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Knall Puff Peng: Mainzer Waffenhändler im Überblick

Im Schaufenster der Gartenfeldstraße 20 (Neustadt) steht ein Motorrad. Kann man es kaufen, kann man es mieten, steckt ein tieferer Sinn dahinter, oder dient das Fenster bloß als Stellplatz? „Das ist einfach nur Deko“, klärt der Besitzer des Gefährts, Kurt Bouras, auf. Ihm gehört auch das dahinter gelegene Geschäft. Hier gibt es er jedoch keine Motorräder, sondern historische Waffen zu kaufen. (mehr …)

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Come on Barbie – Kasteler Bordell testet Sexpuppen

Sie sind heiß, sie sind jung, sie sind willig – und 100 Prozent synthetisch. April, Amy, Bella, Bonny, Loretta und Trixy sind lebensechte Sexpuppen und arbeiten seit knapp drei Monaten im Kasteler Bordell „Sugar Pearl Girls“. Eine halbe Stunde mit ihnen kostet 60 Euro, eine volle 80. Einen Dreier mit einem der „echten“ Girls gibt es für 150 Euro. Auch als Escort können sie gebucht werden – ab 200 Euro plus Fahrtkosten. (mehr …)

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Das sensor 2×5 Interview: Nikan Rezai (1. Vorsitzende des PENG) über die Zukunft des PENG & mehr

Was ist das PENG?

Das PENG ist ein Verein zur Förderung von Design, Kunst und Kommunikation. Es ist es ein Spielfeld, auf dem alles stattfinden kann, was mit Kunstfertigkeit oder Kunst zu tun hat. Also Theater, Film, Ausstellungen, Musiker-Treffen, alles Mögliche. Wir sind um die 140 Mitglieder und ein kleiner harter Kern. Zu uns kommt man am besten Dienstagabend in das „offene Wohnzimmer“. Dort kann man sich und seine Idee vorstellen und in der Regel relativ schnell umsetzen. (mehr …)

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sensor Titelthema: Spannung(en) in der Einkaufswelt – Der Mainzer Einzelhandel in Bewegung

Der Einzelhandel ist Deutschlands drittgrößter Wirtschaftszweig. Auch in Mainz füllen dessen Umsätze über Steuerzahlungen in nicht unerheblichem Maße die Stadtkasse. Über den Mainzer Einzelhandel wird gesprochen, ob gut oder schlecht. Sei es über die Ludwigsstraße, wo jetzt wohl der Durchbruch für eine verträglichere Projektentwicklung jenseits der ursprünglichen ECE-Pläne gelungen ist. (mehr …)

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sensor-Marktspaziergang mit der neuen Mainzer Stadtschreiberin Anna Katharina Hahn

Den Blick aus ihrem temporären Domizil im Haus zum Römischen Kaiser direkt am Markt hinunter auf das bunte Treiben genießt sie seit März. Auch hat sie den Wechsel der Jahreszeiten beobachtet und kauft gern ein. Heute sind es Rosen, Erdbeeren und Salat. Zum Kochen kam sie bisher noch nicht, denn sie schaffte es nur tageweise nach Mainz. (mehr …)

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Mutti macht’s – Mütter und der berufliche Wiedereinstieg von Frauen nach der Schwangerschaft

Die Gutenachtgeschichte gibt es bei Familie Skako schon nachmittags um 15 Uhr: „Denn ich habe zwei Kinder und zwei Jobs“, erzählt Sanja Skako. Die 32-Jährige ist vor drei Jahren samt Mann und kleiner Tochter aus Kroatien nach Mainz gekommen. Sie ist gelernte Erzieherin und hat in der Heimat keinen Job gefunden. Inzwischen hat die junge Mutter noch einen zweieinhalbjährigen Sohn; ihr Mann ist wieder in die Heimat zurückgekehrt. Sanja ist wild entschlossen, es in Deutschland zu schaffen. (mehr …)

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Der große Test: Die besten Mainzer Radläden

Endlich! Der Sommer ist da und die Meenzer schwingen sich wieder aufs Rad. Damit platte Reifen, kaputte Schalthebel und abgenutzte Bremsen dem Fahrvergnügen nicht im Wege stehen, haben wir Fahrradläden und -werkstätten in Mainz getestet.

Wildwechsel (Bauhofstraße 11)

Seit 15 Jahren bieten die Jungs von Wildwechsel beste Markenqualität – vom Mountainbike über das E-Bike, bis zum Liegerad. Und dazu eine persönliche Beratung. Fahrräder gibt es ab 600 Euro. Und auch T-Shirts kosten zwischen 70 und 90 Euro. Qualität hat seinen Preis. (mehr …)

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Portrait: Bunt wie die Welt – Christoph Thelen

„Zur Geburt bekommt man einen weißen Globus in die Hand, und der wird im Lauf des Lebens immer bunter“ – Christoph Thelen, 52, arbeitet an diesem Lebensmotto, und er hat schon eine ganze Menge Farben zusammen. Geboren in Mayen in der Eifel (wo auch Mario Adorf aufgewachsen ist), mit den Eltern nach Drais gezogen, dann Mommenheim, dann Bretzenheim, und heute lebt er über den Dächern von Mainz. Zumindest hat man diesen Eindruck, wenn man auf seiner Terrasse im obersten Stockwerk in der Münsterstraße steht. (mehr …)

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So wohnt Mainz: Gemeinschaftlich wohnen am “Cavalier Holstein”

Gerade ausgezeichnet mit dem Staatspreis für Architektur und Wohnungsbau wurde dieses Projekt. Es umfasst 96 Wohnungen, von denen mehr als die Hälfte öffentlich gefördert sind.
Miteinander leben – mit diesem Wunsch haben sich Stephan Günther und seine Frau Nadine vor zwei Jahren beim Wohnprojekts Cavalier Holstein im Martin-Luther-King-Park beworben. Mit viel Glück haben sie eine Zweizimmerwohnung ergattert; vor ein paar Wochen dann endlich der Umzug in ein größeres Heim: vier Zimmer auf knapp 100 qm, offener Wohn- und Essbereich, eine Badewanne mit Blick auf den Innenhof und ein Balkon mit Sonne. „Ich feiere immer noch alles ab“, lacht Nadine. (mehr …)

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Das nächste große Ding – Ausflug in die Mainzer Kryptoszene

Die Reise startet im M1 Quartier am Hauptbahnhof, sozusagen dem Google Campus der Mainzer Gründerszene. In hellen Coworking Spaces werden zwischen Urban Gardening, Permakulturen und anderen hippen Projekten regelmäßig Networking- und Vortragstreffen abgehalten. Unterschiedlichste Menschen vernetzen sich hier. Wir sind zum Krypto-Meetup von Tri Nhan Vu eingeladen. (mehr …)

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Summ summ: Imker und Bienen in der Stadt

„Ich werde eigentlich jedes Mal gestochen, wenn ich hier bin“, sagt Matthias Hermes und schnickt lässig einen Bienenstachel weg, mit dem eine Biene gerade seinen Finger attackierte. „Daran gewöhnt man sich.“ Am Ortsrand von Marienborn, sportliche 15 Minuten Mainzelbahnfahrt vom Hauptbahnhof entfernt, bietet sich eine Szene wie aus Bullerbü: Im Schatten eines Kirschbaums stehen sechs Beuten (ein etwas barbarischer Fachausdruck für die hölzernen Kästen, die jeweils ein Bienenvolk enthalten). Im Hintergrund nur weite Wiesen, Kastanienbäume und der rheinhessische Sonnenuntergang. Zwischen Stadt und Hinterland fliegen Matthias Hermes „Borner Bienen“, die pro Jahr und Volk zwischen 30 und 35 Kilo Honig abwerfen.

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