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Falk Fatal liest am 29. Dezember im Hafeneck „Im Sarg ist man wenigstens allein“

FALK FATAL ist Autor, Kolumnist, Podcaster und Sänger der Oldie-Punkband FRONT. Zudem Herausgeber des gestreckten Mittelfinger Fanzines und Gründer und Moderator des Polytox Podcasts. Kolumnist des sensor Magazins sowie Edelfeder für diverse Punkpublikationen.
Jetzt ist „Im Sarg ist man wenigstens allein“ erschienen, sein erstes Buch. Dieser Band versammelt 19 seiner besten Geschichten und Erzählungen.
Mit schwarzem Humor erzählt Falk Fatal von Kneipenschlägereien, öden WG-Partys und krassen Fernsehtalkshows, von Nachbarschaftsstreitigkeiten, Schönheitswettbewerben für Kühe und über seine Erfahrungen mit Hansa-Pils. Mit scharfem Blick seziert er den Irrwitz menschlichen Verhaltens und zeigt, dass Punk sehr wohl noch am Leben ist.

In Gastrollen treten auf: Adolf Hitler, Eva Braun, Ben Becker, Alf, Christoph Daum, Arabella Kiesbauer und der Mannheimer Hauptbahnhof.
Am 29. Dezember wird er im Hafeneck Mainz „Im sarg ist man wenigstens allein“ vorstellen und einige Geschichten daraus vorlesen.

Beginn ist 20 Uhr, der Eintritt ist frei.

Geboren 1979 und als Dorfpunk aufgewachsen, zog es ihn im Alter von 20 Jahren hinaus in die große weite Welt. Er kam aber nur bis nach Wiesbaden. In der Subkultur fand er schnell ein neues Zuhause. Organisierte Konzerte, führte ein Plattenlabel und verdingte sich als Kellner in einer Kollektivkneipe. In Spiesbaden lebt und arbeitet er bis heute.

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