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Lesekreise in Mainz – ein Hobby im Trend?

Wenn immer öfter jemand erzählt, er habe jetzt auch einen und dann ein Buch darüber erscheint und Filme darüber gedreht werden (zuletzt: „Book Club“), könnte man auf die Idee kommen, Lesekreise seien gerade besonders im Trend. Kerstin Hämke, Begründerin von mein-literaturkreis. de und Autorin eines Handbuchs für Lesekreise, meint, dass dieser Eindruck trügt: (mehr …)

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“Karrieren” mit Susanna Yoko Henkel am 16. Februar in der Villa Musica

Nicht nur in den Konzertsälen ist Susanna Yoko-Henkel ein Star: Seit die Geigerin aus Freiburg Schuberts „Ave Maria“ auf Youtube eingestellt hat, haben mehr als 300.000 Menschen ihr Video gesehen. In der Villa Musica spielt sie Beethovens „Kreutzersonate“, zusammen mit der Pianistin Julia Okruashvili, die „Suite italienne“ von Igor Strawinsky und „Mythen“ von Karól Szymanowski.

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Dieselverbot für Wiesbaden abgewendet – Mainz macht sich Hoffnung

Heute wurde das Dieselfahrverbot für Wiesbaden abgewendet. Die Kläger Deutsche Umwelthilfe (DUH) und Verkehrsclub Deutschland (VCD) zogen ihre Klage zurück. Bei der Verhandlung am Verwaltungsgericht Wiesbaden sei anerkannt worden, dass Wiesbadens Luftreinhalteplan der vielversprechendste in ganz Deutschland sei.
Auch Mainz bemüht sich um eine Abwendung. Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen sieht es in einer ersten Stellungnahme als ermutigendes Vorzeichen für die Stadt. IHK-Hauptgeschäftsführer Günter Jertz meint: „Wiesbaden konnte Fahrverbote abwenden durch ambitionierte Maßnahmen für nachhaltige Mobilität, wie sie auch in Mainz in Angriff genommen wurden. Das lässt hoffen, dass auch die Unternehmen in Rheinhessen mit verlässlichen Rahmenbedingungen rechnen dürfen.“ Das Beispiel Wiesbaden zeige, wie Städte auch kurzfristig saubere Luft erreichen können. Der IHK-Hauptgeschäftsführer appelliert: „Die Bunderegierung muss jetzt Rechtssicherheit schaffen: Die Unternehmen müssen sich darauf verlassen können, dass sie nach Umtausch oder Nachrüstung von jeglichen Fahrverboten ausgenommen sind.“

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Jugendmaskenzug am Samstag 16. Februar

Am 16. Februar findet ab 14.11 Uhr der 62. Jugendmaskenzug statt. Aufgrund der neuen Winterferien in Rheinland-Pfalz, liegt der Zug zum ersten Mal außerhalb des traditionellen Fastnachtswochenendes.
Der Mainzer Verkehrsverein e.V. als Veranstalter freut sich, dass ca. 3.700 kleine Närrinnen und Narren an dem neuen Termin durch die Stadt marschieren werden.

Um 14.11 Uhr wird sich der Zug in der Mainzer Neustadt in Bewegung setzen und durch die Stadt bis zum Gutenbergplatz ziehen.
Der Zug steht in diesem Jahr unter der Regentschaft des neu inthronisierten Kinderprinzen Finn I.

Vor dem Theater und auf dem Gutenbergplatz veranstaltet an diesem Tag die Mainzer Fastnachts eG ab 11.11 Uhr ein vierfarbbuntest Fest, bei dem Radio RPR 1. gemeinsam mit den Mainzer Garden ab morgens für musikalische Unterhaltung sorgen werden. Für Essen und Trinken ist gesorgt, ebenso unterhält ein Kinderprogramm die jüngeren Gäste, ebenso spielen die Garden „Gardist ärger Dich nicht“ – eine Live-Form des Spieles „Mensch, ärgere Dich nicht“.
Höhepunkt ist dann ab ca. 14.33 Uhr das Eintreffen des Zuges am Gutenbergplatz. Eine Jury wird die Gruppen prämieren und Preisgelder von über 11.000 Euro vergeben.

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Paul Wesenberg “Wunderbilder” – Ausstellung ab 15. Februar im Eisenturm

Als Künstler liebt Paul Wesenberg das Konzeptionelle. In erster Linie ist der Berliner Maler, doch in seiner Arbeit experimentiert er immer wieder mit der Haptik des Gemalten und dem Material der Farbe. Der Kunstverein Eisenturm präsentiert eine Ausstellung seiner Werke unter dem Titel “Wunderbilder”. (mehr …)

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Fridays for Future – Mainzer Schüler*innen streiken am 15. Februar für den Klimaschutz

Der Kampf für unsere Zukunft ist noch nicht vorbei. Deshalb lässt die Mainzer Jugend am Freitag die Schule Schule sein und geht auf die Straße: Greta Thunberg hat es vorgemacht, zehntausende in ganz Deutschland und dem Rest der Welt tun es ihr mit “Fridays for Future” gleich und setzen sich für ihre, unsere, und die Zukunft des Planeten ein. Denn auch der Kohleausstieg 2038 ist nicht akzeptabel, um das angestrebte 1.5 Grad-Ziel zu erreichen.

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Richtfest für neues Hotel (Super 8) & Wohngebäude (Waterkant) im Zollhafen

Die UBM Development Deutschland GmbH errichtet im Zollhafen ein Gebäudeensemble mit einem Wohnkomplex bestehend aus 82 Wohneinheiten und einem direkt angrenzenden Super 8 Hotel mit 216 Zimmern. Heute wurde das Richtfest gefeiert für geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik, Baubeteiligten und einem tollen Buffet. Es hat geschmeckt. (mehr …)

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After Work im Schifffahrtsmuseum am 14. Februar

Das Römisch-Germanische Zentralmuseum lädt ein, den Arbeitstag entspannt bei Archäologie und Wein ausklingen zu lassen. Zu Rheinhessen-Tapas und leckeren Tropfen vom Weinhaus Michel bietet die Kulisse des Museums für Antike Schifffahrt eine ganz besondere Atmosphäre. Um 18 Uhr findet außerdem die kostenlose Kurzführung “Gemischtwaren für das römische Ravenna” statt, die sich mit der wertvollen Ladung eines vor der norditalienischen Küste gesunkenen römischen Frachters beschäftigt. (mehr …)

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Mainzer Al-Nur Kita soll Betrieb einstellen

Aus der Allgemeinen Zeitung von Paul Lassay:

Das rheinland-pfälzische Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung (LSJV) entzieht der Mainzer Al Nur-Kita die Betriebserlaubnis. Das gab der Präsident des LSJV, Detlef Placzek am Montag auf einer Pressekonferenz bekannt. Der Trägerverein der einzigen muslimischen Kita in Rheinland-Pfalz, der Arab Nil-Rhein-Verein, sei unzuverlässig und vertrete Inhalte der Ideologie der Muslimbruderschaft sowie des Salafismus und stehe somit nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes. Er bedauere, dieses „letzte Mittel“ anwenden zu müssen, sagte Placzek. „Aber der Schritt ist jetzt ohne Zweifel unerlässlich.“ (mehr …)

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“Mensch bleiben” – Christoph Sieber vom 14. bis 16. Februar im unterhaus

Christoph Sieber ist sich treu geblieben. “Mensch bleiben” ist sein 6. Solo, das er an drei Terminen im Mainzer unterhaus präsentiert, bietet er das, was ihn auszeichnet: Den schonungslosen, satirischen Blick auf Politik, Kunst und Gesellschaft. Mit seinen Texten gelingt ihm so eine gnadenlose Sicht auf unsere Zeit: Warum werden die, denen wir unsere Kinder anvertrauen, schlechter bezahlt als die, denen wir unser Geld anvertrauen?

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