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Im Check: Mainzer Secondhand-Läden

Bei Jana Blume gibt es ausgefallene Einzelstücke für jeden Geschmack

Für viele Jüngere sind es modische Beweggründe, die sie zum Shoppen in Secondhandläden führen. Allerdings spielen auch Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte zunehmend eine Rolle bei der Entscheidung für Mode aus zweiter Hand. In Mainz haben sich die meisten alteingesessenen Secondhandläden hartnäckig gehalten – mit einem überraschend vielfältigen Angebot. Wir haben sie getestet.
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Tanzen, Musicals und Events bei „Dance & Arts“ an der Waggonfabrik

Das Dance & Arts Team (v.l.n.r.): Christ Ertelt, Isabella Arndt, Marie Malkovic (unten), Ingrid Lupescu, Sarah Wippel, Michaela Nelson, Anton Faust, Kadda Miller, Vera Plasskopf (oben) (Foto: Mickey Markovic)

Seit 23 Jahren existiert diese besondere Schule in der Hauptstraße in Mainz, direkt neben der Halle 45. Gegründet wurde sie von Paul Brandon, der 2008 verstarb. Brandon wollte ein Konzept, das in Mainz einzigartig ist: Tanzen für alle – aber auf hohem Niveau. „Wer da zu spät kam oder nicht aufpasste, der wurde auch mal aus dem Saal geschickt“, erinnert sich eine Schülerin. Doch der Fleiß zahlte sich aus, bereits 2004 präsentierte die Schule das Musical „Chicago“ und füllte damit die Ränge der Mainzer Kammerspiele. Mit dem Tod von Paul Brandon ging eine Ära zu Ende. Doch es wurde weitergearbeitet und weitergekämpft. Heute unterrichten rund 35 Lehrer Tanz, Schauspiel und Gesang für die 21 Studenten der Akademie und die über 200 Schüler des Studios. Dance & Arts.
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Haargenau: Mainzer Friseure im sensor-Check

Haar-Kur im schönschräg in der Altstadt (Foto: Stephan Dinges)

Viele empfanden ihre Schließungen als eine der schlimmsten während des Lockdowns – die Friseure. Der Gang dorthin etwas Selbstverständliches, denn wie wir auf dem Kopf aussehen, tangiert. Wie sieht es in Mainz aus? Wo wird geschnibbelt und gesträhnt? Wir haben uns umgeschaut und ein paar Salons besucht.
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Kulinarisches und Künste: Zum grünen Kakadu & die Kakadu Bar in Mainz

Foto: Helene Anschütz

Echtes, grünes Moos an den Wänden, Federn aus Holz, leere Vogelkäfige im Treppenhaus – irgendwas stimmt hier nicht. Jetzt fehlt nur noch ein grüner Kakadu, der um die Ecke fliegt. Der kommt zwar nicht, dafür die Kakadu- Hüterin Sylvia Fritzinger. Sie ist Kommunikationschefin im Staatstheater und sie will der grünen Kunstfigur, vor allem der Idee dahinter, Leben einhauchen – mit all den augenzwinkernden Irritationen und Brechungen, die man mit der Theaterwelt verbindet.
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Stadtführungen mit neuen Augen: Die neuen Stars der Stadt

PhotoWalk Mainz von und mit Stefanie Jung (Foto: Achim Katzberg)

Mit dem Tablet auf Krimitour, im Kostüm zu den alten Römern, mit dem Rad das Umland erkunden oder sich häppchenweise durch die Neustadt futtern: Wer Mainz, auch als Einheimischer, auf einer geführten Tour kennenlernen möchte, hat inzwischen die Qual der Wahl – Mehr als ein Dutzend Anbieter sind mit teils innovativen Konzepten am Start. Die alte traditionelle Tour durch die Altstadt und einmal um den Dom gibt es noch, hat aber für viele mittlerweile ausgedient. Frische neue Konzepte sind gefragt.

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„Extremsport“ auf kreativen Bahnen: Schwarzlicht-Minigolf in Mainz

GlowZone Mainz – Hole in One

Die dunkle Jahreszeit ist da: Eisdielen verwandeln sich in Lebkuchengeschäfte und Outdoor-Aktivitäten weichen Indoor-Aktivitäten. Gab es da nicht vor ein paar Jahren so einen Trend: Indoor- Minigolfen mit fancy 3DBildern? Vor fünf Jahren, im Januar 2017, eröffnete in Mainz die erste Schwarzlicht-Minigolf-Anlage der Region, die „Schwarzlichthelden“ in der Altstadt; ein Jahr später folgte eine weitere Anlage, ebenfalls in Mainz: GlowZone Mombach. Mittlerweile gibt es auch in Frankfurt und Friedberg Locations, aber Mainz bleibt mit seiner Doppelversorgung etwas Besonderes.
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Italien in der Altstadt: Das „Pane e Vino“ bietet Weine und klassische Gerichte

In ihrer italienischen Weinbar wollen Donato (li.) und Toni Stolfi über Weine reden und sie vor allem mit ihren Gästen genießen

Man kennt sie aus Rom, Sizilien oder der Toskana: italienische Weinbars, die einen Barolo genauso lieben wie einen perfekt zubereiteten Espresso. Sie sind kein Restaurant, keine Osteria, keine Trattoria, kein Bistro – einfach nur eine Weinbar. Wobei das Wort „einfach“ eher italienisches Understatement ist. Mainz hat nun auch eine italienische Weinbar – und sie war längst überfällig. Da, wo früher das „Humberto“ in der Holzhofstraße 14a eingefleischte Steakliebhaber glücklich machte, steht nun „Pane e Vino“ auf dem Schild – darunter wie eine Einladung an den Gaumen: Weinleben. Die Idee zur Weinbar hatte Toni Stolfi, der mit seinem Bruder Donato schon das „Peperoncino“ in der Emmeransstraße 1 gründete.
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Öffentliche Toiletten sind oft geschlossen oder verunreinigt – Woran liegt das?

Die WC-Anlage auf dem Frauenlobplatz (Foto: Andreas Klomann)

Vor dem Betreten einer öffentlichen Toilette in der Stadt gilt es Mut und Leidensfähigkeit zu beweisen. Bloß keinen direkten Hautkontakt, sich am besten mit hochgezogenen Ärmeln und vorsichtigen Schritten vorarbeiten, lautet die Devise. Das, was sich in so manchen WC-Anlagen visuell und olfaktorisch offenbart, ist nichts für schwache Nerven.

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Der Supermarkt im Rucksack: „Flink“ liefert Lebensmittel in 10 Minuten

Große Langgasse, an einem spätsommerlichen Vormittag. Die Gruppe, die es sich auf den zusammengewürfelten Sitzgelegenheiten vor der pinken Ladenfläche bequem gemacht hat, wirkt einnehmend: Lockeres Geplauder zwischen jungen Leuten – manche von ihnen, so stellt sich später heraus, studieren nebenbei, andere sind in Voll- oder Teilzeit beschäftigt. Aus der Runde geht einer los, um Kaffee zu holen, während die anderen weiter das Geschehen auf der langsam erwachenden Straße verfolgen. Erfahrungsgemäß sei es am Morgen noch etwas ruhiger als am Nachmittag und Abend, sagt Johannes Balfanz, Hub-Manager von Flink. In vielen Großstädten gibt es den mobilen Lieferdienst bereits, seit diesem Jahr auch in Mainz.

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Gonsberg Lounge & Esszimmer: Neue Location für Kultur, Events und kulinarische Erlebnisse

„das Esszimmer“ – Café & Lunch Restaurant am Gonsberg (Foto: Kristina Schäfer)

„Feiern – tagen – genießen“ – so lautet das Motto der „Gonsberg Lounge“, die oberhalb der Koblenzer Straße am Ortseingang Gonsenheim „Im Niedergarten“ ihren Platz hat. Hier können sich nicht nur die Menschen, die auf dem umliegenden Campus arbeiten, kulinarisch versorgen und die Einrichtung als Restaurant nutzen. Angedacht ist weit mehr: Bis zu 400 Personen können bei Veranstaltungen wie Konzerten oder Food-Tastings, Ausstellungen, Lesungen, Konferenzen, Firmenevents und privaten Feiern Platz finden.
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Genussmomente beim Espresso: Die Kaffeekommune mit eigener Rösterei

Paul Bonna von der Kaffeekommune

Wenn man sich mit Paul Bonna über Kaffee unterhält, vergeht die Zeit wie im Flug und man lernt immer etwas dazu. Beim Cappuccino beispielsweise darf die Tasse nicht viel mehr als 150 ml Fassungsvermögen haben, sonst stimmt das Mischungsverhältnis nicht mehr. Und die wichtigste Botschaft – so simpel wie elementar: Kaffee ist nicht gleich Kaffee. (mehr …)

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Grünflächen statt Stellplätze: Der Stadtraum wird neu verteilt

Der öffentliche Raum wird zwischen Autos, Radverkehr und Gastronomie neu verteilt

Die Gastronomie und ihre Besucher erfreuen sich zumindest im Sommer über ihre erweiterten Außenflächen. Möglich wurde dies durch das Maßnahmenpaket „Mainz hilft sofort“. Unter vielen Corona-Sonderregelungen für Handel, Gastronomie und Kultur wurde darin unter anderem beschlossen, dass Parkplätze bis Ende des Jahres als zusätzliche Bewirtungsfläche umgewandelt werden können. Eine Verlängerung dieser Nutzung, die bis Ende 2021 gilt, sei nicht auszuschließen, teilt die Stadtverwaltung mit. Im Sinne der nachhaltigen Stadtgestaltung sei es ein Ziel, die Straßenräume gleichberechtigt und ausgewogen zu gestalten:

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