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Dressed Up: Mainzer machen Mode

Text: Nicola Diehl Fotos: Frauke Bönsch und Ramon Haindl Mainz ist nicht Mailand und Mainz ist nicht Paris. Und ganz sicher ist Mainz auch keine Modemetropole. Zwar haben wir mit Anja Gockel eine europaweit bekannte Designerin im Kunstquartier „Alte Patrone“ sitzen. Doch von dem, was auf dem Hartenberg kreiert wird, kommt im Kleiderschrank der Mainzer […]

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Dressed Up: Mainzer machen Mode

Text: Nicola Diehl Fotos: Frauke Bönsch und Ramon Haindl Mainz ist nicht Mailand und Mainz ist nicht Paris. Und ganz sicher ist Mainz auch keine Modemetropole. Zwar haben wir mit Anja Gockel eine europaweit bekannte Designerin im Kunstquartier „Alte Patrone“ sitzen. Doch von dem, was auf dem Hartenberg kreiert wird, kommt im Kleiderschrank der Mainzer […]


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Der große Test: Kletterwälder

Text: Andreas Lerg Fotos: Daniel Rettig Du stehst in 30 Metern Höhe auf einer hölzernen Plattform. Der Wind weht dir um die Ohren. Du springst und fällst. Der Boden kommt in rasender Geschwindigkeit auf dich zu. Das Adrenalin klopft heftig unter deiner Schädeldecke. Du schreist. Doch in dem Moment spürst du Zug auf dem Sicherungsgeschirr, […]

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Der große Test: Kletterwälder

Text: Andreas Lerg Fotos: Daniel Rettig Du stehst in 30 Metern Höhe auf einer hölzernen Plattform. Der Wind weht dir um die Ohren. Du springst und fällst. Der Boden kommt in rasender Geschwindigkeit auf dich zu. Das Adrenalin klopft heftig unter deiner Schädeldecke. Du schreist. Doch in dem Moment spürst du Zug auf dem Sicherungsgeschirr, […]


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Dr. Treznok und die Pflanzenrechte

Als mir neulich beim Zwiebelschneiden die Tränen kamen, wurde es mir plötzlich klar: Die Tränen waren Ausdruck meiner verdrängten Trauergefühle. Es war einfach grausam, wie ich die arme Zwiebel gnadenlos dahingemetzelt hatte. Wissenschaftliche Studien belegen tatsächlich, dass Pflanzen sensibel und reaktionsfähig sind. Außerdem haben sie eine Art Gedächtnis. Woher nehmen wir Menschen uns das Recht, […]

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Dr. Treznok und die Pflanzenrechte

Als mir neulich beim Zwiebelschneiden die Tränen kamen, wurde es mir plötzlich klar: Die Tränen waren Ausdruck meiner verdrängten Trauergefühle. Es war einfach grausam, wie ich die arme Zwiebel gnadenlos dahingemetzelt hatte. Wissenschaftliche Studien belegen tatsächlich, dass Pflanzen sensibel und reaktionsfähig sind. Außerdem haben sie eine Art Gedächtnis. Woher nehmen wir Menschen uns das Recht, […]


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Die GPE: Ein normales Leben führen

Text: Ulla Grall Fotos: Elisa Biscotti Was haben der GastHof Grün, das Hotel INNdependence, der Modeladen „Mollywood“, die Druckerei „druck+schicks“ sowie die CAP-Lebensmittelmärkte und der Bio-Supermarkt „natürlich“ gemeinsam? Sie alle und noch viel mehr Unternehmungen gehören zur Gesellschaft für psychosoziale Einrichtungen GmbH, kurz GPE. Nach der Psychiatrie-Reform der achtziger Jahre wurde die GPE vom Paritätischen […]

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Die GPE: Ein normales Leben führen

Text: Ulla Grall Fotos: Elisa Biscotti Was haben der GastHof Grün, das Hotel INNdependence, der Modeladen „Mollywood“, die Druckerei „druck+schicks“ sowie die CAP-Lebensmittelmärkte und der Bio-Supermarkt „natürlich“ gemeinsam? Sie alle und noch viel mehr Unternehmungen gehören zur Gesellschaft für psychosoziale Einrichtungen GmbH, kurz GPE. Nach der Psychiatrie-Reform der achtziger Jahre wurde die GPE vom Paritätischen […]


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So wohnt Mainz: Familiäre Gemeinschaft statt Verzicht

Text: Katharina Bosliakov Fotos: Frauke Bönsch Fast erwartet man, dass Peter Lustig oder Fritz Fuchs aus dem Bauwagen herauskommen und das Intro von „Löwenzahn“ ertönt. Doch das hier ist keine Fernsehsendung und unser Gastgeber ist eine Gastgeberin: Merle Staab, 25 Jahre alt. In der Nähe der Zentralmensa auf dem Campus biegt man in einen schmalen […]

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So wohnt Mainz: Familiäre Gemeinschaft statt Verzicht

Text: Katharina Bosliakov Fotos: Frauke Bönsch Fast erwartet man, dass Peter Lustig oder Fritz Fuchs aus dem Bauwagen herauskommen und das Intro von „Löwenzahn“ ertönt. Doch das hier ist keine Fernsehsendung und unser Gastgeber ist eine Gastgeberin: Merle Staab, 25 Jahre alt. In der Nähe der Zentralmensa auf dem Campus biegt man in einen schmalen […]


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Es piept in der Laube – Mainzer Schrebergärten

Text: Ulla Grall Fotos: Katharina Dubno Sie heißen „Rolle Rad“, „Gebirgsfreunde“, „Feierabend“, „Sonntagsfriede“ oder „Flora Moguntia“: viele der 23 Mainzer Kleingartenvereine tragen phantasievolle Namen. Dicht an dicht liegen die Gärten, eingezäunt oder von Hecken umgeben: ein Häuschen, ein Weg führt vom Gartentor direkt drauf zu. Im Grunde eine einheitliche Gestaltung, aber so verschieden die Schrebergärtner, […]

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Es piept in der Laube – Mainzer Schrebergärten

Text: Ulla Grall Fotos: Katharina Dubno Sie heißen „Rolle Rad“, „Gebirgsfreunde“, „Feierabend“, „Sonntagsfriede“ oder „Flora Moguntia“: viele der 23 Mainzer Kleingartenvereine tragen phantasievolle Namen. Dicht an dicht liegen die Gärten, eingezäunt oder von Hecken umgeben: ein Häuschen, ein Weg führt vom Gartentor direkt drauf zu. Im Grunde eine einheitliche Gestaltung, aber so verschieden die Schrebergärtner, […]


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Einen Monat lang: Nicht lügen (Neue Reihe)

Text: Lea Sophie Preußer Illustration: Hendrik Schneider Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender ausgeht, dass sie unwahr ist, aber trotzdem will, dass der Empfänger sie glaubt. Angeblich lügt der Mensch dabei bis zu 200mal am Tag. Zumeist wird gelogen, um einen Vorteil zu erlangen oder um einen Fehler oder eine verbotene Handlung […]

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Einen Monat lang: Nicht lügen (Neue Reihe)

Text: Lea Sophie Preußer Illustration: Hendrik Schneider Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender ausgeht, dass sie unwahr ist, aber trotzdem will, dass der Empfänger sie glaubt. Angeblich lügt der Mensch dabei bis zu 200mal am Tag. Zumeist wird gelogen, um einen Vorteil zu erlangen oder um einen Fehler oder eine verbotene Handlung […]


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Geschäft des Monats: Rock ’n‘ Road (Gaustraße)

Text: Nora De Lon Fotos: Tessa Bischof Wo einst in kühler Fliesenoptik die Fettspritzer der Dönerbude prangten, ziert heute eine Holzverkleidung samt altem rostigen Werkzeug die Wände. Aus den Boxen schallt keine morgenländische Musik mehr, sondern stattdessen ein näselndes „Bitte, bitte sag nicht nein, ich möchte heut‘ dein Boyfriend sein“ – die Rede ist nicht […]

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Geschäft des Monats: Rock ’n‘ Road (Gaustraße)

Text: Nora De Lon Fotos: Tessa Bischof Wo einst in kühler Fliesenoptik die Fettspritzer der Dönerbude prangten, ziert heute eine Holzverkleidung samt altem rostigen Werkzeug die Wände. Aus den Boxen schallt keine morgenländische Musik mehr, sondern stattdessen ein näselndes „Bitte, bitte sag nicht nein, ich möchte heut‘ dein Boyfriend sein“ – die Rede ist nicht […]


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„Ein Lied hat mehr als nur die Bassdrum“

Dass dieses Interview ein gutes wird, wird mir klar, als ich um 12 Uhr an der Christuskirche stehend dem Glockenspiel lausche, ein grinsender Tilman Schwarz aus der Kirche kommt und sagt: „Ich musste beten“. Vor der Hitze flüchten wir in seine Wohnung, trinken gemütlich einen Kaffee und reden über Partys und Musik. Tilman – Mix […]

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„Ein Lied hat mehr als nur die Bassdrum“

Dass dieses Interview ein gutes wird, wird mir klar, als ich um 12 Uhr an der Christuskirche stehend dem Glockenspiel lausche, ein grinsender Tilman Schwarz aus der Kirche kommt und sagt: „Ich musste beten“. Vor der Hitze flüchten wir in seine Wohnung, trinken gemütlich einen Kaffee und reden über Partys und Musik. Tilman – Mix […]


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Mainzer Biere und Brauereien (und am Wochenende ist Bierbörse …)

Text: Michael Bonewitz Fotos: Michael Grein Als vor 22 Jahren die „Erste Mainzer Gasthausbrauerei“ im „Eisgrub“ in der Weissliliengasse 1a sozusagen vor den Augen ihrer Gäste aus Hopfen, Malz und Braugerste ein Bier braute, staunte so mancher Gast. Das Bier schmeckte irgendwie anders, es sah anders aus und es hieß anders: „Helles Märzen“.

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Mainzer Biere und Brauereien (und am Wochenende ist Bierbörse …)

Text: Michael Bonewitz Fotos: Michael Grein Als vor 22 Jahren die „Erste Mainzer Gasthausbrauerei“ im „Eisgrub“ in der Weissliliengasse 1a sozusagen vor den Augen ihrer Gäste aus Hopfen, Malz und Braugerste ein Bier braute, staunte so mancher Gast. Das Bier schmeckte irgendwie anders, es sah anders aus und es hieß anders: „Helles Märzen“.