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Termine, Finanzierung, Sicherheit – Alles Infos zur 5. Jahreszeit

Nachdem der Rosenmontagszug im letzten Jahr ausgefallen ist – wohlgemerkt wegen schlechten Wetters und nicht wegen Terror-Warnungen, wie manch einer spekulierte – fiebert nun fast ganz Mainz auf die diesjährige Fastnacht und den Rosenmontag am 27. Februar entgegen. Mit einer Aufnahme als UNESCO-Weltkulturerbe ist es zwar leider nichts geworden, trotzdem wird im Lager des Mainzer Carneval Verein (MCV) in Mainz-Mombach wieder fleißig an den diesjährigen Motivwagen gewerkelt: „700 Blocks Styropor haben wir geordert, das ist deutlich mehr als sonst “, sagt Wagenbauer Dieter Wenger. (Fotos: mainzplus) (mehr …)

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“Man braucht ein dickes Fell” – Interview mit dem Verkehrsüberwachungsamt

Elke Schmitt (59) leitet das Mainzer Verkehrsüberwachungsamt. In unserem 2×5 Interview spricht sie über Vorurteile, Anfeindungen gegen Kollegen und verrät, wohin sie gern auswandern würde.

Was passiert im Verkehrsüberwachungsamt?

Wir haben hier 122 Mitarbeiter in drei Abteilungen: im Außendienst, also klassische Kontrollen, im Volksmund Blitzer und Knöllchen genannt. Dann gibt es die Bußgeldstelle, also mehr der Innendienst, Sachbearbeitung und Verfahren. Und die dritte ist die Verkehrsabteilung, also Fahrerlaubnisse, Kfz-Zulassungsstelle, Taxen- und Fahrschulangelegenheiten.
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Wie sieht das Gutenberg-Museum in Zukunft aus? – Bürgerveranstaltung am 21. Februar

Auf das Gutenberg Museum kommen Veränderungen zu. Derzeit arbeiten Stadt und Museum an der Modernisierung und Erneuerung des Gutenberg-Museums. So soll künftig ein 23 Meter hoher „Gutenberg-Tower“ den kostbarsten Schatz des Weltmuseums – die Gutenberg-Bibel – beherbergen (siehe Foto). Mit der Ausstellung der Gutenberg-Bibel in dem markantesten Bauwerk der vom Hamburger Architektenbüro DFZ konzipierten Erweiterung und Modernisierung des Gutenberg-Museums wird der „Bücherturm“ zum „Bibelturm“. Über den aktuellen Stand der Planungen informieren die Architekten am 21. Februar im Vortragssaal des Museums. Ebenfalls anwesend sind Kulturdezernentin Marianne Grosse, Museumsdirektorin Dr. Annette Ludwig und der Werkleiter der für das Bauprojekt verantwortlichen Gebäudewirtschaft Mainz (GWM) Gilbert Korte. Beginn um 18 Uhr.

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Kaum Platz für neue Kitas – Stadt startet Aufruf

jonas_otte_kita_mainz-4Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem ersten Lebensjahr stellt die Stadt vor große Probleme. Es gibt kaum Grundstücke und Gebäude für den Bau von neuen Kindertagesstätten. Jetzt bittet die Stadt die Bürger um Hilfe. “Die Stadt ist in Not – wir brauchen Ihre Mithilfe!“, appellieren Liegenschaftsdezernent Christopher Sitte und Sozialdezernent Kurt Merkator an alle Grundstücksbesitzer, die unbebaute oder auch bebaute Grundstücksflächen in Mainz besitzen und diese verkaufen oder verpachten möchten.

Insbesondere in der Altstadt, der Oberstadt und Laubenheim werden Grundstücke für Kindertagesstätten gesucht. Die Grundstücksfläche sollte mindestens 1000 qm groß, gerne auch größer sein. Melden können sich die Anbieter bis 31. Januar 2017 unter der eigens für diesen Zweck eingerichteten E-Mail-Adresse kita.flaeche@stadt.mainz.de oder telefonisch beim städtischen Amt für Wirtschaft und Liegenschaften:  06131/12-2352

 

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Mainzelbahn startet am 11. Dezember – Kostenlose Fahrten an diesem Tag

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Früher sah man in der Zukunft fliegende Autos in fortschrittlichen, sauberen Städten mit glücklichen Menschen. Dass Straßenbahnen dabei noch eine Rolle spielen würden, damit hat man eher nicht gerechnet, sind die Kolosse doch schon seit 1832 unterwegs.
Die erste Straßenbahn der Welt durchquerte damals die New Yorker Stadtteile Manhattan und Harlem. In Mainz feierte sie 1884 Premiere, zunächst noch von Pferden über Schienen gezogen, seit 1904 elektrifiziert, zeitweise auch mit Dampf betrieben. Es gab drei Linien, eine davon bis nach Wiesbaden. Und jetzt rollt eine neue Linie in Mainz. (Foto: Sascha Kopp) (mehr …)

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Ausgespäht – Videoüberwachung in Mainz

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von Florian Barz

Ihr Nasepopler und „Mal-eben-Tinder- Gucker“: Ihr werdet beobachtet! Die Innenstadt ist in Wahrheit eine Bühne, eingefangen von unzähligen Kameras. Das veranschaulicht derzeit eine Übersicht des Datenschutz-Projekts „Surveillance under Surveillance“ (siehe Grafik). Das Projekt sammelt alle bekannten Überwachungskameras auf einer interaktiven Landkarte. In Mainz sind bereits 140 Kameras verzeichnet, Tendenz steigend. (mehr …)

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Der Kita-Rechtsanspruch und die Folgen in Mainz

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Mainz ist eine schöne Stadt. Nicht zu groß und nicht zu klein, multi-kulti, mit ordentlichem kulturellen Angebot und guter Anbindung zu noch viel mehr Möglichkeiten im wundervollen Rhein-Main-Gebiet. So oder so ähnlich denken viele. Und die Einwohnerzahlen steigen. Und mit ihnen die Zahlen der kleinsten Einwohner. Nicht zuletzt auch, weil aktuell viele ältere Mütter zusätzlich auf das Geburtenkonto zu Buche fallen. Die Folge ist nicht nur, dass eine gewisse Knappheit an Wohnungen herrscht, sondern auch eine an Kinderbetreuungsplätzen. Vor allem für die ab Zweijährigen, wenn nämlich das Elterngeld und Elternzeit erst einmal aufgebraucht sind. (mehr …)