| | Kommentieren

So wohnt Mainz: Musikalisches Doppelpack in Gonsenheim

Wer Beate Hassinger und Achim Kohl in einer ruhigen Minute erwischt, hat Pech. Denn Stille ist selten in ihrem Haus, das sie mit zwei Rauhaardackeln bewohnen und gleichzeitig zum gemeinsamen Arbeitsplatz gemacht haben. Das Paar lebt für die Musik. Über sie haben sie sich kennengelernt und mit ihr haben sie ihre Existenz aufgebaut. In ihrer kleinen Musikschule „Klangfarbe“ treffen Welten aufeinander: (mehr …)

Reklame
Reklame
| | Kommentieren

Neueröffnung in der Rheinstraße: Naïv

Ist es eine Bar? Ist es ein Geschäft? Nein! Es ist ein Bar-Store-Tasting Room-Konzept! “Naïv” nennen sich die neuen Pächter der Rheinstraße 45, die zuletzt das Paulaner Braustübl beheimatete. Mit der düsteren Kneipe hat Naïv nicht viel gemein – weder bei der Einrichtung noch bei der Bierauswahl. Statt bayerischer Tradition gibt es hier jetzt schickes Craftbeer.

(mehr …)

| | Kommentieren

Ein Tag im Leben eines Mainzer Foodora-Fahrers

Der Rosarote Panther ist zurück. Als flinker Foodora-Fahrer ist er seit 2016 fester Teil des Straßenbildes geworden. 2014 wurde das Unternehmen gegründet, das neben pizza.de seit 2015 zur Bestellplattform “Lieferheld” gehört,  eine der größten weltweit.
Die Idee: Kunden können ihr Essen zu einem kleinen Aufpreis auch bei Restaurants bestellen, die keinen eigenen Lieferservice haben. Die (Zahlungs)Abwicklung übernimmt Foodora. Zumeist junge Leute auf Fahrrädern bringen innerhalb von 30 Minuten das Essen vom Restaurant zum Kunden und fungieren zugleich als wandelnde Werbeträger. Derzeit nutzen etwa vierzig Mainzer Restaurants diese Dienstleistung. Das Unternehmen wirbt mit CO2 Neutralität und Effizienz. Doch wie sieht das wirklich aus? (mehr …)

| | Kommentieren

Das “Kollektiv Lebenswerkstatt” – Auf der Suche nach einer besseren Zukunft

Immer mehr Initiativen, die sich mit einem bewussten Lebensstil beschäftigen, ploppen in den letzten Jahren auf. Zu den Bekanntesten gehört sicherlich Yoga, Superfoods und das Re- & Upcyclen. Auch in Mainz ist man nicht von gestern. Eine teilweise neue Bewegung sorgt hinter dem Bahnhof für Action in den Räumlichkeiten der CoWorking-Genossenschaft „Synthro e.V.“. Das „Kollektiv Lebenswerkstatt“, gegründet von Anna-Lena Schäfer, Anne Meytzeich und Jennifer Kreim, gibt gewissen Themen eine Plattform. (mehr …)

Reklame
| | Kommentieren

„Das Erotikgewerbe ist das ehrlichste der Welt“

Interview mit Jasmin Wimmer (ehemalige Chefin der „Bar zur Hölle“) über Musik, Klischees und das älteste Gewerbe der Welt …

Warum hat die „Hölle“ eigentlich dicht gemacht?

Man hat mich da ganz schön abgefuckt. Das Haus wurde versteigert und als ich gehört habe wer es bekommt, habe ich schon nichts Gutes geahnt. Es war die Mutter der Besitzerin einer anderen Bar. Die haben mir nicht gegönnt, dass mein Laden lief und sich dann als Vermieter um nichts gekümmert. Es gab einen Wasserschaden, dass es von der Decke tropfte und mitten im Winter mussten die Heizungen weger einer Reparatur ausgeschaltet werden. (mehr …)

| | 1 Kommentar

Alternative Schul- und Lernkonzepte in Mainz & Wiesbaden

„Es gibt kaum eine Schule, an der nicht gebaut wird“, sagt Eckart Lensch (SPD). Der neue Mainzer Sozialdezernent bezieht sich damit auf Bildungseinrichtungen, für die er seit Juli vergangenen Jahres als Leiter des Dezernats für Soziales, Kinder, Jugend, Schule und Gesundheit verantwortlich ist. Neben den Privatschulen lässt er damit jedoch auch die Einrichtungen außen vor, die nicht zum Abitur führen. Was aber nicht bedeutet, dass nicht auch dort gebaut wird. (mehr …)

| | Kommentieren

Neues Sport- und Freizeitgelände (u.a. Skatepark) am Kasteler Rheinufer geplant

Eine eingezäunte Müllhalde, umrahmt von Gestrüpp, Parkplätzen und Hundehaufen – dieses Bild bietet sich noch rund um den Kransand in Mainz-Kastel auf dem ehemaligen Gelände Naturbaustoffe Menz. Ein Bild, das sich schon bald ins Gegenteil verwandeln soll. Bereits im nächsten Jahr soll hier ein neues 2.500 m² großes Sport- und Freizeitgelände vor allem junge Menschen anlocken und jede Menge Raum bieten.

Der Vorentwurf für das entstehende Freizeitgelände wurde auf der Basis von Workshops mit Bürgern und Kennern der Szene durch die Wiesbadener Landschaftsarchitekten (HERRCHEN & SCHMITT) erstellt.

(mehr …)