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Der große Test: Tischkicker in Mainz

Läuft wie geschmiert: Einer der professionellsten Kickertische steht im Domsgickel

Es ist Musik in den Ohren von leidenschaftlichen Kneipensportlern: Plastikfigur trifft auf Plastikkugel, das Rollen des Kickerballes über das Spielfeld, ein anschließendes „Klonk“ – Tor! Kickern kann jeder, irgendwie zumindest. Darum eignet sich Tischfußball perfekt, um eine Prise Wettbewerb in einen entspannten und bierlastigen Abend zu bringen. Tisch ist jedoch nicht gleich Tisch. Deshalb hat sich der Autor – mit fast freiwilliger Unterstützung seiner Freunde – auf die Suche nach dem ultimativen Kick begeben. (mehr …)

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Vegan essen: sechs Locations in Mainz

Eine kleine, aber feine Auswahl mit leckeren Angeboten findet sich mittlerweile auch in unserem Städtchen (Foto: Jukov Studio/Adobe Stock)

Veganes Essen wird immer beliebter. Trotzdem muss man in einigen Restaurants lange auf der Speisekarte suchen, bis man ein tierproduktfreies Gericht findet, das nicht nur aus Beilagen oder Salat besteht. In sechs Mainzer Restaurants und Imbissen gibt es dieses Problem nicht: Hier stehen ausschließlich vegane Gerichte und Getränke auf der Speisekarte. (mehr …)

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Café Goldjunge – Ein Hauch Frankreich in der Altstadt

Clean gestylt – und eine geräumige Außenterrasse versteckt sich nebenan

Wer den Flair der französischen Pâtisserie und Frühstückskultur genießen möchte, hat keine langen Wege mehr nötig. Seit Mitte 2021 lockt das Café Goldjunge in der Badergasse mit feinen Süßspeisen, Kaffee und Frühstück in die Altstadt. Die Inhaberin Kim Alisa Kölsch kehrte als gebürtige Mainzerin zu ihren Wurzeln zurück und verwirklichte sich hier den Traum eines eigenen Cafés. (mehr …)

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So wohnt Mainz: Die einzig „goldige Dusche“

Das goldene Bad der Altstadt und seine
Besitzerin Murielle Stadelmann

Rund 300 Jahre alt ist das Haus in der Badergasse 1, in dem Murielle Stadelmann und ihr Vater Pierre seit 2016 das Weinhaus Bluhm betreiben. Bekannt sind die beiden in der Stadt nicht nur durch ihre leckere französisch-deutsche Küche, sondern auch durch Gesangs- und TV-Auftritte.
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Kulinarisches und Künste: Zum grünen Kakadu & die Kakadu Bar in Mainz

Foto: Helene Anschütz

Echtes, grünes Moos an den Wänden, Federn aus Holz, leere Vogelkäfige im Treppenhaus – irgendwas stimmt hier nicht. Jetzt fehlt nur noch ein grüner Kakadu, der um die Ecke fliegt. Der kommt zwar nicht, dafür die Kakadu- Hüterin Sylvia Fritzinger. Sie ist Kommunikationschefin im Staatstheater und sie will der grünen Kunstfigur, vor allem der Idee dahinter, Leben einhauchen – mit all den augenzwinkernden Irritationen und Brechungen, die man mit der Theaterwelt verbindet.
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Italien in der Altstadt: Das „Pane e Vino“ bietet Weine und klassische Gerichte

In ihrer italienischen Weinbar wollen Donato (li.) und Toni Stolfi über Weine reden und sie vor allem mit ihren Gästen genießen

Man kennt sie aus Rom, Sizilien oder der Toskana: italienische Weinbars, die einen Barolo genauso lieben wie einen perfekt zubereiteten Espresso. Sie sind kein Restaurant, keine Osteria, keine Trattoria, kein Bistro – einfach nur eine Weinbar. Wobei das Wort „einfach“ eher italienisches Understatement ist. Mainz hat nun auch eine italienische Weinbar – und sie war längst überfällig. Da, wo früher das „Humberto“ in der Holzhofstraße 14a eingefleischte Steakliebhaber glücklich machte, steht nun „Pane e Vino“ auf dem Schild – darunter wie eine Einladung an den Gaumen: Weinleben. Die Idee zur Weinbar hatte Toni Stolfi, der mit seinem Bruder Donato schon das „Peperoncino“ in der Emmeransstraße 1 gründete.
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Das neue Restaurant „Goldisch“ am Liebfrauenplatz – ein Besuch

Goldisch – Restaurant Mainz 2021

Lecker essen, im Schatten des Doms. Wer kann das schon bieten? Früher trafen sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Gutenberg- Museum in der Fischtorstraße 1 „Hintz und Kuntz“, das wird im Nachfolgerestaurant „Goldisch“ etwas anders sein. Ein Blick auf die Speise- und Getränkekarte zeigt schon mal die Richtung. Wer in den liebevoll umgestalteten Räumen ein Gläschen Wein bestellt, wird seinem Gaumen eine große Freude machen. Der Mainzer Gastronom Batu Aslan hat für sein neues Restaurant das „Who is Who“ vornehmlich deutscher Winzer ausgewählt – mit Schwerpunkt auf Rheinessen. Preiswert sind die Weine zwar nicht, bei 3,50 Euro für ein Piffchen Chardonnay vom Braunewell, aber es stimmt in jedem Fall das Preis- Leistungs-Verhältnis. Neben ausgezeichneten VDP-Weinen, Sekten und Champagnern findet man auch ein bayrisches Oberdorfer Helles vom Fass oder ein Hefeweizen der Nürnberger Traditionsbrauerei Tucher.
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Der Supermarkt im Rucksack: „Flink“ liefert Lebensmittel in 10 Minuten

Große Langgasse, an einem spätsommerlichen Vormittag. Die Gruppe, die es sich auf den zusammengewürfelten Sitzgelegenheiten vor der pinken Ladenfläche bequem gemacht hat, wirkt einnehmend: Lockeres Geplauder zwischen jungen Leuten – manche von ihnen, so stellt sich später heraus, studieren nebenbei, andere sind in Voll- oder Teilzeit beschäftigt. Aus der Runde geht einer los, um Kaffee zu holen, während die anderen weiter das Geschehen auf der langsam erwachenden Straße verfolgen. Erfahrungsgemäß sei es am Morgen noch etwas ruhiger als am Nachmittag und Abend, sagt Johannes Balfanz, Hub-Manager von Flink. In vielen Großstädten gibt es den mobilen Lieferdienst bereits, seit diesem Jahr auch in Mainz.

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Gonsberg Lounge & Esszimmer: Neue Location für Kultur, Events und kulinarische Erlebnisse

„das Esszimmer“ – Café & Lunch Restaurant am Gonsberg (Foto: Kristina Schäfer)

„Feiern – tagen – genießen“ – so lautet das Motto der „Gonsberg Lounge“, die oberhalb der Koblenzer Straße am Ortseingang Gonsenheim „Im Niedergarten“ ihren Platz hat. Hier können sich nicht nur die Menschen, die auf dem umliegenden Campus arbeiten, kulinarisch versorgen und die Einrichtung als Restaurant nutzen. Angedacht ist weit mehr: Bis zu 400 Personen können bei Veranstaltungen wie Konzerten oder Food-Tastings, Ausstellungen, Lesungen, Konferenzen, Firmenevents und privaten Feiern Platz finden.
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Von Hiwwel zu Hiwwel: Rundwanderungen um Mainz – unsere Empfehlungen

Blick vom Westerberg ins Selztal und über die Hügel

„Hiwwel“ ist die rheinhessische Bezeichnung für Hügel. Und weil die Region im Dreieck zwischen Mainz, Worms und Bingen so viele davon hat, wird sie auch „Land der tausend Hügel“ genannt. Auf und ab führen die Hiwweltouren durch Weinberge, Täler und Wälder, entlang von Bächen, Sehenswürdigkeiten, grandiosen Aussichten und urigen Ortschaften. Jede der neun Routen hat ihren eigenen Charme und zu fast jeder Jahreszeit einen besonderen Reiz. Man kann sie gemütlich oder auch sportlich wandern. Sie variieren in der Länge zwischen 8 bis 14 Kilometern und einem Schwierigkeitsgrad von leicht bis anspruchsvoll.
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Genussmomente beim Espresso: Die Kaffeekommune mit eigener Rösterei

Paul Bonna von der Kaffeekommune

Wenn man sich mit Paul Bonna über Kaffee unterhält, vergeht die Zeit wie im Flug und man lernt immer etwas dazu. Beim Cappuccino beispielsweise darf die Tasse nicht viel mehr als 150 ml Fassungsvermögen haben, sonst stimmt das Mischungsverhältnis nicht mehr. Und die wichtigste Botschaft – so simpel wie elementar: Kaffee ist nicht gleich Kaffee. (mehr …)

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Am 8. September kehrt der Landtag ins sanierte Deutschhaus zurück

73 Mio. Euro und sechs Jahre später hat Mainz einen generalüberholten Landtag samt Restaurant (Foto: Landtag/Torsten Silz)

Äußerlich leuchtet das barock verspielte historische Deutschhaus am Rhein in einem satten dunklen Rot-Ton. „Wenn man durch die Pforte eintritt, ist man in einer anderen Welt“, findet Landtagspräsident Hendrik Hering. Nachdem das Deutschhaus im Zweiten Weltkrieg bis auf die Grundmauern zerstört wurde, war es 1951 nach nur 153 Tagen wiedererrichtet worden. Erbaut wurde das Gebäude für den Mainzer Erzbischof und Kurfürsten Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg. Als Hochmeister des Deutschen Ordens ließ er eine seinem Stand angemessene Repräsentationsstätte errichten. Zwischen 1729 und 1740 entstand so der Barockbau, der bis heute Deutschhaus genannt wird.
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