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“Falco – Das Musical” am 21. Mai in der Rheingoldhalle

Liebevolle Hommage an einen der schillerndsten Popstars der 80er Jahre, der alles wollte und nie genug bekam. Das Musical liefert Einblicke in die Gefühlswelt von Hans Hölzel alias „Falco“ und präsentiert seine größten Hits  von „Der Kommissar“ über „Jeanny“, „Out of the Dark“ bis zu seinem Welthit „Rock Me Amadeus“.  Die Hauptrolle spielt Alexander Kerbst. Zum Verwechseln ähnlich und mit größter Präzision verkörpert er die Kunstfigur Falco wie kaum ein anderer. „Er ist die perfekte Kopie: Er sieht aus wie Falco, er singt wie Falco, er bewegt sich wie Falco, er ist Falco!“, lobte die Süddeutsche. Tickets ab 41,15 Euro. Beginn um 20 Uhr.

Foto © Marcel Klette

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HGich.T am 20. Mai im Kulturclub schon schön

Die Verrückten kommen wieder zum Exzess. Warum eigentlich Konzert? Eher Performance oder? Egal. Wirken lassen ist die Devise und zum Glück beantwortet die alte Arty-Farty-Kunst-Goga-Neon-Stute HGich.T diese ewigen Fragen am liebsten selber und zwar mit ausverkauften Konzertsälen und begeistert-verstörten Gästen, die mit UV-Farbe beschmiert durchgeschwitzt nach Hause wanken. Hingehen, berauschen und Gruppensex. 21 Uhr, 15 Euro im VVK.

 

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Abschlusskonzert der Orchesterwerkstatt am 14. Mai in der Lokhalle

Seit Jahrtausenden existieren sie im Sprachgebrauch der Menschheit, die Begriffe „Orient“ und „Okzident“, „Morgenland“ und „Abendland“. Doch was bedeuten sie eigentlich genau, welche Gebiete bezeichnen sie und wo sind die Schnittmengen, Verwandtschaften, Unterschiede? Faszinierende Fragen, von denen sich Künstler aller Sparten schon immer inspirieren ließen. Die Rheinische Orchesterakademie Mainz e. V. (ROAM) lädt ein zum Abschlusskonzert ihrer 26. Orchesterwerkstatt. Unter dem Motto „Orient und Okzident“ erklingen ab 19 Uhr Werke von Pärt, Fazil, Ravel und Humperdinck. (mehr …)

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Tonkult: Nico Hering Trio feat. Axel Schlosser am 11. Mai im Lomo

Das Trio um den Mainzer Jazzpianisten Nicolas Hering (Foto) trifft auf Axel Schlosser, Solotrompeter der HR Big Band und einer der brilliantesten Jazztrompeter der jüngeren deutschen Jazzgeneration. Die vier Musiker spielen Eigenkompositionen und Klassiker der Jazzgeschichte. Beginn um 20 Uhr, Eintritt frei (empfohlene) Austrittsspende von 5  bis 10 Euro. Zum Reinhören.  Präsentiert von Tonkult – ein Kollektiv von Mainzer Jazzmusikern aus dem Umfeld der Mainzer Musikhochschule.

 

 

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Akkordeonale-Festival am 10. Mai im SWR Foyer

Der Niederländer Servais Haanen hat zum 9. Internationalen Akkordeon-Festival ein spannendes Programm mit Musikern aus den unterschiedlichsten Ländern zusammengestellt: Bayerische Grooves auf Bandoneon treffen auf temperamentvollen Jazz aus La France, alte russische Volksweisen begegnen den Rhythmen Madagaskars und dazu die niederländischen Klänge des Gastgebers – garniert mit schottischem Folk auf Geige und Harfe. 19 Uhr, der Eintritt ist frei. (mehr …)

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Gitarrenfestival Edenkoben am 5. Mai im SWR Foyer

Fünf Künstler, drei Länder: Gastgeber Peter Finger bringt in diesem Jahr Musiker aus Argentinien, Großbritannien und Deutschland beim Gitarrenfestival Edenkoben zusammen. Cecilia Zabala und Carlos Dorado spielen südamerikanische Rhythmen. Steve Hicks und Lynn Goulbourn hat die Liebe zur Folkmusik zusammengeführt. Falk Zenker (Foto) beschäftigt sich mit Flamenco, Weltmusik, mittelalterlicher und elektroakustischer Musik. 19 Uhr, Eintritt frei.

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sensor präsentiert: Tonbruket am 4. Mai im Kulturclub schon schön

Ganz schön Jazz, Rock oder doch ganz schön Folk? Bei den Jungs von Tonbruket ist das nicht ganz klar zu sagen, aber das ist auch egal, weil gute Musik eben einfach gute Musik bleibt. Die vier schwedischen Ausnahmemusiker haben sich nicht nur als Band zurecht einen Namen als unerschrockene Gratwanderer der musikalischen Genres erspielt. Völlig ungezwungen und immer frisch schaffen die Jungs Kontraste in denen Akustischer Jazz und Progrock einander die Hand reichen. 21 Uhr, 20 Euro im VVK.

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KUZ unterwegs Konzert: “Theater des Absurden” am 23. April im Staatstheater

Die Welt der Normalität gerät aus den Fugen. Lebensweisen, die lange als sicher und unkompliziert galten, kommen ins Wanken. Wir staunen über weltpolitische und lokale Ereignisse, als hätten wir es nie geahnt, nie kommen sehen. Gut, wenn Künstler und Musiker wie das Bandprojekt Pele Caster der Welt den Spiegel vorhalten. Denn die Welt ist eine Bühne und das „Theater des Absurden“ präsentiert grundehrlich in Text und Sound, und ebenso unvermittelt und gradlinig ein musikalisches Theaterstück, dessen Zuschauer wir alle sind. In der Reihe “KUZ unterwegs”.  20 Uhr, Tickets kosten 10 Euro.   Foto: Bernd Frikke