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Neue Gastro-Ideen: MA:DORO & Für Freunde (Mainz-Neustadt)

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von Manuel Kubitza und Daniel Rettig (Fotos):

Dass man im schönen Mainz gut essen gehen kann, sollte mittlerweile klar sein. Die hippe Neustadt bietet nicht nur eine breite Palette an tollen Küchen, hier werden auch immer wieder neue Konzepte getestet. Seit einigen Wochen mischen zwei neue Gesichter im manchmal schnelllebigen gastronomischen Gewusel mit: Dominik Römer mit seiner Bar und Kochschule „MA:DORO“ sowie Verena Schmitt in ihrem Kochatelier „Für Freunde“. Beide Läden sind Nachfolger von Gastronomien, die erst vor Kurzem dicht gemacht haben. Im MA:DORO (Kurfürstenstraße / Ecke Leibnizstraße) befand sich bisher die Pizzeria „Paperino“ und im „Für Freunde“ (Wallaustraße 31) gastierte bis vor wenigen Monaten noch das Café „Wildes Leben“. (mehr …)

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Mainzer CraftBeerMesse am 25. & 26. November in der Halle45

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Die zweite Auflage der erfolgreichen Mainzer CraftBeerMesse nun in der Halle45. Innovative Brauereien bieten unterschiedliche Bier-Kreationen zur Verkostung an. Außerdem gibt es Tipps von erfahrenen Hobbybrauern, die beim Showbrauen zeigen, wie es funktioniert. Dazu kommen Food-Stände und Showacts.
Das Hauptaugenmerk liegt bei der CraftBeerMesse auf der Verkostung verschiedener Bierspezialitäten. Deshalb findet kein gewöhnlicher Ausschank statt. An den Messeständen werden Kostproben (0,1 Liter) gegen Entgelt ausgegeben.
An beiden Tagen von 14 bis 22 Uhr. Tagesticket: 10 Euro, 2-Tagesticket: 17 Euro.

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Ihm schmeckt’s nicht – Kommentar zum Auf und Ab im Mainzer Gastro-Dschungel

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„Die Mainzer Gastronomie-Szene boomt. Fast wöchentlich eröffnen in der Stadt neue Lokale oder Food- Konzepte“ – war kürzlich in der Zeitung zu lesen. Allein 2015, so die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen (IHK), wurden 89 neue Gastrobetriebe vor Ort gegründet, das sind sieben bis acht pro Monat. In 900 Gastronomie-Betrieben kann sich der Mainzer also bewirten lassen. Logisch, dass da manche Konzepte genauso schnell wieder zumachen, wie sie eröffnet haben. (mehr …)

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Wo gibt es den besten Mainzer Handkäs? – sensor hat getestet

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von Martin Frey und Jonas Otte (Fotos):

Die Zeit seit unserem letzten Handkästest vor fünf Jahren verging wie im Flug. Wir sagen: Die Mainzer Handkäs-Welt braucht ein Update. Mit on Tour sind Handkäs-Ede aus Rüsselsheim, der mit seinen Testern Nicole Alsheimer und Endie Neumann zuletzt das Deutsche Handkäs-Institut (DHI) ins Leben gerufen hat. Und los geht’s: (mehr …)

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Gastro-Tipp: Weinstube Parlament (Hechtsheim)

Zwei Kneipen-Mitarbeiter der Andau rocken jetzt eine Weinstube in Hechtsheim (übrigens kein Paar)
Zwei Kneipen-Mitarbeiter der Andau rocken jetzt eine Weinstube in Hechtsheim (übrigens kein Paar)

von Ulrike Melsbach und Jonas Otte (Fotos):

Unweit der Ortverwaltung von Hechtsheim heißt seit jeher das Parlament seine Gäste willkommen; wenn auch nicht immer an der exakten Position und auch mit immer mal wechselnder Belegschaft. Ein 80-jähriger Gast erinnert sich, dass es das Parlament schon zu seinen Grundschultagen gegeben habe. In jüngster Zeit war es für den Hechtsheimer gefühlte Ewigkeiten geschlossen; bis Christian Geibel-Emden und Natalia Mirtsching vor knapp einem Jahr das Zepter in die Hand nahmen. In Kürze feiern die beiden Endzwanziger ihren ersten Geburtstag als Parlaments- Gastronomen. (mehr …)

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Flüssiges Gehen – Weinwanderungen in und um Mainz

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von Julia Adrian:

Heute widmen wir uns einer bisher stark unterschätzten Freizeitaktivität: der Weinwanderung. Früher verpönt für alte Leute, erfährt das Weinwandern und -trinken heute eine Renaissance. Kein Wunder, liegt Wein doch wieder im Aufwind wie nie und der alte Rebensaft gilt wieder als schick. Doch welche Routen gibt es? Was braucht man für eine anständige Weinwanderung? Welche Winzer bieten geführte Touren an? Und geht das mit dem Trinken auch ohne Wandern? Wir haben uns schlau (und blau) gemacht: (mehr …)

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Sommer-Gastro Tipp: Weyer’s Erntehof (Mainz-Bretzenheim)

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von Felix Monsees und Jana Kay (Fotos):
Am Rand von Bretzenheim sind die Weyers auf eine Marktlücke gestoßen. Denn obwohl sich hier einige Bauernhöfe aneinander reihen, betreibt Familie Weyer seit zwölf Jahren die wohl einzige Straußwirtschaft in der Gegend. Von einem Geheimtipp kann man nicht mehr reden, dafür ist der Erntehof auch bei schlechtem Wetter zu gut besucht. Doch viele Mainzer dürften von diesem Ausgehtipp noch nichts gehört haben. (mehr …)

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Mit eigenen Händen – Solidarische Landwirtschaft in Mainz & Wiesbaden

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von Falk Ruckes, Foto: Solawi.org

„Kennst du den Acker, auf dem das Gemüse gewachsen ist, das bei dir auf dem Teller landet? Kannst du dir aussuchen, welche Sorten für dich auf dem Feld angebaut werden?“ Wer weder leidenschaftlicher Hobbygärtner ist, noch einen Selbstversorgerhof zum Lebensdomizil auserkoren hat, muss Fragen wie diese vermutlich verneinen. Aber keine Sorge: Links und rechts des Rheins tut sich was auf den Äckern und Feldern: In Mainz und Wiesbaden sind die ersten Solidarischen Landwirtschaften, kurz Solawis, gegründet worden. (mehr …)

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Der große Test: Mainzer Dönerläden

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Text & Fotos: Anne Winterhager

Er ist des Deutschen heimliches Nationalgericht und hat der guten alten Currywurst mit Pommes längst den Rang streitig gemacht. Der türkische Döner Kebab ist noch eine der gesünderen Fast-Food-Varianten im Vergleich zu Pommes, Pizza und Co. Kultstatus hat er sowieso schon, und da er sich auf „schöner“ reimt, ist er auch noch der Schlagerindustrie zum Opfer gefallen. Auch wissen wir, dass der deutsche Döner zu einer eigenen Kategorie geworden ist, der mit dem türkischen nicht mehr so viel gemein hat: Aber er schmeckt super! Und auch Mainz bietet viele Buden und Restaurants, in denen wir unseren Liebling erwerben können. Einige von ihnen haben wir getestet (mehr …)

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Die Mainzer Fressgass: Gastronomisches El Dorado in der Gaustraße

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von Felix Monsees und Daniel Rettig (Fotos):

Die Gaustraße ist der einzige Ort in Mainz, der eine ähnlich hohe Dichte an Gastronomie-Neueröffnungen hat wie der Gartenfeldplatz. Und ein ähnlich junges und stilbewusstes Publikum anzieht. 2013 stellte der sensor die Gaugass´ schon einmal als die neue Ausgehmeile in der Stadt vor. Seitdem hat sich einiges verändert:
Damals mit dabei war das Familiencafé Lönneberga (Gaustr. 67). Jetzt haben Kai Tietze und Markus Wehrle ihren Laden geschlossen, um Platz für das japanische Restaurant Niko Niko Tei zu machen. Das deutsch-japanische Familienunternehmen Ashida-Decker hat sein bisheriges Domizil am Schillerplatz verlassen und ist ein paar Häuser die Straße weiter hoch gezogen. (mehr …)