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Gastro: Was das „Hiro Sushi“ und den neuen Vietnamesen „Loc“ verbindet

Gerade mal zwei Jahre ist Dung Tran in Mainz und hat inzwischen schon sein zweites Restaurant eröffnet. Das „Hiro Sushi“ in der Binger Straße 11 betreibt er mit seinem Bruder Giang und das „Loc“ in der Bahnhofstraße 6 mit seinem Cousin Lee. Die beeindruckende Innenausstattung hat er in beiden Lokalen selbst designt. Während im „Loc“ traditionelle vietnamesische Küche angeboten wird, steht „Hiro Sushi“ im Zeichen der japanischen Kochkunst. (mehr …)

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Brücken schlagen – Der neue Mainzer Citymanager

Vor wenigen Monaten verließ nicht nur Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte (FDP) auf ominöse Weise Mainz. Auch der Citymanager Jörg Hormann ist nach kurzer Zeit im Amt in den Taunus abgewandert. Nun wurde mit Dominique Liggins – schneller als erwartet – ein neuer Citymanager gefunden und auch die städtische Wirtschaftsförderung aufgestockt. Geht es aufwärts mit der „Einkaufsmetropole“ Mainz? (mehr …)

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Portrait: Das unglaubliche Leben des (Straßen)Musikers Imran Khan

Imran Khan ist eine Erscheinung. An warmen Tagen sieht  man ihn manchmal in seiner Jeans- Latzhose, die Dreads baumeln vom Kopf, Sonnenbrille, südeuropäischer Teint. Seine ruhige Gitarre hebt sich wohltuend vom Rest so manch anderer Dudler ab. Ob Queen, Beatles, Stevie Wonder oder der Soundtrack von Amelie – man merkt, hier spielt jemand, der es richtig draufhat. Und dahinter steckt jemand, der trotz seiner 31 Jahre viel erlebt und gesehen hat von der Welt – und dennoch bescheiden bleibt. Fast täglich von vier bis sechs Uhr steht er auf dem Marktplatz, Leichhof oder dem Liebfrauenplatz. Immer dabei sind seine Akustik-Gitarre, ein kleiner Verstärker und Klapprad. Dann versinkt er in eine eigene Welt. Manchmal stampft er mit dem Fuß, tänzelt zum Takt und spielt die Gitarre, die teils klingt wie zwei. (mehr …)

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Der neue unterhaus-Chef Stephan Denzer über das neue unterhaus-Konzept

Sie sind neuer Geschäftsführer und Programmplaner im unterhaus. Was wird sich ändern?
Wir müssen jüngere Generationen zurückgewinnen, vor allem die unter 50-Jährigen, um die Zukunft des Hauses zu sichern. Das unterhaus muss wieder für alle Altersgruppen da sein. Es wird also neue junge Formate geben, junge Künstler und innovative Konzepte. Dazu gehören auch eine neue Homepage, ein neues Logo und mehr Präsenz im Netz. Auch baulich muss renoviert werden. Dazu benötigen wir Fördergelder und Sponsoren. (mehr …)

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Selfmade Women – Erfolgsgeschichten von Mainzer Unternehmerinnen

Die schillerndsten Gründergeschichten aus Mainz scheinen von Frauen zu handeln: von der Modedesignerin Anja Gockel zum Beispiel, den N’Eis-Gründerinnen oder von Jana Blume und ihren Vintage-Läden. Sie alle hatten zur richtigen Zeit eine gute Idee für ein Produkt oder eine Dienstleistung. Aber faszinieren Geschichten von erfolgreichen Gründerinnen nicht auch, weil sie etwas geschafft haben, das Rollenerwartungen erst einmal widerspricht? Weil sie als Frauen Unternehmergeist bewiesen haben und sich in der Start-Up-Szene behaupten? Und: Gründen Frauen anders als Männer? Wir befragten eine Expertin und sprachen mit den „Fempreneurs“. (mehr …)

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50 Jahre Woodstock am 10. August – und dazu ein paar Eventtipps!

Woodstock Festival Bethel, NY 1969. Photo By ©Elliott Landy, LandyVision Inc.

„Alright Friends, you have seen the heavy groups, now you will see morning maniac music. Believe me, yeah, it’s a new dawn.” Mit diesen Worten eröffnete Grace Slick von The Jefferson Airplane ihren Auftritt bei Woodstock. „An Aquarius Exhibition – 3 Days of Peace & Music“. Woodstock beschreibt den Höhepunkt einer Protestbewegung in Amerika: Hippies, wie sie genannt wurden, setzten sich für Frieden und gegen den Krieg ein und traten mit Idealen von Gemeinschaft, Liebe, Freiheit und Gleichberechtigung der Politik entgegen. (mehr …)

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Der große Test: Die besten öffentlichen Kantinen in Mainz

Viele Kantinen sind mittlerweile öffentlich zugänglich. Und: „Kantine“ nennt sich kaum noch einer dieser Gourmettempel. Hier geht es eleganter um „Casinos“ und „Lunch-Restaurants“. Ich mischte mich also mittags unter Weißkittel an der Unimedizin, Orchestermusiker des Staatstheaters, uniformierte Ordnungshüter oder Büromenschen in Betrieben und Behörden. „Mahlzeit!“ (mehr …)

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Cosplay in Mainz

„Du suchst deine Nakama? Sie warten hier!“ lese ich auf dem Flyer von „Maja-Pan“. Naka-was? Ich wusste gar nicht, dass ich so etwas haben könnte; klingt irgendwie gesund. Internetsuche: Nakama ist ein japanisches Wort für Freund, Kollege oder Kamerad. Die fröhlich bunten Bilder auf dem Flyer lassen auch sprachlich Unversierte verstehen, wofür sich die Gruppe Maja-Pan interessiert: japanische Popkultur. Hier werden Anime-, Manga- und Cosplay-Fans gesucht. Gibt es tatsächlich eine „Cosplay-Szene“ in Mainz? (mehr …)

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Willkommen in Mainz – Die Einbürgerungszeremonie im Rathaus

Gedämpftes Gemurmel im Ratssaal der Stadt. Dort, wo normalerweise der Stadtrat tagt, warten einmal im Monat diverse Mainzer Bürgerinnen und Bürger auf ihre Einbürgerungsurkunde. Der Clou: Sie kommen aus allen möglichen Ländern der Welt. Manche von ihnen wohnen schon ihr halbes Leben hier, andere erst wenige Monate. Doch der Tag heute ist für alle gleich (besonders). (mehr …)

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Beschissenes Leben: Tauben in der Stadt

Erst im März machte Mainz Schlagzeilen, als am Hauptbahnhof drei Tauben angezündet wurden. Wenig später wurde ein Fall von mit Rattengift vergifteten Vögeln bekannt, dann schoss jemand mit einem Luftgewehr auf sie. „2019 sind der Polizei Mainz insgesamt acht Fälle von Tauben mit nachweislich vorsätzlich herbeigeführten Verletzungen gemeldet worden“, sagt Polizeisprecher Rinaldo Roberto. 2018 waren es zwei, 2017 kein einziger. Ein Dunkelfeld werde durch das verstärkte Anzeigeverhalten aufgehellt, so Roberto. (mehr …)