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Bau des Fahrradparkhauses am Hauptbahnhof startet am 25. Januar: Verkehrsbehinderungen und Fernbus-Verlegung

Vor 15 Jahren schon wurden erste Entwürfe für ein Rad-Parkhaus vorgelegt. Im April 2018 hieß es, der Bau wird im Frühjahr 2019 abgeschlossen sein. Das wird nicht passieren. Aber immerhin geht es nun los. Beeinträchtigungen im Verkehr sind die erste Folge.
Direkt unter der Hochstraße wird das 130 Meter lange Gebäude mit einer transparenten Metallfassade errichtet. Im vorderen Bereich soll eine Reparaturwerkstatt untergebracht werden. Direkt dahinter sind kostenpflichtige Plätze für rund 300 Fahrräder vorgesehen. Weiter hinten folgen dann 800 kostenlose Abstellplätze und den Abschluss bildet ein Areal für Fundräder. Platz für Sonderräder und Anhänger ist ebenfalls eingeplant. (mehr …)

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“about life” – zwei Solo-Performances am 25. und 26. im PAD

Worum geht es eigentlich im Leben? Was ist wichtig? Wie sollte man leben, wie nicht? Was will man alles erreichen? Was sollte einem das Leben bieten? Etwa in der Mitte ihres Lebens angekommen, ziehen Nic Schmitt (43) und Peter Schulz (48) Zwischenbilanz und stellen ihr eigenes Leben auf den Prüfstand. Das Ergebnis ist ein Doppel-Solo-Performance-Abend, präsentiert im Performance Art Depot (pad). (mehr …)

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Konzert: Luqas Bonewitz & Negyh Râh am 25. und 26. Januar im unterhaus

Die beiden Musiker, Luqas Bonewitz (Flamenco- & Fretless-Gitarre, Gesang) und Negyh Râ (Gesang, Piano), verzaubern, rezitieren, rufen und flüstern auf Spanisch, Deutsch und Farsi. Ihr Album “Oayim“, das sie an zwei Terminen im unterhaus präsentieren, ist eine faszinierende Kreation aus eigensinnigen Kompositionen, Weltmusik und Einflüssen aus dem Flamenco. (mehr …)

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Bagatelle öffnet als “Teilchen und Beschleuniger (TUB)” am Freitag 25. Januar

Die „Bagatelle“ am Gartenfeldplatz öffnet wieder. Ein halbes Jahr war das Licht aus. Nun geht es weiter als Bierbar unter neuem Namen „Teilchen & Beschleuniger“. Inhaber ist Fahad Alnabi, Inhaber des „Nelly’s“ und seine Frau Johanna Kaack. Um 17 Uhr geht es los. Ab 20 Uhr gibt es noch Musik dazu, DJ Dom Waits legt auf. (mehr …)

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bul-ma: “Zehirbaz” – Konzert & Party am 25. Januar im Lomo

Istanbul-Mainz lädt ein zur türkischen 80er- und 90er-Party mit DJ Kurt Adam und Live-Konzert der Türkischen Rockband “Zehirbaz” aus Frankfurt im Lomo!

Einlass: 21 Uhr
Konzertbeginn: 23 Uhr
Eintritt: 15€
Ermässigt bei Vorlage des Studentenausweises:12€
Vorverkauf:10€
Vorverkauf ermässigt: 8€

Bei Fragen: 0151 47964616

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Nino Haase geht als OB-Kandidat ins Rennen

Der CDU-Kreisvorstand nominiert den 35-jährigen Chemiker bei der OB-Wahl am 27. Oktober 2019 als unabhängigen Kandidaten. Er soll gegen den amtierenden Michael Ebling (SPD) in den Ring steigen. Haase war und ist großer Aktivist bei der Bibelturm-Kampagne und auch durch seinen Auftritt bei Stefan Raab vielen Mainzern ein Begriff. Er lebt mit seiner Lebensgefährtin in der Altstadt und ist Vater eines Sohnes. (mehr …)

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“Kinder für den Führer” – Zeitzeugen-Gespräch am 24. Januar in der Muschel (Campus)

Alodia Witaszek-Napierała wurde am 3. Januar 1938 in Poznań (dt. Posen) geboren, das am 10. September 1939 durch die deutsche Wehrmacht besetzt wurde. In einem vom Polonicum der JGU organisierten Gespräch erzählt Witaszek-Napierała vom systematischen Terror, der Vertreibung und Deportation der polnischen Bevölkerung, die sie und ihre Familie erlebt haben.

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Mainz 05: Neue Trainingsplätze am Bruchweg

Der 1. FSV Mainz 05 investiert in seine Zukunft: Der bereits im vergangenen Jahr angestoßene Umbau der Trainingsflächen für die Profis und die U23 auf dem Gelände am Bruchwegstadion ist nun fast abgeschlossen. Den Profis steht jetzt ein zweiter Trainingsplatz zur Verfügung, der Trainingsplatz der U23 wurde vergrößert und mit einer Rasenheizung ausgestattet, neu ist ein kleiner Rasenplatz für individuelles Training.
Insgesamt hat der Verein fast 4 Mio. Euro in den Umbau des Trainingsgeländes investiert, hierzu wurde dieses neu strukturiert und die Nordtribüne des Bruchwegstadions abgebaut. Seit dem Umzug des Profi-Spielbetriebs in die OPEL ARENA im Jahr 2011 nutzt Mainz 05 seine alte Heimspielstätte weiterhin für den Profi-Trainingsbetrieb, sie ist zudem Heimat des Nachwuchsleistungszentrums und Austragungsort der Heimspiele der U23 und der U19. (mehr …)

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Pussy Riot – “Riot Days” am 22. Januar im KUZ

Spätestens ihrer Verhaftung im März 2012 sind PussyRiot jedem ein Begriff, der sich mit Musik und Politik beschäftigt. 2011 gegründet, setzt sich das zeitweise elfköpfige Kollektiv für Themen wie Menschenrechte, Feminismus oder LGBT-Rechte ein. Mit ihrem Theaterstück “Riot Days” kommen sie auf ihrer Deutschlandtour auch ins KUZ. (mehr …)

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3 Baugemeinschaften erhalten Zuschlag für Fläche auf dem Heiligkreuzviertel – weitere Mitglieder gesucht

Die Umsetzung von Baugemeinschaften im neuen Wohnquartier Heiligkreuzviertel erreichte mit der Verkündung des Jury-Ergebnisses am heutigen Tage eine neue Ebene. Baudezernentin Marianne Grosse verkündete nun offiziell das Ergebnis der Jurysitzung zum Vergabeverfahren. Grosse stellte zuvor klar, dass die Stadt Mainz Baugemeinschaften fördert und unterstützt, da diese gemeinschaftlich orientierte Wohnform einen wesentlichen Beitrag für stabile Nachbarschaften insbesondere bei der Quartiersentwicklung biete. Entsprechend dieser Zielsetzung habe die Stadtwerke Mainz AG im Heiligkreuz-Viertel das Baufeld 11 für Baugemeinschaften reserviert. (mehr …)

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Oper: Kátja Kabanová (Premiere am 19. Januar) im Staatstheater

Gefühlskalte Menschen und die heuchlerische Moral einer bigotten Gesellschaft umgeben Kátja wie eine Zwangsjacke. Mit ihrem willensschwachen Ehemann Tichon lebt sie unter dem Regiment von dessen eifersüchtiger und dominanter Mutter Kabanicha. Mit Boris kommt ein Mann in die Stadt, der Sehnsüchte weckt und in den Kátja sich verliebt. Während einer Reise ihres Mannes kann sie ihr Bedürfnis nach Liebe nicht länger unterdrücken und gibt sich Boris in zehn aufeinander folgenden Nächten hin. Nach der Rückkehr ihres Mannes deutet Kátja ein starkes Gewitter als übersinnliches Zeichen. Aufgewühlt beichtet sie ihren Fehltritt in aller Öffentlichkeit. Die Ächtung durch ihre Umwelt und der Verlust von Boris, der die Stadt wieder verlassen muss, sind ihr unerträglich. Sie geht in die Wolga und setzt ihrem Leben ein Ende. Zur Charakterisierung seiner Opernfiguren hat Leoš Janáček die Tonfälle und Nuancen der tschechischen Sprache eingefangen und sie in Sprachmelodien übersetzt. Ungewöhnliche rhythmische Strukturen, eine ausdrucksstarke Orchesterbehandlung und Anklänge slawischer Volksmusik lassen das eindringliche Portrait einer jungen Frau entstehen, die an den Konventionen ihrer Zeit zerbricht. Lydia Steier, die bereits mit großem Erfolg Perelà, Armide und Saul in Mainz inszeniert hat, wird Kátja Kabanová als Neuproduktion auf der Grundlage ihrer Arbeit für das Oldenburgische Staatstheater auf die Bühne des Großen Hauses bringen.
TERMINE 19.01.2019 → Premiere, 27.01.2019, 13.02.2019, 12.03.2019, 10.04.2019, 23.04.2019