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Die Initiative ESVUM und ihre Events (Talent-Slam am 11. Mai im KUZ)

Einmal im Scheinwerferlicht, alleine auf der Bühne stehen: „Ein Stück von Dir“ ist der Talent-Slam der jungen Mainzer Eventagentur ESVUM („Ein Stück Von Uns Mainz“).

Ob Sänger, Tänzer, Beatboxer oder Magier, ESVUM wählt pro Slam sieben oder acht „Talente“ aus, die acht Minuten Bühnenzeit erhalten.

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Food & Culture: Das alte Postlager öffnet nun endlich am 10. Mai

Als Victor Anta-Muñoz, Mitinhaber des Gutleut auf der Ludwigsstraße, das erste Mal die riesigen Räumlichkeiten im Alten Postlager hinter dem Hauptbahnhof gesehen hatte, war er zunächst erschrocken. Hier gastierte zwar schon die Stijl-Messe, und auch die „Körperwelten“ und die Otto- Ausstellung lockten Tausende in das von außen wenig ansprechende Gebäude. (mehr …)

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Vorstellung: Kollektiv “Substanz der Stadt” (Die Gestalten-Konzert am 8. Mai)

Seit Anfang April wird in der leer stehenden bft-Tankstelle in der Rheinallee 87 wieder getankt – statt Diesel gibt es nun froschgrünen Pfefferminzlikör. „Substanz der Stadt“ nennt sich das Kollektiv um Jonas Müller-Kriz, das in der Tankstelle und der angrenzenden Werkstatt nicht nur Pfefferminzlikör verkauft, sondern Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Vorträge veranstaltet.

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Gastro-Neueröffnung: Salon 3SEIN (Allianzhaus / Große Bleiche)

Ein Hauch von Bauhaus weht durch die Räume, ein bisschen Babylon Berlin und viel 20er-Jahre-Flair mit einer schick designten Papageien-Tapete. Norbert Schön, der sich 2010 mit seinem „Kulturclub schon schön“ im ehemaligen Allianzhaus niedergelassen hat und ein Jahr später mit seiner Partnerin Maribel Arnau das café blumen ins Leben rief, eröffnet im Lauf des Aprils seine dritte Location: den „Salon 3SEIN“.

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Mainzer Bier zum Anfassen: Zu Besuch bei Eulchen und Kuehn Kunz Rosen

Bierstadt Mainz? Kaum vorstellbar, in Zeiten von Marktfrühstück und Jutebeuteln. Und doch war die Stadt in einer lange vergangenen Zeit einer der wichtigsten Bierstandpunkte in Deutschland. Am Ende des 19. Jahrhunderts tummelten sich gleich mehrere Dutzend Brauereien in der Rheinmetropole, unter anderem die Mainzer Aktien Brauerei, die zwischenzeitlich als eine der größten Produktionsstätten hierzulande galt. (mehr …)

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Gut behütet – Die letzten Mainzer Huthäuser

„Sie haben den Kopf, wir den Hut“ – So wirbt das Huthaus Streibich auf seiner Website. Der Hutladen im Eckhaus (Flachsmarktstraße 34) ist Familienbetrieb seit 1946. Damals gründete – mit Genehmigung der französischen Besatzer – Christine Streibich ihr kleines Hutgeschäft in einem der Domhäuser. Wenn der heutige Inhaber Wilhelm Ehrhard, von der Entwicklung des Huthauses berichtet, gerät das gleichzeitig zu Stadthistorie, Familiengeschichte und Geschichte der Mode. (mehr …)

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Perfekte Ausstrahlung: (Mainzer) Sonnenstudios im Überlebenskampf

Anfang Dezember schloss das „Beauty Solar“ in der Binger Straße. Kurz zuvor machte das „Pretty Sun“ Ecke Sömmeringstraße / Goethestraße dicht und tauschte die Sonnenbänke gegen einen bizarren Mix aus Schaufenster-Flohmarkt und „Zu vermieten“-Schildern aus. Eine Branche am Aussterben – ähnlich die der Videotheken? Doch zunächst Entwarnung: Aktuell gibt es noch vier Sonnenstudios in der Innenstadt. Zwei weitere in Gonsenheim und Laubenheim. (mehr …)

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Ich sehe nicht, ich fühle! – Blinde Physiotherapeuten in Mainz

„Menschen, die ich nicht isoliere, brauche ich später nicht zu integrieren.“ Ein Motto, das grundlegend für die Ausbildungsarbeit des Berufsförderungswerks Mainz (BFW) ist. Doch das war nicht immer so. 1966 wurden die ersten blinden und sehbehinderten Masseure und medizinischen Bademeister gemeinsam im „Neubrunnenbad“ ausgebildet. Zuvor galt die strikte Trennung von Behinderten(schulen) und Nichtbehinderten. (mehr …)

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Die besten Mainzer Käsetheken

Wir haben uns auf den Weg gemacht, an Mainzer Käsetheken unsere Favoriten zu entdecken und deren Preise abzuchecken. Käse ist laut Duden übrigens ein „aus Milch (von Kühen, Schafen oder Ziegen) hergestelltes Nahrungsmittel, das als Brotbelag oder auch -aufstrich gegessen wird“ und umgangssprachlich als „Unsinn, dummes Zeug“ bekannt. (mehr …)

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Gastro-Tipp: Beim Budiker (Mainz-Neustadt)

Die Neustadt hat unter gastronomischen Gesichtspunkten noch Luft nach oben, das finden Walery Engel und Marc Jenne. Vor allem meinen sie damit die Kneipenlandschaft. Die beiden springen daher gerne selbst in die Bresche und schaffen Abhilfe. Die ehemalige Fiszbah in der Raimundistraße 13 haben die beiden gerade übernommen, komplett neu gestaltet und ihr den Namen „Beim Budiker“ verpasst. (mehr …)

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Leben aus der Mitte – Das Zen-Zentrum Mainz

„Der Geist ist unruhig wie ein wilder Affe“, heißt es im Zen. Er springt von Baum zu Baum und sucht nach jeder Ablenkung. Ein wenig Beruhigung in schnelllebigen Zeiten bietet das Zen-Zentrum Mainz in der Mittleren Bleiche. Wer über dem türkischen Günay-Supermarkt die Treppen besteigt, findet sich plötzlich in einem großen Saal mit Parkett wieder, nebst einer schönen Dachterrasse im japanischen Stil. (mehr …)

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Gastro-Check: Adagio im Atrium (Mainz-Finthen)

Hoteldirektor Lutz Frey muss auch nach Jahrzehnten noch schmunzeln, wenn er hin und wieder mit der Frage konfrontiert wird: „Kann man denn im Atrium ins Restaurant gehen, ohne dort zu übernachten?“ Ja, man kann – und es lohnt sich. In Mainz-Finthen wächst nicht nur der berühmte Finther Spargel, sondern auch ein Restaurant, das mit dem neuen Küchenchef Carl Grünewald im Feinschmeckerbereich kulinarische Akzente setzt. (mehr …)