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Der große Test: Die besten öffentlichen Kantinen in Mainz

Viele Kantinen sind mittlerweile öffentlich zugänglich. Und: „Kantine“ nennt sich kaum noch einer dieser Gourmettempel. Hier geht es eleganter um „Casinos“ und „Lunch-Restaurants“. Ich mischte mich also mittags unter Weißkittel an der Unimedizin, Orchestermusiker des Staatstheaters, uniformierte Ordnungshüter oder Büromenschen in Betrieben und Behörden. „Mahlzeit!“ (mehr …)

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Food & Culture: Das alte Postlager öffnet nun endlich am 10. Mai

Als Victor Anta-Muñoz, Mitinhaber des Gutleut auf der Ludwigsstraße, das erste Mal die riesigen Räumlichkeiten im Alten Postlager hinter dem Hauptbahnhof gesehen hatte, war er zunächst erschrocken. Hier gastierte zwar schon die Stijl-Messe, und auch die „Körperwelten“ und die Otto- Ausstellung lockten Tausende in das von außen wenig ansprechende Gebäude. (mehr …)

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Der große Test: Kaffeehäuser der Altstadt

Wir waren mal wieder unterwegs, um die besten Cafés der Altstadt vorzustellen. Und das sind jede Menge…

Oma Else (Jakobsbergstraße 12)

Hier besser reservieren, auch wenn es nur für eine kleine Kaffeepause ist. Der Latte Macchiato (um die 3,70) ist hervorragend, die Atmosphäre ebenfalls sehr gut. Ein lockeres und hippes Café, nur wenige Minuten vom Rhein entfernt mit herausragendem Kaffee. (mehr …)

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Gastro-Neueröffnung: Salon 3SEIN (Allianzhaus / Große Bleiche)

Ein Hauch von Bauhaus weht durch die Räume, ein bisschen Babylon Berlin und viel 20er-Jahre-Flair mit einer schick designten Papageien-Tapete. Norbert Schön, der sich 2010 mit seinem „Kulturclub schon schön“ im ehemaligen Allianzhaus niedergelassen hat und ein Jahr später mit seiner Partnerin Maribel Arnau das café blumen ins Leben rief, eröffnet im Lauf des Aprils seine dritte Location: den „Salon 3SEIN“.

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Mainzer Bier zum Anfassen: Zu Besuch bei Eulchen und Kuehn Kunz Rosen

Bierstadt Mainz? Kaum vorstellbar, in Zeiten von Marktfrühstück und Jutebeuteln. Und doch war die Stadt in einer lange vergangenen Zeit einer der wichtigsten Bierstandpunkte in Deutschland. Am Ende des 19. Jahrhunderts tummelten sich gleich mehrere Dutzend Brauereien in der Rheinmetropole, unter anderem die Mainzer Aktien Brauerei, die zwischenzeitlich als eine der größten Produktionsstätten hierzulande galt. (mehr …)

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Gastro-Check: Das Bergschön im Kirschgarten (Altstadt)

Birkenstämme, eine überdimensionale Fototapete und eine kleine aber feine Kinderspielecke: Die Idee, eine dezente Hüttenatmosphäre in ein Restaurant zu packen, hatte der Mainzer Gastronom Ata Delbasteh, der in der Gastro-Szene kein Unbekannter ist. Schon während seines Jurastudiums betrieb der gebürtige Mainzer in der Rheinstraße / Ecke Heugasse die Bar „Pourist“. Inzwischen hat er mehrere Restaurants und sich auch als Caterer einen Namen gemacht. (mehr …)

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Die besten Mainzer Käsetheken

Wir haben uns auf den Weg gemacht, an Mainzer Käsetheken unsere Favoriten zu entdecken und deren Preise abzuchecken. Käse ist laut Duden übrigens ein „aus Milch (von Kühen, Schafen oder Ziegen) hergestelltes Nahrungsmittel, das als Brotbelag oder auch -aufstrich gegessen wird“ und umgangssprachlich als „Unsinn, dummes Zeug“ bekannt. (mehr …)

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Die besten Mainzer Burgerläden

In den letzten zehn Jahren hat sich eine neue „Burger-Kultur“ ausgebreitet. Mehr Bio, regional, Qualität und Originalität. Das spüren sogar die großen Ketten. Manch eine Burger King Filiale musste schon schließen. Wir haben uns auf den Weg gemacht, die besten Mainzer Burger-Bratereien zu besuchen. In welcher es den tatsächlich besten Burger gibt, muss jeder selbst entscheiden. Denn: Alles Geschmackssache. (mehr …)

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Gastro-Tipp: Beim Budiker (Mainz-Neustadt)

Die Neustadt hat unter gastronomischen Gesichtspunkten noch Luft nach oben, das finden Walery Engel und Marc Jenne. Vor allem meinen sie damit die Kneipenlandschaft. Die beiden springen daher gerne selbst in die Bresche und schaffen Abhilfe. Die ehemalige Fiszbah in der Raimundistraße 13 haben die beiden gerade übernommen, komplett neu gestaltet und ihr den Namen „Beim Budiker“ verpasst. (mehr …)

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Gastro-Check: Adagio im Atrium (Mainz-Finthen)

Hoteldirektor Lutz Frey muss auch nach Jahrzehnten noch schmunzeln, wenn er hin und wieder mit der Frage konfrontiert wird: „Kann man denn im Atrium ins Restaurant gehen, ohne dort zu übernachten?“ Ja, man kann – und es lohnt sich. In Mainz-Finthen wächst nicht nur der berühmte Finther Spargel, sondern auch ein Restaurant, das mit dem neuen Küchenchef Carl Grünewald im Feinschmeckerbereich kulinarische Akzente setzt. (mehr …)

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sensor Gastro-Check: Vietnam-Style im „an o ban“ (Neustadt)

Es sind manchmal Zufälle, die einem zum nächsten Schritt verhelfen. Als die Brüder Duc Anh und Gia Hoai Nam Le, im Juli 2016 gemeinsam mit Melanie Asal das „an o ban“ in der Neustadt eröffneten, wollten sie ganz bewusst ihre großen Traum vom eigenen Restaurant auf kleinstem Raum verwirklichen. Mit Erfolg. Ihre köstliche vietnamesische Küche sprach sich schnell herum. (mehr …)