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Die besten Mainzer Burgerläden

In den letzten zehn Jahren hat sich eine neue „Burger-Kultur“ ausgebreitet. Mehr Bio, regional, Qualität und Originalität. Das spüren sogar die großen Ketten. Manch eine Burger King Filiale musste schon schließen. Wir haben uns auf den Weg gemacht, die besten Mainzer Burger-Bratereien zu besuchen. In welcher es den tatsächlich besten Burger gibt, muss jeder selbst entscheiden. Denn: Alles Geschmackssache. (mehr …)

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Gastro-Tipp: Beim Budiker (Mainz-Neustadt)

Die Neustadt hat unter gastronomischen Gesichtspunkten noch Luft nach oben, das finden Walery Engel und Marc Jenne. Vor allem meinen sie damit die Kneipenlandschaft. Die beiden springen daher gerne selbst in die Bresche und schaffen Abhilfe. Die ehemalige Fiszbah in der Raimundistraße 13 haben die beiden gerade übernommen, komplett neu gestaltet und ihr den Namen „Beim Budiker“ verpasst. (mehr …)

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Gastro-Check: Adagio im Atrium (Mainz-Finthen)

Hoteldirektor Lutz Frey muss auch nach Jahrzehnten noch schmunzeln, wenn er hin und wieder mit der Frage konfrontiert wird: „Kann man denn im Atrium ins Restaurant gehen, ohne dort zu übernachten?“ Ja, man kann – und es lohnt sich. In Mainz-Finthen wächst nicht nur der berühmte Finther Spargel, sondern auch ein Restaurant, das mit dem neuen Küchenchef Carl Grünewald im Feinschmeckerbereich kulinarische Akzente setzt. (mehr …)

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sensor Gastro-Check: Vietnam-Style im “an o ban” (Neustadt)

Es sind manchmal Zufälle, die einem zum nächsten Schritt verhelfen. Als die Brüder Duc Anh und Gia Hoai Nam Le, im Juli 2016 gemeinsam mit Melanie Asal das „an o ban“ in der Neustadt eröffneten, wollten sie ganz bewusst ihre großen Traum vom eigenen Restaurant auf kleinstem Raum verwirklichen. Mit Erfolg. Ihre köstliche vietnamesische Küche sprach sich schnell herum. (mehr …)

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Gastro-Tipp: Die Waffel

Der Name täuscht ein wenig. Denn „Die Waffel“ in der Augustinergasse bietet zwar süße Waffeln mit Toppings, legt ihren Schwerpunkt aber auf afghanische Küche. Inhaber Mujib Arash erklärt: „Der ursprüngliche Plan war, nur Waffeln zu verkaufen.“ Die Idee kam aus einem Urlaub in Ostfriesland, wo es ein solches Restaurant gibt. (mehr …)

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Neueröffnung in der Rheinstraße: Naïv

Ist es eine Bar? Ist es ein Geschäft? Nein! Es ist ein Bar-Store-Tasting Room-Konzept! “Naïv” nennen sich die neuen Pächter der Rheinstraße 45, die zuletzt das Paulaner Braustübl beheimatete. Mit der düsteren Kneipe hat Naïv nicht viel gemein – weder bei der Einrichtung noch bei der Bierauswahl. Statt bayerischer Tradition gibt es hier jetzt schickes Craftbeer.

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Ein Tag im Leben eines Mainzer Foodora-Fahrers

Der Rosarote Panther ist zurück. Als flinker Foodora-Fahrer ist er seit 2016 fester Teil des Straßenbildes geworden. 2014 wurde das Unternehmen gegründet, das neben pizza.de seit 2015 zur Bestellplattform “Lieferheld” gehört,  eine der größten weltweit.
Die Idee: Kunden können ihr Essen zu einem kleinen Aufpreis auch bei Restaurants bestellen, die keinen eigenen Lieferservice haben. Die (Zahlungs)Abwicklung übernimmt Foodora. Zumeist junge Leute auf Fahrrädern bringen innerhalb von 30 Minuten das Essen vom Restaurant zum Kunden und fungieren zugleich als wandelnde Werbeträger. Derzeit nutzen etwa vierzig Mainzer Restaurants diese Dienstleistung. Das Unternehmen wirbt mit CO2 Neutralität und Effizienz. Doch wie sieht das wirklich aus? (mehr …)

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Gastro-Check: Restaurant “Adam & Eden” im Marriott AC Hotel am Bahnhof

„Wir bereiten frisch zu und machen fast alles selbst, ob gefüllte Ravioli oder die Sauce Café de Paris, ob hausgemachte Mayonnaise oder unser Avocado-Tartar“, erklärt Küchenchef Christian Höhn vom Restaurant Adam & Eden im wenige Monate alten AC-Hotel Marriott am Hauptbahnhof. Nur das Brot holt er sich aus der Altstadt, von der Bäckerei Vetter, und das Eis aus der Neustadt, natürlich vom N‘Eis.
Wer das Speisenangebot aufmerksam liest, dem fällt schnell auf, dass Höhn die klassische französische Küche liebt. Allerdings geht er bei der Zubereitung eher weg von der schweren hin zur leichten Kost. Neu auf der Karte bietet er einen hausgebeizten Fjord Lachs mit Apfelchutney und Roter Bete an, als Vorspeise für 12,50 Euro. Bei den täglich wechselnden Tagesempfehlungen und Mittagstischen – saisonal angepasst – entdeckt man die ganze Bandbreite seines Könnens: (mehr …)

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Kaffeehaus-Tipp: KreuterBLUM (Kötherhofstraße am Schillerplatz)

Feinste Törtchen, Pralinen und Gebäck und dazu eine heiße Tasse Kaffee, Tee oder Schokolade? Ein Besuch im Café KreuterBLUM in der Altstadt bedeutet Urlaub für Zunge, Gaumen und Magen. Seit etwa zehn Jahren werden die Mainzer hier mit süßen Kreationen verwöhnt; am liebsten mit einem Himbeer-Valrhona, weiß Geschäftsführerin Tatjana Kreuter. Doch das Café hat noch mehr zu bieten: Täglich kreiert das internationale Team aus 14 Konditoren und drei Meistern feinste Törtchen, Gebäcke und Pralinen. (mehr …)

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Der große Test: Wo gibt es die besten Mainzer Falafel?

Kichererbsen sind weit mehr als unscheinbare Hülsenfrüchte mit einem witzigen Namen. Aus ihnen lassen sich köstliche Spezialitäten wie Hummus und Falafel zaubern. Nicht nur Veganer, Gesundheits- oder Figurbewusste kennen die Vorzüge dieser Erbse. Seit 8.000 Jahren verzehrt der Mensch die Nährstoffbomben. Falafel sind frittierte Bällchen aus pürierten Kichererbsen, Kräutern und Gewürzen, die vor allem in der arabischen Küche beliebt sind. Auf geht’s also in die Welt der Mainzer Kichererbsenringe! (mehr …)