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KUZ unterwegs Konzert: “Theater des Absurden” am 23. April im Staatstheater

Die Welt der Normalität gerät aus den Fugen. Lebensweisen, die lange als sicher und unkompliziert galten, kommen ins Wanken. Wir staunen über weltpolitische und lokale Ereignisse, als hätten wir es nie geahnt, nie kommen sehen. Gut, wenn Künstler und Musiker wie das Bandprojekt Pele Caster der Welt den Spiegel vorhalten. Denn die Welt ist eine Bühne und das „Theater des Absurden“ präsentiert grundehrlich in Text und Sound, und ebenso unvermittelt und gradlinig ein musikalisches Theaterstück, dessen Zuschauer wir alle sind. In der Reihe “KUZ unterwegs”.  20 Uhr, Tickets kosten 10 Euro.   Foto: Bernd Frikke

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Klassik-Geige: Wonhee Bae am 22. April in der Villa Musica

Die koreanische Geigerin Wonhee Bae hat bereits zahlreiche Preise eingeheimst und gilt als zukünftiger Weltstar. In der Villa Musica spielt sie mit dem Pianisten Peter Wittenberg Werke von Mozart und Schubert. Ausgesucht haben sie sich romantische Sonaten zum Frühlingsbeginn. 19 Uhr, Tickets kosten 23 Euro,  6 Euro für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.

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Meyers Nachtcafé feat. Henni Nachtsheim am 20. April im SWR Foyer

„Urban Jazz“ – das ist der zeitgenössische, großstädtische, coole Nachfahre des „Fusion Jazz“ der 70er und 80er-Jahre. Und so klingt die Band um den Berliner Trompeter Christian Meyers: mal funky und groovig, dann wieder im gechillten Lounge-Sound. Badesalz-Comedian Henni Nachtsheim war in seiner Zeit bei den hessischen Kultrockern „Rodgau Monotones“ nicht nur Sänger, sondern auch Saxofonist – mit einer persönlichen Vorliebe für Jazzrock und Funk. 19 Uhr.

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Amsterdam Klezmer Band am 4. April im SWR Foyer

21 Jahre und noch immer zeigen die Jungs der AKB keinerlei Ermüdungserscheinungen. Im Gegenteil: Fast könnte man meinen „je älter, desto besser“. Zwischen Tradition und Moderne, zwischen Punk und Klezmer war die AKB die erste Band ihrer Art. Sie machte den Balkan Beat salonfähig, experimentierte mit elektronischer Musik und eroberte die Dancefloors. Nach zahlreichen Alben und etlichen Tourneen rund um den Globus gehört die Band zum festen Bestandteil der großen Festivals, genießt aber ebenso ihre Auftritte in kleinen Clubs und im SWR-Foyer. 19 Uhr, Eintritt wie immer frei.

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Jazz-Funk Konzert: Oz Noy feat. Jimmy Haslip & Keith Carlock am 24. März im Haus der Jugend

Jazz-Funk-Konzert mit dem in Israel geborenen und seit 1996 in New York lebenden Top-Gitarrist Oz Noy (Foto). In modernem Fusion Jazz verschmilzt Jazz, Funk, Rock, Blues und R&B zu einem neuartigen Erscheinungsbild. Begleitet wird er von Drummer Keith Carlock aus Mississippi und Yellow Jackets Bassist Jimmy Haslip aus New York. Ein internationales, spannendes Live Konzert ist garantiert. Beginn um 20.30 Uhr.

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Stummfilm-Konzert „Luther“ am 24. März in der Altmünsterkirche

Stephan Graf v. Bothmer hat eine neue packende Live-Filmmusik zum Stummfilm „Luther“ komponiert. Der Historienfilm erzählt Luthers Leben aus der Perspektive von 1927: Von der Kindheit, zum Gewittererlebnis, bis zum Anschlag der 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg. Beginn um 19:30 Uhr in der Altmünsterkirche, Tickets kosten 14 Euro.

Coypright Foto: Wilhems-Filmmuseum.

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Ska: CanYouCanCan / Rude Rich & The High Notes am 18. März in der Reduit

Mit zwei Bands startet die Reduit in die Saison. Live im Club starten CanYouCanCan den Abend. Die neunköpfige Band zaubert mit dem Mix aus rockigem Beat mit dem exzellenten dancefloortauglichen Northern Soul sofort exzellente Partystimmung. Rude Rich and The High-Notes sind Hollands Könige des Reggae und Ska. Ein feines Package + After-Party.

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Tonkult mit „The J-Sound Project“ am 16. März im Lomo

Jason Schneider ist ein vielseitig aktiver Trompeter, der sich in zahlreichen Stilen zu Hause fühlt. Für „The J-Sound Project“ hat er vielversprechende Musiker der jungen Jazzszene Frankfurts um sich versammelt. Sie erschaffen einen individuellen Sound, den ‘J-Sound’, der eine Brücke zwischen Einfachheit und Komplexität schlägt. 20 Uhr. (Foto: G. Brinkmeier)

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Konzert: “Stabil Elite” am 7. März im Kulturclub schon schön

Stabil Elite aus Düsseldorf verbinden Glamour und kosmische Transzendenz. Ihre Musik ist eine Hommage an die große Zeit des Kraut-Sounds. Das Trio hat das Erbe seiner Heimatstadt verinnerlicht – von Kraftwerk bis Neu! oder DAF – ernst, synthetisch, kühl, elegant, aber mit funkelnder pop-existenzialistischer Geste und Bewusstsein für das Jetzt. Extrem tanzbar! Ab 21 Uhr 30. Eintritt frei bzw. Spende in den Hut.