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Kommissbrotbäckerei & Co: Alles neu im Neustadt-Norden!

Mainz wächst und wächst. Vor allem im nördlichen Teil der Neustadt wird mit Hochdruck neuer Wohnraum geschaffen. 123 Wohnungen auf dem Gelände der alten Feuerwache am Barbarossaring sind bereits bezogen. 2020 sind weitere einzugsbereit.

Besonders spannend wird es bei drei Wohnprojekten der Wohnbau: Fast 400 neue Wohnungen entstehen in den nächsten Jahren im Gebiet zwischen Rheinstraße und Sömmerringstraße Nähe Zollhafen. (mehr …)

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So wohnt Mainz: Wohlfühlen an den Gonsbachterrassen

Larissa Gallandi öffnet die Tür und strahlt. „Homestories“ habe sie immer schon gerne gelesen, sagt sie, und freut sich, dass jetzt auch ihre Wohnung einmal dabei ist. Die offene Garderobe mit Leo-Mantel am Eingang kommt uns bekannt vor: Larissa hat sie auf ihrem Mode- und Lifestyleblog „styleGLOW“ vorgestellt, gesponsert vom Hersteller. (mehr …)

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So Wohnt Mainz: Brit und ihr Minimalismus im Campo Novo

Klein, aber fein: so ist die Wohnung von Sigrid Britta „Brit“ Morbitzer im CAMPO NOVO, dem Gebäudekomplex an der Mombacher Straße unterhalb des Hartenbergs. In 750 unterschiedlich großen Apartments lebt hier bunt gemischt vom Studenten über den Saisonarbeiter bis hin zum berufstätigen Pendler ein Querschnitt der Mainzer Bevölkerung – und mittendrin Brit mit dem 9 Monate alten Hund Gus. (mehr …)

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So wohnt Mainz: Kreative „Familien“- Idylle im Hinterhof

Durch die Einfahrt des späthistorischen Zeilenwohnhauses gelangt man in einen hellen Hinterhof. Rechts flankiert von einem doppelstöckigen Gebäude, auf der Stirnseite von einem 3-Etagen- Flachbau. Das Ensemble erinnert an ein Fabrikgelände. Der Anblick der Stahltüren im Treppenhaus verstärkt den Eindruck noch. Eine ganz andere Welt eröffnet sich jedoch, wenn man oben ankommt: Im Zuhause von Stefanie (Steffi) Ohler, Jürgen (Ju) Baumhauer, Sarah Lilienthal und Camila Alarcon regieren Zimmerpflanzen, Holzböden und Kunstwerke.

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So wohnt Mainz: Die (Um)Siedlung am Fichteplatz (Oberstadt)

Vom Vorbeifahren kennt fast jeder die Siedlung am Fichteplatz nahe der Unimedizin mit ihren stilvollen Gebäuden aus den 1920er Jahren, deren elegante drei Torbögen sich zur Stadt hin öffnen. Im Inneren der Siedlung, wo sich Schneckenburger und Nikolaus-Becker-Straße kreuzen, hört man vom großen Verkehr nicht mehr viel. Hier ist es fast wie in einer Schnecke, wie die Siedlung auch genannt wird. Den ursprünglich modernen Glanz kann man an den Fassaden noch erkennen. Vier namhafte Mainzer Architekten planten die Gebäude nach den Ideen von Neuer Sachlichkeit und Modernem Wohnen: Licht und Luft war damals das Motto. (mehr …)

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Anders Wohnen – Bauen in Gemeinschaft in Mainz

Wer kennt diesen Gedanken nicht: Manche Dinge werden einfach dann besonders gut, wenn man sie selbst macht. Das findet auch Verena Czicholl von der Baugemeinschaft 49° Nord – Rundum bunt. „Eine Wohnung oder ein Haus zu kaufen ist eine der größten Investitionen des Lebens“, stellt sie fest. Warum dann nicht gleich alles richtig machen und auch die Nachbarn schon vor Bezug aussuchen? (mehr …)

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So wohnt Mainz: Der Juwelier an Gutenbergs Tafelrunde

Treibt man sich zwischen Höfchen und Brand in der Innenstadt umher, wird man zumeist von der Menschenmenge getrieben und läuft vermutlich am Juwelier Wagner-Madler vorbei. Bei genauem betrachten des Hauses sieht man ein wenig, was das Innere verspricht: auf jeden Fall ist es alt. (mehr …)

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So wohnt Mainz: Gemeinschaftlich wohnen am „Cavalier Holstein“

Gerade ausgezeichnet mit dem Staatspreis für Architektur und Wohnungsbau wurde dieses Projekt. Es umfasst 96 Wohnungen, von denen mehr als die Hälfte öffentlich gefördert sind.
Miteinander leben – mit diesem Wunsch haben sich Stephan Günther und seine Frau Nadine vor zwei Jahren beim Wohnprojekts Cavalier Holstein im Martin-Luther-King-Park beworben. Mit viel Glück haben sie eine Zweizimmerwohnung ergattert; vor ein paar Wochen dann endlich der Umzug in ein größeres Heim: vier Zimmer auf knapp 100 qm, offener Wohn- und Essbereich, eine Badewanne mit Blick auf den Innenhof und ein Balkon mit Sonne. „Ich feiere immer noch alles ab“, lacht Nadine. (mehr …)

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So wohnt Mainz: „WG über den Dächern der Neustadt“

Der erste Eindruck trügt. Wenn man das Haus in der Frauenlobstraße betritt und der knarrenden Holztreppe entlang bunter, bleiverglaster Fenster in den 3. Stock folgt, erwartet man eine typische Altbauwohnung. „Das Haus wurde 1890 fertig gestellt, im 2. Weltkrieg von einer Phosphorbombe bis auf die unteren drei Stockwerke zerstört und zunächst mit einem Flachdach versehen. Zwischen 2008 und 2010 wurde es mit einem Neubau aufgestockt und ist seitdem wieder 5-geschossig“, weiß Leo zu berichten. Er ist einer der fünf Mieter, die die Topetage(n) zurzeit bewohnen. (mehr …)

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So wohnt Mainz: Musikalisches Doppelpack in Gonsenheim

Wer Beate Hassinger und Achim Kohl in einer ruhigen Minute erwischt, hat Pech. Denn Stille ist selten in ihrem Haus, das sie mit zwei Rauhaardackeln bewohnen und gleichzeitig zum gemeinsamen Arbeitsplatz gemacht haben. Das Paar lebt für die Musik. Über sie haben sie sich kennengelernt und mit ihr haben sie ihre Existenz aufgebaut. In ihrer kleinen Musikschule „Klangfarbe“ treffen Welten aufeinander: (mehr …)

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So wohnt Mainz: Aus Alt mach Neu – in Mainz-Mombach

Wer das kleine Haus von Selma Kirschner in Mombach betritt, zu dem spricht die Liebe aus jedem Detail: Liebe zur Selbstverwirklichung, Liebe zu Farben und eine Liebe zur Geschichte des Hauses. „1923 wurde es vom Glaserfritz und der Josephine gebaut. Sie waren meine Ur-Ur-Großeltern“, erzählt Selma, während sie den Espressokocher von der Campingkochplatte in der noch provisorisch eingerichteten Küche nimmt. (mehr …)