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„Der Vorname“ vom 11. bis 13. November wieder in den Kammerspielen

Manchmal zeigt das kleinste Missverständnis große Wirkung: In der französischen Erfolgskomödie „Der Vorname“, die vom 11. bis 13. November wieder in den Mainzer Kammerspielen zu sehen ist, bringt ein Scherz über den Vornamen seines ungeborenen Sohnes eine Abendgesellschaft an den Rand des Nervenzusammenbruchs – sehr zum Vergnügen des Publikums.

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„Der Vorname“ vom 11. bis 13. November wieder in den Kammerspielen

Manchmal zeigt das kleinste Missverständnis große Wirkung: In der französischen Erfolgskomödie „Der Vorname“, die vom 11. bis 13. November wieder in den Mainzer Kammerspielen zu sehen ist, bringt ein Scherz über den Vornamen seines ungeborenen Sohnes eine Abendgesellschaft an den Rand des Nervenzusammenbruchs – sehr zum Vergnügen des Publikums.


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sensor stellt 2×5 Fragen an: Harald Martenstein

Interview David Gutsche   Foto Jana Kay Harald Martenstein (61) Autor und Kolumnist „Die Zeit“, „Tagesspiegel“, „radio eins“ Beruf Herr Martenstein, in Ihrem neuen Buch „Die neuen Leiden des alten M.“ sind viele Ihrer zeit-Kolumnen der letzten zwei Jahre  gesammelt. Welches ist Ihr größtes Leiden?  Am liebsten beschäftige ich mich in letzter Zeit mit politischer […]

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sensor stellt 2×5 Fragen an: Harald Martenstein

Interview David Gutsche   Foto Jana Kay Harald Martenstein (61) Autor und Kolumnist „Die Zeit“, „Tagesspiegel“, „radio eins“ Beruf Herr Martenstein, in Ihrem neuen Buch „Die neuen Leiden des alten M.“ sind viele Ihrer zeit-Kolumnen der letzten zwei Jahre  gesammelt. Welches ist Ihr größtes Leiden?  Am liebsten beschäftige ich mich in letzter Zeit mit politischer […]


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Go West – 25 Jahre Mauerfall – Fluchtgeschichten

Text Monica Bege Fotos Katharina Dubno 25 Jahre nach dem Mauerfall blicken zwei Ex-DDRler in Mainz und Wiesbaden auf ihr Leben zurück. Sie berichten von Bevormundung, Lügen, Stasi-Überwachung und der Sehnsucht nach Freiheit.

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Go West – 25 Jahre Mauerfall – Fluchtgeschichten

Text Monica Bege Fotos Katharina Dubno 25 Jahre nach dem Mauerfall blicken zwei Ex-DDRler in Mainz und Wiesbaden auf ihr Leben zurück. Sie berichten von Bevormundung, Lügen, Stasi-Überwachung und der Sehnsucht nach Freiheit.


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sensor November Kolumne: Dr. Treznok erinnert sich an den Mauerfall

25 Jahre  ist es nun her, dass der antiimperialistische Schutzwall gefallen ist und das real existierende sozialistische Deutschland vom westlichen Imperialismus eingenommen wurde. Die halbe DDR pilgerte in den goldenen Westen, um 100 D-Mark Begrüßungsgeld zu kassieren und davon unendlich viele der begehrten West- Waren einzukaufen. Endlich war man nicht mehr darauf angewiesen, Leute zu […]

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sensor November Kolumne: Dr. Treznok erinnert sich an den Mauerfall

25 Jahre  ist es nun her, dass der antiimperialistische Schutzwall gefallen ist und das real existierende sozialistische Deutschland vom westlichen Imperialismus eingenommen wurde. Die halbe DDR pilgerte in den goldenen Westen, um 100 D-Mark Begrüßungsgeld zu kassieren und davon unendlich viele der begehrten West- Waren einzukaufen. Endlich war man nicht mehr darauf angewiesen, Leute zu […]


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Portrait: Die Seherin von Gonsenheim

Text Julius Braun  Foto Katharina Dubno Dietlind Herlert-Schaaf sagt mit Lenormand-Karten die Zukunft voraus. Als Medium ist sie weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. In Mainz-Gonsenheim, in einem Reihenhaus in der Hugo-Eckener-Straße 33, lebt eine Frau mit scheinbar übernatürlichen Fähigkeiten. Dietlind Herlert-Schaaf kann in die Zukunft blicken. Das behauptet sie zumindest selbst. Was sie dafür braucht, sind […]

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Portrait: Die Seherin von Gonsenheim

Text Julius Braun  Foto Katharina Dubno Dietlind Herlert-Schaaf sagt mit Lenormand-Karten die Zukunft voraus. Als Medium ist sie weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. In Mainz-Gonsenheim, in einem Reihenhaus in der Hugo-Eckener-Straße 33, lebt eine Frau mit scheinbar übernatürlichen Fähigkeiten. Dietlind Herlert-Schaaf kann in die Zukunft blicken. Das behauptet sie zumindest selbst. Was sie dafür braucht, sind […]


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Gastro-Tipp: Restaurant Bergschön (Lerchenberg)

von Felix Monsees. Fotos: Elisa Biscotti Der Lerchenberg ist der jüngste der Mainzer Stadtteile: hochgezogen in den 60er-Jahren. Einen – bis hin zu dem senfgelben Vorhangstoff originalen – Einblick in diese Zeit gewährt das Bürgerhaus der Trabantenstadt. Hier befindet sich neben der Ortsverwaltung und Veranstaltungssälen auch ein Keller mit sechs Kegelbahnen. Das Ganze wirkt wie […]

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Gastro-Tipp: Restaurant Bergschön (Lerchenberg)

von Felix Monsees. Fotos: Elisa Biscotti Der Lerchenberg ist der jüngste der Mainzer Stadtteile: hochgezogen in den 60er-Jahren. Einen – bis hin zu dem senfgelben Vorhangstoff originalen – Einblick in diese Zeit gewährt das Bürgerhaus der Trabantenstadt. Hier befindet sich neben der Ortsverwaltung und Veranstaltungssälen auch ein Keller mit sechs Kegelbahnen. Das Ganze wirkt wie […]