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„The Music of Harry Potter – Live in Concert“ am 1. März in der Rheingoldhalle

Auf die Bücher folgten die Filme, und die sorgten unter den Fans für ebenso große Begeisterung wie die Vorlage von Joanne K. Rowling. In der Rheingoldhalle soll nun der Zauber aller acht Filme plus Theaterstück („Harry Potter und das verwunschene Kind“) aufleben. John Williams, Patrick Doyle, Nicolas Hooper und Alexander Desplat komponierten den Soundtrack, der mittels Orchester, Solisten, Chor und Animationen auf Großleinwand den Besuchern präsentiert wird. Beginn: 20 Uhr.
Das Programm:

Eines der musikalischen Highlights ist „Double Trouble“ aus „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“. Dieses Hauptthema von John Williams wird bei der Ankunft in Hogwarts von einem Chor vorgetragen.
Ein weiteres Hauptmotiv dieses Filmblocks ist „Aunt Marge‘s Waltz“, komponiert für den Besuch von Harrys Tante Magda, die durch Harry wie ein Luftballon aufgeblasen wird und sprichwörtlich in die Luft geht. Entsprechend ironisch und witzig ist die Komposition von John Wiliams gehalten.
„A Window To The Past“ ist ein weiteres Highlight. Dieses Leitmotiv wird im Film aufgegriffen, wann immer Harry an seine Eltern denkt. Das Thema ist bewusst sehr emotional gehalten.
„The Hogwarts March“ ist der einzige Marsch aller Harry Potter Filme und darf deshalb nicht fehlen. Dieser Marsch aus „Harry Potter und der Feuerkelch“ wird ausschließlich von Blasinstrumenten gespielt und wurde von Patrick Doyle komponiert.
Bei „Harry In Winter“ aus „Harry Potter und der Feuerkelch“ fallen sofort die Streicher auf, die das Stück auf eine ganz besondere Art verzaubern und dieser Filmmusik eine ganz besondere Note verleihen.
Das musikalische Leitmotiv aus „Harry Potter und der Orden des Phönix“ heißt “ Dolores Umbridge“, komponiert von Nicholas Hopper, und wird im Film immer eingesetzt, wenn die Figur Dolores Umbridge auftritt. Ein sehr schönes Stück in klassischer Tradition!
Ein weiteres Highlight dieses magischen Konzertes ist das Leitmotiv “ Obliviate“ aus dem Film „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“. Es wird eingesetzt als Hermine den Obliviate-Zauber an ihren Eltern anwendet.

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