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Der Stullenpapst: Andreas Rothenbächer hält die Brotscheibe hoch

Im Landesmuseum hat Stullen Andi eine Heimat gefunden.

Wem es nach einer ordentlichen Stulle verlangt, der kommt in Mainz eigentlich kaum an ihm vorbei: Stullen Andi alias Andreas Rothenbächer gibt es seit fünf Jahren, als der Stullen-Hype nicht nur in Berlin um sich griff. Noch heute ist sie gefragt und Andi ebenso als Cateringservice für Hochzeiten und andere Events. Zudem ist er sesshaft geworden, im Café „Beim Herrn“ im Mainzer Landesmuseum.
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Mainzer Metzger: Gute Wurst in schlechten Zeiten

Thomas Frankenberger führt seine Metzgerei im Bleichenviertel in vierter Generation.

Es gab schon mal bessere Zeiten für Metzger, das ist klar. Von einer einst dreistelligen Zahl inhabergeführter Fleischerfachgeschäfte in Mainz sind noch zwölf übrig geblieben. Anders als die Anzahl der Metzger im Stadtgebiet, ist der Fleischkonsum pro Kopf in Deutschland aber unverändert, auch wenn fleischlastige Ernährung umstrittener ist denn je. Die Leute kaufen ihre Wurst vermehrt im Supermarkt. Und auch die Rahmenbedingungen für kleine Läden und Familienbetriebe sind nicht die besten: Viele Zwischenstopps, Parkplatzsuche, Innenstadt-Stau, das nervt. Im Discounter geht es schneller: in Plastik eingeschweißt, luftdicht und haltbar – und landet trotzdem oft im Müll. „Report Mainz“ berichtet, dass ein Drittel der Lebensmittel weggeworfen wird, darunter auch viel Fleisch.
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Jenseits des Rauschs – Zwei neue Läden bieten Produkte mit CBD an

Im Zuge der Diskussionen über die Legalisierung von Cannabis, verändert sich immer wieder der Blick auf Hanf und seine Funktionen. So setzt ein großer Teil der Befürworter nicht mehr auf „kiffen und stoned sein“, sondern auf die Heilkräfte und ökologischen Aspekte der Nutzpflanze. Im Frühjahr eröffnete dazu in der Gaustraße das „Green Haus“ und im September das „WeBelieve“ in der Rheinstraße. Beide Geschäfte wollen die Image Änderung in Mainz vorantreiben: vor allem mit CBD (Cannabidiol), das noch legal und in der EU zugelassen ist – ein nicht psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf (Cannabis). (mehr …)

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Das sensor 2×5 Interview mit Postlager & Gutleut-Betreiber Victor Anta Muñoz


Du betreibst mit zwei Kollegen das Gutleut und das Alte Postlager am Hauptbahnhof. Wie kam es dazu und wie sehen eure Zukunftspläne aus?
Genau, das Gutleut Nähe Schillerplatz, und im Frühjahr haben wir das alte Postlager von der Firma Gemünden als Zwischennutzung angeboten bekommen. Das Gebäude wird in einigen Jahren abgerissen und dort etwas Neues gebaut. Mein Kollege Victor Bergmann hatte dann die Idee aus London, aus dem Postlager eine Art „Food Markt“ zu machen. Wir haben also diverse Mainzer Gastronomen ins Boot geholt. Man kann jetzt hier kulinarisch von allem etwas haben. Und da die Immobilie mit 2.000 qm sehr groß ist und der Bedarf nach Events ebenfalls, machen wir mehr Konzerte, Ausstellungen, Conventions und im Dezember etwas Weihnachtliches mit Tannenbäumen, Kinderkarussell usw.
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Im Test: Die besten Mainzer Currywürste (feat. Wurstzeitblog by Hanswurst)

Kann Mainz mehr als Fleischworscht? Zum Beispiel der Deutschen tradiertes und liebstes Würstchen, die Currywurst? Um dies herauszufinden, hat unser Wursttester Hanswurst viele Fastfood-Locations probiert. Auf seiner Wursttour gibt es eine Vielzahl an Wurst- und Currysaucenvariationen zu entdecken.
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Brücken schlagen – Der neue Mainzer Citymanager

Vor wenigen Monaten verließ nicht nur Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte (FDP) auf ominöse Weise Mainz. Auch der Citymanager Jörg Hormann ist nach kurzer Zeit im Amt in den Taunus abgewandert. Nun wurde mit Dominique Liggins – schneller als erwartet – ein neuer Citymanager gefunden und auch die städtische Wirtschaftsförderung aufgestockt. Geht es aufwärts mit der „Einkaufsmetropole“ Mainz? (mehr …)

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Selfmade Women – Erfolgsgeschichten von Mainzer Unternehmerinnen

Die schillerndsten Gründergeschichten aus Mainz scheinen von Frauen zu handeln: von der Modedesignerin Anja Gockel zum Beispiel, den N’Eis-Gründerinnen oder von Jana Blume und ihren Vintage-Läden. Sie alle hatten zur richtigen Zeit eine gute Idee für ein Produkt oder eine Dienstleistung. Aber faszinieren Geschichten von erfolgreichen Gründerinnen nicht auch, weil sie etwas geschafft haben, das Rollenerwartungen erst einmal widerspricht? Weil sie als Frauen Unternehmergeist bewiesen haben und sich in der Start-Up-Szene behaupten? Und: Gründen Frauen anders als Männer? Wir befragten eine Expertin und sprachen mit den „Fempreneurs“. (mehr …)

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Portrait: Sanja Aleck (Art.eria-Gallery) und ihr „Heart-Festival“ am 29. Juni

Dunkle, warme Augen strahlen einen an, besonders, wenn Sanja (Künstlername Sanja Aleck) über ihr Faible, die Kunst, spricht. Die 28jährige ist Gründerin und Inhaberin der Art.eria Gallery in der Gaustraße. Mit der Eröffnung im letzten September hat sich die Bildende Künstlerin und Malerin ihren Lebenstraum erfüllt: „ Ich wollte schon immer eine Galerie machen. Es war nur eine Frage der Zeit und des Geldes“. (mehr …)

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„Kollektiv Mainz“ startet mit innovativem Konzept – Opening Party am 1. Juni

Wer Taschen, Schmuck, Papeterie oder Mode von jungen Designern liebt, der musste bisher entweder online einkaufen oder sich zur nächsten Stijl-Messe gedulden. Seit Kurzem kann man innovative Produkte von lokalen Kreativen an jedem Tag der Woche entdecken: im neu gegründeten „Kollektiv Mainz“ in der Alten Feuerwache, Neubrunnenstraße 13. (mehr …)