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Mainz im Rausch der Klimadebatte – Zeigt der Notstand Wirkung?

@ Vagabunt

Das Thema „Klimawandel“ ist in aller Munde und macht auch vor uns nicht halt: Während die Jahre 2015 bis 2018 weltweit die heißesten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 230 Jahren waren, berichteten auch lokale Bauern im letzten Jahr von Ernte-Einbußen, der Rhein führte Niedrigwasser und die Feuerwehr warnte vor erhöhter Waldbrandgefahr. Im Zuge der weltweiten Bewegung konnte sich auch der Mainzer Stadtrat nicht mehr sperren und beschloss Ende September den „Klimanotstand“ für Mainz.

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Die Mainzer Wälder sind voller toter Bäume – Sind sie noch zu retten?

Den Mainzer Wäldern geht es schlecht. Früher standen im Lennebergwald viele Kiefern. Heute ähnelt er mehr und mehr einer Steppe. Und auch der Ober-Olmer Wald leidet, obwohl man es ihm erst auf den zweiten Blick ansieht: vereinzelt braungefärbte Baumkronen und abgestorbene Bäume bestimmen die Szenerie.    (mehr …)

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Brücken schlagen – Der neue Mainzer Citymanager

Vor wenigen Monaten verließ nicht nur Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte (FDP) auf ominöse Weise Mainz. Auch der Citymanager Jörg Hormann ist nach kurzer Zeit im Amt in den Taunus abgewandert. Nun wurde mit Dominique Liggins – schneller als erwartet – ein neuer Citymanager gefunden und auch die städtische Wirtschaftsförderung aufgestockt. Geht es aufwärts mit der „Einkaufsmetropole“ Mainz? (mehr …)

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Mainz, lass uns #aufstehen – Die Sammlungsbewegung in Mainz

„Wir leben in einer blockierten Republik“, sagt Kris Kunst. „Wir brauchen eine außerparlamentarische Kraft, um die Politik Deutschlands zu erneuern“. In der Sammlungsbewegung #Aufstehen sieht er diese Chance. Als Sahra Wagenknecht im September 2018 die Ziele der Bewegung vorstellt, weiß er: „Sowas brauchen wir!“ (mehr …)

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Ausgefeiert – Ist die Mainzer Partyszene am Ende?

Clubsterben! Kulturtod! Betonleichen! Glaubt man aktuell den erschrockenen Ausrufen in den sozialen und sonstigen Medien, ist es um die Mainzer Kulturszene nicht gut bestellt. „Langsam aber stetig entschwinden in unserer schönen Stadt kulturelle Freiräume!“, prangerte jüngst auch eine Demonstration in der Innenstadt an. Eine düstere Prognose. Und tatsächlich hat der Sommer 2017 Mainz schwer zugesetzt: Erst fällt das Asta-Sommerfest aus, dann schließt das Gebaeude27, Panama- und Filmriss-Bar verabschieden sich, 50Grad und Haus Mainusch bangen um ihr Bestehen und nun hat auch noch die Planke Nord dichtgemacht. Stattdessen reihen sich am Rheinufer schicke neue Immobilien und immer mehr Flächen werden „nachverdichtet“. Unglücklicher Zufall oder Symptome einer kulturfeindlichen Stadtentwicklung? (mehr …)

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Mainz wächst – Aber ist das überhaupt gut?

Mainz wird als Wohnort immer beliebter. Die Zahl der Einwohner nimmt kontinuierlich zu. Waren es 1995 noch 183.000, sind es heute etwa 215.000 Mainzer. Ein Anstieg von 15 Prozent in zwanzig Jahren. „Bis 2030 rechne ich mit deutlich mehr als 220.000 Mainzern“, sagt Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD). Aber: „Wenn wir die nächsten zehn Jahre so weiterwachsen, dann haben wir unsere Grenze erreicht! Und was dann? You are not welcome? Vorsicht Stadt! Überleg‘s dir, dreh um? Wir müssen nicht um jeden Preis wachsen“, formuliert er weiter. Doch wie kann das sein? Während woanders Wachstum begrüßt wird, hält man sich in Mainz bedeckt. Woran liegt das? (mehr …)

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Gutachten: Mainzelbahn hält Grenzwerte ein

Seit der Eröffnung der Mainzelbahn häufen sich  Beschwerden von Anwohnern in Bretzenheim über Erschütterungen. Ein Gutachten der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) ergab nun:  Die Straßenbahnen überschreiten bei der Fahrt nicht den gesetzlich erlaubten Wert für Erschütterungen. Demnach wurden an allen neun exemplarisch untersuchten Gebäuden die  Schwellenwerte eingehalten. „Wir sind rechtlich nicht zu dem Gutachten verpflichtet, aber wir wollen eine für die Anwohner erträgliche Situation und einen sinnvollen Betrieb“, so MVG-Geschäftsführer Jochen Erlhof.

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Baustellenchaos Mainz – Stadt will Kommunikation verbessern

Ist man derzeit in Mainz unterwegs, kommt man einfach nicht an ihnen vorbei: Baustellen. So schlimm wie das derzeitige Chaos war es schon lange nicht mehr. Das halbe Straßennetz scheint aufgerissen und von Warnbaken versperrt. Die Stadt gibt Versäumnisse zu. Eine externe Firma soll nun bei der Abstimmung helfen. (mehr …)

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Ausstellung: „Politische Fotografie – Rückblende 2016“ vom 20. bis 30. Juni im SWR Foyer

Kurz vor der Bundestagswahl wirft die diesjährige Rückblende ein Schlaglicht auf Ereignisse des vergangenen Jahres, die noch längst nicht ad acta gelegt sind: Gezeigt werden preisgekrönte und viele weitere politische Fotografien und Karikaturen. Die Schwesterparteien CDU und CSU – wer beugt sich wem? Angela Merkel, die es noch einmal wissen will und deren Raute inzwischen zur Berühmtheit gelangt ist, und vieles mehr. Vernissage um 19 Uhr mit einem kabarettistischen Rahmenprogramm von Fatih Cevikkollu. Geöffnet Mo bis Fr 9 bis 17 Uhr.

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Maue Marke – Das Mainzer Stadtmarketing hat Verbesserungsbedarf

„Mainz ist noch nicht richtig angekommen“, hieß es aus Kreisen der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing auf ihrer Jahrestagung „Deutscher Stadtmarketingtag“ Ende April im Frankfurter Hof. Gemeint waren das Niveau und die Effektivität von vielem, was unter Stadtmarketing in Mainz verstanden, praktiziert und verkauft wird. (mehr …)