“ zum Thema. 17.30 Uhr.

| | Kommentieren

7. Sinfoniekonzert am 21. und 22. April im Staatstheater

„Junges Gemüse trifft alte Hasen“ – das Philharmonische Staatsorchester auf das Landesjugendorchester. Unter anderem mit Rossinis letzter Oper Wilhelm Tell oder Richard Strauss. Neben dem herkömmlichen Instrumentarium kommen auch Windmaschine, Donnermaschine, Herdengeläute oder Heckelphon zur Geltung.  Beginn um 20 Uhr, um 19 Uhr gibt es eine Einführung zum Konzert.

| | Kommentieren

Premiere: Arc Filmfestival am 21. und 22. April im 7 Grad (Zollhafen)

Es gibt ein neues, unabhängiges Filmfestival in Mainz: Das Arc Filmfestival sieht sich als Plattform für Inspiration und Austausch. Zum Auftakt des zweitägigen Festivals werden 17 Filme gezeigt. Oslo ist die Partnerstadt und so werden auch acht Filmschaffende aus Norwegen zu Besuch kommen. Neben den Filmen der Arc-Auswahl stellt sich das Black & White International Audiovisual Festival vor. Die Kurzfilmauswahl ermöglicht einen retrospektiven Blick auf die letzten 12 Jahre Schwarz-Weiß-Film. Zum Rahmenprogramm gehören das Frühstück mit den Filmemachern, der Director’s Coffee und die Szene-Talks, rund um den Film und das Arbeiten am Film. (mehr …)