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Neue Gastro-Ideen: MA:DORO & Für Freunde (Mainz-Neustadt)

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von Manuel Kubitza und Daniel Rettig (Fotos):

Dass man im schönen Mainz gut essen gehen kann, sollte mittlerweile klar sein. Die hippe Neustadt bietet nicht nur eine breite Palette an tollen Küchen, hier werden auch immer wieder neue Konzepte getestet. Seit einigen Wochen mischen zwei neue Gesichter im manchmal schnelllebigen gastronomischen Gewusel mit: Dominik Römer mit seiner Bar und Kochschule „MA:DORO“ sowie Verena Schmitt in ihrem Kochatelier „Für Freunde“. Beide Läden sind Nachfolger von Gastronomien, die erst vor Kurzem dicht gemacht haben. Im MA:DORO (Kurfürstenstraße / Ecke Leibnizstraße) befand sich bisher die Pizzeria „Paperino“ und im „Für Freunde“ (Wallaustraße 31) gastierte bis vor wenigen Monaten noch das Café „Wildes Leben“. (mehr …)

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Ausgespäht – Videoüberwachung in Mainz

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von Florian Barz

Ihr Nasepopler und „Mal-eben-Tinder- Gucker“: Ihr werdet beobachtet! Die Innenstadt ist in Wahrheit eine Bühne, eingefangen von unzähligen Kameras. Das veranschaulicht derzeit eine Übersicht des Datenschutz-Projekts „Surveillance under Surveillance“ (siehe Grafik). Das Projekt sammelt alle bekannten Überwachungskameras auf einer interaktiven Landkarte. In Mainz sind bereits 140 Kameras verzeichnet, Tendenz steigend. (mehr …)

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Ihm schmeckt’s nicht – Kommentar zum Auf und Ab im Mainzer Gastro-Dschungel

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„Die Mainzer Gastronomie-Szene boomt. Fast wöchentlich eröffnen in der Stadt neue Lokale oder Food- Konzepte“ – war kürzlich in der Zeitung zu lesen. Allein 2015, so die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen (IHK), wurden 89 neue Gastrobetriebe vor Ort gegründet, das sind sieben bis acht pro Monat. In 900 Gastronomie-Betrieben kann sich der Mainzer also bewirten lassen. Logisch, dass da manche Konzepte genauso schnell wieder zumachen, wie sie eröffnet haben. (mehr …)

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Nachhaltige Mode? – Die Mainzer Kleiderschrank Revoluzzer

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Ein Merkmal von Trends ist es, dass man ihre Existenz meist erst dann bemerkt, wenn sie schon wieder vorbei sind, lautet ein bekannter Ausspruch. Und gerade die Mode lebt von Trends – und das in einem nie zuvor dagewesenen Tempo. Die großen Player der Massenmode-Industrie erneuern ihre Kollektionen mittlerweile schon wöchentlich – auf Kosten der Umwelt. Zunehmend werden umweltschädigende Materialgewinnung, gesundheitsgefährdende Verarbeitungsprozesse sowie moralisch fragwürdige Arbeitsbedingungen toleriert. Als Gegentrend formt sich die Bedeutung von Sustainability – Nachhaltigkeit, auch als Konsummuster im Bereich Mode. (mehr …)

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Gastro-Tipp: Weinstube Parlament (Hechtsheim)

Zwei Kneipen-Mitarbeiter der Andau rocken jetzt eine Weinstube in Hechtsheim (übrigens kein Paar)
Zwei Kneipen-Mitarbeiter der Andau rocken jetzt eine Weinstube in Hechtsheim (übrigens kein Paar)

von Ulrike Melsbach und Jonas Otte (Fotos):

Unweit der Ortverwaltung von Hechtsheim heißt seit jeher das Parlament seine Gäste willkommen; wenn auch nicht immer an der exakten Position und auch mit immer mal wechselnder Belegschaft. Ein 80-jähriger Gast erinnert sich, dass es das Parlament schon zu seinen Grundschultagen gegeben habe. In jüngster Zeit war es für den Hechtsheimer gefühlte Ewigkeiten geschlossen; bis Christian Geibel-Emden und Natalia Mirtsching vor knapp einem Jahr das Zepter in die Hand nahmen. In Kürze feiern die beiden Endzwanziger ihren ersten Geburtstag als Parlaments- Gastronomen. (mehr …)

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Sommer-Gastro Tipp: Weyer’s Erntehof (Mainz-Bretzenheim)

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von Felix Monsees und Jana Kay (Fotos):
Am Rand von Bretzenheim sind die Weyers auf eine Marktlücke gestoßen. Denn obwohl sich hier einige Bauernhöfe aneinander reihen, betreibt Familie Weyer seit zwölf Jahren die wohl einzige Straußwirtschaft in der Gegend. Von einem Geheimtipp kann man nicht mehr reden, dafür ist der Erntehof auch bei schlechtem Wetter zu gut besucht. Doch viele Mainzer dürften von diesem Ausgehtipp noch nichts gehört haben. (mehr …)

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Die Mainzer Fressgass: Gastronomisches El Dorado in der Gaustraße

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von Felix Monsees und Daniel Rettig (Fotos):

Die Gaustraße ist der einzige Ort in Mainz, der eine ähnlich hohe Dichte an Gastronomie-Neueröffnungen hat wie der Gartenfeldplatz. Und ein ähnlich junges und stilbewusstes Publikum anzieht. 2013 stellte der sensor die Gaugass´ schon einmal als die neue Ausgehmeile in der Stadt vor. Seitdem hat sich einiges verändert:
Damals mit dabei war das Familiencafé Lönneberga (Gaustr. 67). Jetzt haben Kai Tietze und Markus Wehrle ihren Laden geschlossen, um Platz für das japanische Restaurant Niko Niko Tei zu machen. Das deutsch-japanische Familienunternehmen Ashida-Decker hat sein bisheriges Domizil am Schillerplatz verlassen und ist ein paar Häuser die Straße weiter hoch gezogen. (mehr …)

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Der Lebensmittelchecker – Mit dem Ordnungsamt auf Tour

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von Thomas Schneider und Jonas Otte (Fotos):

Er mag Indie-Rock, ist Single und Lebensmittelkontrolleur aus Leidenschaft. Andy (mit y) nennen ihn seine Freunde und Kollegen. Andreas Linke ist jemand, der mit 44 Jahren überzeugt von sich sagt, seinen Traumjob gefunden zu haben. Der gelernte Bäcker-Meister kommt aus Spelle bei Westfalen und zog 2008 nach Mainz, um für das Rechts- und Ordnungsamt zu ermitteln. Sieben Kontrolleure, darunter eine Frau, betreuen und untersuchen täglich etwa 2.400 Betriebe, die Lebensmittel, Kosmetik, Bedarfsgegenstände in Lebensmittelkontakt und Tabakerzeugnisse herstellen, verarbeiten oder vertreiben. (mehr …)

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Neue Brambles & Bars: Waldkauz und Spiritus Kneipe

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von Felix Monsees und Elisa Biscotti (Fotos):

Mit viel Marketing-Aufwand und Tamtam wird Mainz als eine der Welthauptstädte des Weines präsentiert. Und tatsächlich wird die Weinkultur in unserer Stadt gefeiert. Sie lebt auf den vielen Weinfesten – im Volkspark und in den Stadtteilen –, den Weinstuben und den neu hinzugekommenen Weinbars (deren Zahl soll weiter wachsen, wird gemunkelt). Gute Drinks und aufwendige Cocktails hingegen gibt es bisher nur in einer überschaubaren Anzahl an Anlaufstationen. Jetzt kommen zwei weitere Locations hinzu. (mehr …)