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Torsten Sträter am 21. Oktober in der Rheingoldhalle

Direkt aus’m Pott in die Rheingoldhalle – Bei Torsten Sträter geht es diesmal um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann.

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K.I.Z.-Fest am 20. Oktober im schon schön

Das K.I.Z.-Fest mit Radaumeister AGE (DASDING) kommt zum zweiten Mal ins schon schön! Es wird hart eskaliert, zur Musik der Besten Rapmusik-Kapelle der Welt! Nachdem es in letzter Zeit viele grandiose neue Alben von SXTN, Trailerpark, Zugezogen Maskulin, Marsimoto, Antilopen Gang, Bausa und RIN gab, wird es Zeit, den nach wie vor unangefochtenen Göttern des deutschen Humors zu huldigen: (mehr …)

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Stiftung Schlaraffia Moguntia ernennt “Mainzer Stadtmusiker” Prof. Felix Koch

Ulrich H. Drechsler, Vorsitzender der Stiftung Schlaraffia Moguntia und Peter Krawietz von der Findungskommission überreichen Prof. Felix Koch im Roten Saal der Hochschule für Musik Mainz eine eigens für diese Auszeichnung gestaltete Skulptur der Nieder-Olmer Künstlerin Liesel Metten: Sie bildet eine zwinkernde Eule, das Wappentier der Schlaraffia Moguntia, ab.

Felix Koch ist der neue Mainzer Stadtmusiker. Und wenn man seinem Vorgesetzten, dem Universitätspräsidenten Prof. Dr. Georg Krausch glauben möchte, hätte die Stiftung Schlaraffia Moguntia, die diesen Titel seit zwei Jahren verleiht, gar keinen würdigeren Preisträger finden können. „Geehrt werden Künstlerinnen und Künstler, die sich in besonderer Weise um die Musikstadt Mainz verdient machen“, erklärt Ulrich H. Drechsler, Vorsitzender der Stiftung Schlaraffia Moguntia. Nach Domorganist Daniel Beckmann (2016) und der Saxophonistin Steph Winzen (2017) trägt Felix Koch den Titel nun für die nächsten zwei Jahre. (mehr …)

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Performance Doppelpremiere vom 19. bis 21. Oktober im PAD

Das Performance Art Depot (pad) präsentiert seinen perfomativen Nachwuchs: Gleich zwei Premieren an einem Wochenende! Gizem Gürer spielt in ihrem absurd-amüsanten Monolog „Anything Else?“ eine Performerin, die sich zur „Theatermaschine“ umbaut. Drei Mainzer Theaterwissenschaftsstudentinnen legen in ihrer Inszenierung „x Schritte“ den Fokus auf die mediale Differenz zwischen Film und Bühne. (mehr …)

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Stadt verbietet Mainzer Wintermarkt im Januar

Ein Wintermarkt im Januar – ist das vertretbar? Ja, sagt Moritz Eisenach von der Künstler- und Eventagentur „Musikmaschine GbR“, die seit zwei Jahren den alternativen Mainzer Wintermarkt auf dem Frauenlobplatz mitveranstaltet. Der Stadtvorstand ist da anderer Meinung: Er sagt Nein. Am Dienstag hat er entschieden, den Wintermarkt, der in diesem Winter erstmals vom 11. bis 26. Januar kommenden Jahres stattfinden sollte, nicht zu genehmigen. Weihnachts- und Wintermärkte sollten dem Anlass entsprechend rund um Weihnachten, also im Dezember, stattfinden, erklärt Stadtsprecher Marc André Glöckner. Das gelte für jegliche Veranstalter. (mehr …)

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Impro-Theater-Techtelmechtel mit restrisiko und O-Playback aus Tel Aviv vom 19. bis 21. Oktober auf der Reduit

Das restrisiko Improvisationstheater aus Wiesbaden lädt sich internationale Gäste für ein Wochenende der Völkerverständigung ein: die Mitglieder der israelischen Theatergruppe O-PLAYBACK aus Tel Aviv und Kfa Saba, der Wiesbadener Partnerstadt in Israel. Das israelische Ensemble spielt dabei Playbacktheater, das dem Improvisationstheater ähnlich ist. Den Zuschauer erwarten Multikulti-Missverständnisse, denn keine Szene wird einstudiert sein. (mehr …)

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Premiere: “Das Leben ein Traum” ab 19. Oktober im Staatstheater

Das Staatstheater zeigt ab Freitag eine Adaption des Stücks “La vida es sueño” von Pedro Calderón de la Barca, das über freien Willen und Schicksal verhandelt. Das Leben ein Traum handelt davon, all das loszulassen, was wir so verzweifelt jagen – wie Macht und Reichtum. Es geht um die Entdeckung der Leichtigkeit des Seins durch die erhellende Erfahrung von Traumhaftigkeit. Ein wünschenswerter Zustand…

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Tom Liwa – Konzert und Party am 18. Oktober in der Dorett

Tom Liwa, bekannt als Frontmann der Duisburger Kultband FLOWERPORNOES lieferte die Steilvorlage für viele Hamburger Schule Bands von Blumfeld bis Tocotronic. Er ist mit seiner aktuellem Solo-Scheibe “Ganz normale Songs” auf Tour und beehrt dabei auch das Mainzer Bleichviertel. Davor und danach gibt es gutedeutschprachige Lala aus über sechs Dekaden mit Psycho Jones. (mehr …)

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Tischtennisparty “Trick!Eins.Sieben” am 18. und 19. Oktober in Gutleut und GB1

Tischtennis, Beats, Kunst und Kultur: Die Tischtennis-Veranstaltungsreihe “Die Runde ums Eckige” feiert am 18. Oktober Geburtstag und findet wie gewohnt im Gutleut statt. Vom Studenten bis zur Rentnerin dürfen alle mitspielen, die in lockerer Atmosphäre nette Leute treffen möchten. Ab 20 Uhr steigt der Geburtstagsrundlauf mit feinen Beats und ein paar Kaltgetränken. Schläger gibt es zum Ausleihen oder man bringt einfach seine eigene Kelle mit. Am Freitag findet dann die „Runde mit Schnitt“ in der Großen Bleiche 1 (GB1) bei Schnittstelle 5 e.V. statt. (mehr …)

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Ausstellung “Cartoon trifft Comic” ab 18. Oktober im Haus Burgund

Unter dem Titel „Cartoon trifft Comic“ sind im Haus Burgund Arbeiten von Zeichner Frank Hoffmann und dem Illustrator und Grafiker Pierre Glesser zu sehen. Hoffmann zeichnete als Autodidakt unter anderem für die FAZ und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Glesser ist gebürtiger Elsässer und lebt in der Mainzer Partnerstadt Dijon. Ausstellungseröffnung im Rahmen des nationalen Tags der Bibliotheken. (mehr …)

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Konzert: Acht zu Eins am 18. Oktober im schick&schön

Freunde, Fans und Medien finden diverse Adjektive und Assoziationen, die zu Acht Zu Eins passen. Das geht von dynamisch, affengeil, verträumt, verspielt, sexuell, besoffen, saugut, chillig, deutschsprachig, kess, Mützen, schräg, tanzen, lustig, live, echt, authentisch und aufregend bis hin zu nah, wattebäuschig, stimmig, wippen und zucken. (mehr …)

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Am laufenden Band: zu Besuch beim Mega-Logistiker Hermes in Hechtsheim

Es ist zwölf Uhr mittags im Hechtsheimer Hermes Logistik Center (LC). Ein lauter Signalton ertönt und von allen Seiten strömen Mitarbeiter in die Halle – Schichtbeginn. Pakete aller Größen und Formen rasen über 826 Meter Sortierband, die sich zeitgleich in Bewegung setzen. H&M, Zalando, Limango, s.Oliver, Otto, Asos und natürlich Amazon. „Es hat etwas hypnotisierendes“, sagt Marc Ibold, Leiter des LC. (mehr …)