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Das neue Restaurant „Goldisch“ am Liebfrauenplatz – ein Besuch

Goldisch – Restaurant Mainz 2021

Lecker essen, im Schatten des Doms. Wer kann das schon bieten? Früher trafen sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Gutenberg- Museum in der Fischtorstraße 1 „Hintz und Kuntz“, das wird im Nachfolgerestaurant „Goldisch“ etwas anders sein. Ein Blick auf die Speise- und Getränkekarte zeigt schon mal die Richtung. Wer in den liebevoll umgestalteten Räumen ein Gläschen Wein bestellt, wird seinem Gaumen eine große Freude machen. Der Mainzer Gastronom Batu Aslan hat für sein neues Restaurant das „Who is Who“ vornehmlich deutscher Winzer ausgewählt – mit Schwerpunkt auf Rheinessen. Preiswert sind die Weine zwar nicht, bei 3,50 Euro für ein Piffchen Chardonnay vom Braunewell, aber es stimmt in jedem Fall das Preis- Leistungs-Verhältnis. Neben ausgezeichneten VDP-Weinen, Sekten und Champagnern findet man auch ein bayrisches Oberdorfer Helles vom Fass oder ein Hefeweizen der Nürnberger Traditionsbrauerei Tucher.
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Der Supermarkt im Rucksack: „Flink“ liefert Lebensmittel in 10 Minuten

Große Langgasse, an einem spätsommerlichen Vormittag. Die Gruppe, die es sich auf den zusammengewürfelten Sitzgelegenheiten vor der pinken Ladenfläche bequem gemacht hat, wirkt einnehmend: Lockeres Geplauder zwischen jungen Leuten – manche von ihnen, so stellt sich später heraus, studieren nebenbei, andere sind in Voll- oder Teilzeit beschäftigt. Aus der Runde geht einer los, um Kaffee zu holen, während die anderen weiter das Geschehen auf der langsam erwachenden Straße verfolgen. Erfahrungsgemäß sei es am Morgen noch etwas ruhiger als am Nachmittag und Abend, sagt Johannes Balfanz, Hub-Manager von Flink. In vielen Großstädten gibt es den mobilen Lieferdienst bereits, seit diesem Jahr auch in Mainz.

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Gonsberg Lounge & Esszimmer: Neue Location für Kultur, Events und kulinarische Erlebnisse

„das Esszimmer“ – Café & Lunch Restaurant am Gonsberg (Foto: Kristina Schäfer)

„Feiern – tagen – genießen“ – so lautet das Motto der „Gonsberg Lounge“, die oberhalb der Koblenzer Straße am Ortseingang Gonsenheim „Im Niedergarten“ ihren Platz hat. Hier können sich nicht nur die Menschen, die auf dem umliegenden Campus arbeiten, kulinarisch versorgen und die Einrichtung als Restaurant nutzen. Angedacht ist weit mehr: Bis zu 400 Personen können bei Veranstaltungen wie Konzerten oder Food-Tastings, Ausstellungen, Lesungen, Konferenzen, Firmenevents und privaten Feiern Platz finden.
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Von Hiwwel zu Hiwwel: Rundwanderungen um Mainz – unsere Empfehlungen

Blick vom Westerberg ins Selztal und über die Hügel

„Hiwwel“ ist die rheinhessische Bezeichnung für Hügel. Und weil die Region im Dreieck zwischen Mainz, Worms und Bingen so viele davon hat, wird sie auch „Land der tausend Hügel“ genannt. Auf und ab führen die Hiwweltouren durch Weinberge, Täler und Wälder, entlang von Bächen, Sehenswürdigkeiten, grandiosen Aussichten und urigen Ortschaften. Jede der neun Routen hat ihren eigenen Charme und zu fast jeder Jahreszeit einen besonderen Reiz. Man kann sie gemütlich oder auch sportlich wandern. Sie variieren in der Länge zwischen 8 bis 14 Kilometern und einem Schwierigkeitsgrad von leicht bis anspruchsvoll.
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Genussmomente beim Espresso: Die Kaffeekommune mit eigener Rösterei

Paul Bonna von der Kaffeekommune

Wenn man sich mit Paul Bonna über Kaffee unterhält, vergeht die Zeit wie im Flug und man lernt immer etwas dazu. Beim Cappuccino beispielsweise darf die Tasse nicht viel mehr als 150 ml Fassungsvermögen haben, sonst stimmt das Mischungsverhältnis nicht mehr. Und die wichtigste Botschaft – so simpel wie elementar: Kaffee ist nicht gleich Kaffee. (mehr …)

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Am 8. September kehrt der Landtag ins sanierte Deutschhaus zurück

73 Mio. Euro und sechs Jahre später hat Mainz einen generalüberholten Landtag samt Restaurant (Foto: Landtag/Torsten Silz)

Äußerlich leuchtet das barock verspielte historische Deutschhaus am Rhein in einem satten dunklen Rot-Ton. „Wenn man durch die Pforte eintritt, ist man in einer anderen Welt“, findet Landtagspräsident Hendrik Hering. Nachdem das Deutschhaus im Zweiten Weltkrieg bis auf die Grundmauern zerstört wurde, war es 1951 nach nur 153 Tagen wiedererrichtet worden. Erbaut wurde das Gebäude für den Mainzer Erzbischof und Kurfürsten Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg. Als Hochmeister des Deutschen Ordens ließ er eine seinem Stand angemessene Repräsentationsstätte errichten. Zwischen 1729 und 1740 entstand so der Barockbau, der bis heute Deutschhaus genannt wird.
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Grünflächen statt Stellplätze: Der Stadtraum wird neu verteilt

Der öffentliche Raum wird zwischen Autos, Radverkehr und Gastronomie neu verteilt

Die Gastronomie und ihre Besucher erfreuen sich zumindest im Sommer über ihre erweiterten Außenflächen. Möglich wurde dies durch das Maßnahmenpaket „Mainz hilft sofort“. Unter vielen Corona-Sonderregelungen für Handel, Gastronomie und Kultur wurde darin unter anderem beschlossen, dass Parkplätze bis Ende des Jahres als zusätzliche Bewirtungsfläche umgewandelt werden können. Eine Verlängerung dieser Nutzung, die bis Ende 2021 gilt, sei nicht auszuschließen, teilt die Stadtverwaltung mit. Im Sinne der nachhaltigen Stadtgestaltung sei es ein Ziel, die Straßenräume gleichberechtigt und ausgewogen zu gestalten:

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Ein hartes Brot: Lebensmittelverwertung in Mainz

Ist das noch essbar oder muss
das weg? Ladungen einer
Essensrettungsinitiative

Ein kühler Sommerabend, als wir mit unseren Fahrrädern in eine Hauseinfahrt einbiegen. Hier stehen mehrere Tonnen und Rollschränke, die ein wertvolles Gut bergen: Essen. „Manchmal kamen wir schon am Wochenende abends her, um uns ein Croissant fürs Frühstück zu holen“, sagt Martina* schmunzelnd, die uns zum „Containern“ mitnimmt. Containern heißt, dass Mülltonnen von Läden gezielt nach Essen abgesucht werden. Wir sind dabei ausgerüstet mit Taschenlampen und Plastikhandschuhen. Die erste Tonne wird geöffnet: Darin befinden sich Paprika, Salatköpfe, Joghurtprodukte, aber auch Topfpflanzen. Es riecht faulig und die Sachen sind verschmutzt. Ein Karton Eier taucht auch auf, in dem nur ein Ei kaputt ist. Dennoch ist die Packung damit unverkäuflich und wird von den Supermärkten weggeworfen – mit neun heilen Eiern darin.
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Das Gastro-Karussell: Was gibt’s wo neu?

Die Außenbereiche boomen – am Alten Postlager etwa öffnete der „Postgarten“ im selben Style wie drinnen, nur eben draußen. Und auch das KUZ bleibt nicht untätig und transformiert seinen Biergarten in einen „Mainzer Weingarten“. Im Außenbereich des Waschhauses gibt es damit Speisen und Getränke im regionalen Stil – heißt: unter anderem Spundekäs‘, Handkäs‘ und Wurstsalat. Wein und Sekt kommen vom Weingut Fleischer der Stadt Mainz.

Noch mehr Neu-Eröffnungen in Mainz finden Sie hier:
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Comeback für die Mainzer City – Wie geht es nach Corona weiter?

Geschlossene Cafés, Restaurants und Läden prägen aktuell das Stadtbild. Ein teilgeöffneter Einzelhandel – die gängige Shopping-Vorstellung ist außer Kraft gesetzt. Einkaufserlebnisse, auf die man vor Corona Wert gelegt hat, sind zunächst Geschichte. Die Pandemie verändert die Entwicklung der Innenstädte rasant.

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Neueröffnungen der Gastronomie trotz Corona

Die neuesten Eröffnungen und Schließungen in Mainz:

COCO Green Goodies
Im alten Kraut & Rüben in der  Schillerstraße gibt’s nun Bowls  und Sandwiches in recyclebaren  Behältern – keine klassischen  Bowls mit Sushi-Reis und Mayonnaise,  sondern gesündere Alternativen.  Im Angebot sind Varianten  aus Blattsalaten, Vollkornreis, Gemüse,  Obst und Dressings. Goodies:  Sandwichbaguettes, belegt  mit Tofu oder Hähnchen, Gemüse  und Kräutern.
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Lokale Lieferkonzepte in Hochkonjunktur

Die Jungunternehmer Adrian Koch (vorne links) und Sahand Sabri (vorne rechts) wollen mit „Mainz liefert“ die Gastronomie unterstützen. Foto: Sascha Kopp

Wenn man denn Corona etwas Gutes abgewinnen will, dann ist es vermutlich die Improvisations-Fähigkeit unserer Gesellschaft. Themen, die schon seit Jahren auf der Agenda standen, wie etwa „mehr Digitalisierung“, wurden – quasi über Nacht – aus dem Boden gestampft. Einige dieser Errungenschaften haben dem ausgeknockten Mainzer Einzelhandel und der geplagten Gastro-Szene, die plötzlich auf ein reines „to go“-Geschäft reduziert wurde, einen Online-Schub versetzt, erfreulicherweise mit einer regionalen Note wie die Lieferservices „Mainz gebracht“, „Mainz liefert“ oder der Online-Marktplatz „Heimatschatz“. Initiiert hat „Mainz gebracht“ der gerade ausgeschiedeneCitymanager Dominique Liggins, der kurz nach dem ersten Lockdown im März 2020 nach individuellen und vor allem lokalen Lieferwegen für den Einzelhandel gesucht hat. „Mainz gebracht“ wurde postwendend ein Erfolg. Bereits in den ersten Wochen nach der Einführung des Lieferdienstes wurden rund 1.500 Sendungen von Mainzer Einzelhändlern zugestellt.
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