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Portrait: Bunt wie die Welt – Christoph Thelen

„Zur Geburt bekommt man einen weißen Globus in die Hand, und der wird im Lauf des Lebens immer bunter“ – Christoph Thelen, 52, arbeitet an diesem Lebensmotto, und er hat schon eine ganze Menge Farben zusammen. Geboren in Mayen in der Eifel (wo auch Mario Adorf aufgewachsen ist), mit den Eltern nach Drais gezogen, dann […]

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Portrait: Bunt wie die Welt – Christoph Thelen

„Zur Geburt bekommt man einen weißen Globus in die Hand, und der wird im Lauf des Lebens immer bunter“ – Christoph Thelen, 52, arbeitet an diesem Lebensmotto, und er hat schon eine ganze Menge Farben zusammen. Geboren in Mayen in der Eifel (wo auch Mario Adorf aufgewachsen ist), mit den Eltern nach Drais gezogen, dann […]


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Das nächste große Ding – Ausflug in die Mainzer Kryptoszene

Die Reise startet im M1 Quartier am Hauptbahnhof, sozusagen dem Google Campus der Mainzer Gründerszene. In hellen Coworking Spaces werden zwischen Urban Gardening, Permakulturen und anderen hippen Projekten regelmäßig Networking- und Vortragstreffen abgehalten. Unterschiedlichste Menschen vernetzen sich hier. Wir sind zum Krypto-Meetup von Tri Nhan Vu eingeladen.

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Das nächste große Ding – Ausflug in die Mainzer Kryptoszene

Die Reise startet im M1 Quartier am Hauptbahnhof, sozusagen dem Google Campus der Mainzer Gründerszene. In hellen Coworking Spaces werden zwischen Urban Gardening, Permakulturen und anderen hippen Projekten regelmäßig Networking- und Vortragstreffen abgehalten. Unterschiedlichste Menschen vernetzen sich hier. Wir sind zum Krypto-Meetup von Tri Nhan Vu eingeladen.


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Summ summ: Imker und Bienen in der Stadt

„Ich werde eigentlich jedes Mal gestochen, wenn ich hier bin“, sagt Matthias Hermes und schnickt lässig einen Bienenstachel weg, mit dem eine Biene gerade seinen Finger attackierte. „Daran gewöhnt man sich.“ Am Ortsrand von Marienborn, sportliche 15 Minuten Mainzelbahnfahrt vom Hauptbahnhof entfernt, bietet sich eine Szene wie aus Bullerbü: Im Schatten eines Kirschbaums stehen sechs […]

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Summ summ: Imker und Bienen in der Stadt

„Ich werde eigentlich jedes Mal gestochen, wenn ich hier bin“, sagt Matthias Hermes und schnickt lässig einen Bienenstachel weg, mit dem eine Biene gerade seinen Finger attackierte. „Daran gewöhnt man sich.“ Am Ortsrand von Marienborn, sportliche 15 Minuten Mainzelbahnfahrt vom Hauptbahnhof entfernt, bietet sich eine Szene wie aus Bullerbü: Im Schatten eines Kirschbaums stehen sechs […]


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sensor 2×5-Interview mit dem neuen Citymanager Jörg Hormann

Warum braucht Mainz einen Citymanager? Weil es darum geht, die Akteure einer Innenstadt zusammenzubringen. Zum Beispiel die örtliche Marketinggesellschaft, die Wirtschaftsförderung, die städtischen Ämter. Da läuft oft vieles quer oder nebeneinander. Citymanager sind Moderatoren, Mediatoren; Menschen, die für den Austausch sorgen: zum Beispiel beim Thema Leerstand oder geändertes Einkaufsverhalten, Größe der Fußgängerzone, Parkplätze, öffentlicher Raum, […]

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sensor 2×5-Interview mit dem neuen Citymanager Jörg Hormann

Warum braucht Mainz einen Citymanager? Weil es darum geht, die Akteure einer Innenstadt zusammenzubringen. Zum Beispiel die örtliche Marketinggesellschaft, die Wirtschaftsförderung, die städtischen Ämter. Da läuft oft vieles quer oder nebeneinander. Citymanager sind Moderatoren, Mediatoren; Menschen, die für den Austausch sorgen: zum Beispiel beim Thema Leerstand oder geändertes Einkaufsverhalten, Größe der Fußgängerzone, Parkplätze, öffentlicher Raum, […]


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Bühnenfieber: Die Musical Inc. tanzt und singt seit 25 Jahren

Ein bunter Menschenpulk auf der Bühne. Verschlungene Körper, zuckende Arme. Hier im P1 Gebäude auf dem Campus der Universität probt die Musical Inc. ihre neue Produktion „Natürlich Blond“. Es wird gedehnt, gestreckt, gehüpft und gesungen. Ein Durcheinander auf den Brettern. Der Schein trügt: Auf Kommando formieren sich die etwa 40 Ensemble-Mitglieder zu einem homogenen, singenden […]

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Bühnenfieber: Die Musical Inc. tanzt und singt seit 25 Jahren

Ein bunter Menschenpulk auf der Bühne. Verschlungene Körper, zuckende Arme. Hier im P1 Gebäude auf dem Campus der Universität probt die Musical Inc. ihre neue Produktion „Natürlich Blond“. Es wird gedehnt, gestreckt, gehüpft und gesungen. Ein Durcheinander auf den Brettern. Der Schein trügt: Auf Kommando formieren sich die etwa 40 Ensemble-Mitglieder zu einem homogenen, singenden […]


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Ankommen in Mainz – Ansichten unserer Stadt aus allen Richtungen

Nach Rom führen bekanntlich viele Wege – nach Mainz auch. Aus allen Himmelsrichtungen kann man die Stadt erreichen, ob mit dem Zug, dem Auto, per Flugzeug oder Flixbus, als Fahrradwanderer oder auf Schusters Rappen – und nicht zuletzt mit der Köln-Düsseldorfer auf dem „Schiffschebootsche“ oder auf schwimmenden Hotels aus der Schweiz oder Holland. Was uns […]

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Ankommen in Mainz – Ansichten unserer Stadt aus allen Richtungen

Nach Rom führen bekanntlich viele Wege – nach Mainz auch. Aus allen Himmelsrichtungen kann man die Stadt erreichen, ob mit dem Zug, dem Auto, per Flugzeug oder Flixbus, als Fahrradwanderer oder auf Schusters Rappen – und nicht zuletzt mit der Köln-Düsseldorfer auf dem „Schiffschebootsche“ oder auf schwimmenden Hotels aus der Schweiz oder Holland. Was uns […]


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Abfahrt auf Gleis 13: Der nerdige Mainzer Modellbahnclub

Ein einzelner Waggon steht etwas abseits im Mainzer Hauptbahnhof. Die Fenster sind hermetisch verschlossen. Am Ende des Schienenstrangs wuchern Brombeeren. Auf Gleis 13 geht die Fahrt nie weiter. „Deutsche Reichsbahn“ sagt das Schild auf der dunkelgrauen Außenwand. Abstellgleis? Keineswegs!

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Abfahrt auf Gleis 13: Der nerdige Mainzer Modellbahnclub

Ein einzelner Waggon steht etwas abseits im Mainzer Hauptbahnhof. Die Fenster sind hermetisch verschlossen. Am Ende des Schienenstrangs wuchern Brombeeren. Auf Gleis 13 geht die Fahrt nie weiter. „Deutsche Reichsbahn“ sagt das Schild auf der dunkelgrauen Außenwand. Abstellgleis? Keineswegs!


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Von der verzwickten Proberaum-Situation für Musiker in Mainz

Die bekannte Mainzer Platznot hat mal wieder zugeschlagen. Dieses Mal im Visier: Proberäume für Bands und Musiker. Da das zuhause Schlagzeug-Spielen bekanntlich nicht die schönste Form der Nachbarschaftsverständigung ist, brauchen die meisten Bands und Musiker einen Proberaum. Günstig und gedämmt sollte er sein. Das Problem: Solche Räume sind zumeist Mangelware, nicht nur für Musiker, sondern […]

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Von der verzwickten Proberaum-Situation für Musiker in Mainz

Die bekannte Mainzer Platznot hat mal wieder zugeschlagen. Dieses Mal im Visier: Proberäume für Bands und Musiker. Da das zuhause Schlagzeug-Spielen bekanntlich nicht die schönste Form der Nachbarschaftsverständigung ist, brauchen die meisten Bands und Musiker einen Proberaum. Günstig und gedämmt sollte er sein. Das Problem: Solche Räume sind zumeist Mangelware, nicht nur für Musiker, sondern […]


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So wohnt Mainz: „WG über den Dächern der Neustadt“

Der erste Eindruck trügt. Wenn man das Haus in der Frauenlobstraße betritt und der knarrenden Holztreppe entlang bunter, bleiverglaster Fenster in den 3. Stock folgt, erwartet man eine typische Altbauwohnung. „Das Haus wurde 1890 fertig gestellt, im 2. Weltkrieg von einer Phosphorbombe bis auf die unteren drei Stockwerke zerstört und zunächst mit einem Flachdach versehen. […]

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So wohnt Mainz: „WG über den Dächern der Neustadt“

Der erste Eindruck trügt. Wenn man das Haus in der Frauenlobstraße betritt und der knarrenden Holztreppe entlang bunter, bleiverglaster Fenster in den 3. Stock folgt, erwartet man eine typische Altbauwohnung. „Das Haus wurde 1890 fertig gestellt, im 2. Weltkrieg von einer Phosphorbombe bis auf die unteren drei Stockwerke zerstört und zunächst mit einem Flachdach versehen. […]


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Das sensor 2×5-Interview mit Fahrrad-Aktivistin Daiana Neher

Tut Mainz genug für den Radverkehr? Viel zu wenig. Die Stadt gibt 250.000 Euro, also etwa 2 Euro pro Kopf im Jahr für den Radverkehr aus. Das ist definitiv zu wenig. Das Fahrrad ist das Fortbewegungsmittel der Zukunft und nicht das Auto, gerade im Zuge der Diesel-Geschichte. Also muss man versuchen, die Leute zu motivieren […]

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Das sensor 2×5-Interview mit Fahrrad-Aktivistin Daiana Neher

Tut Mainz genug für den Radverkehr? Viel zu wenig. Die Stadt gibt 250.000 Euro, also etwa 2 Euro pro Kopf im Jahr für den Radverkehr aus. Das ist definitiv zu wenig. Das Fahrrad ist das Fortbewegungsmittel der Zukunft und nicht das Auto, gerade im Zuge der Diesel-Geschichte. Also muss man versuchen, die Leute zu motivieren […]