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Konzert: Thank You Scientist am 14. Februar im schon schön

Ihr Mix aus Progressive Rock, Fusion und Metal lässt sich nicht auf ein bestimmtes Genre festlegen. Durch Trompete, Saxophon und Geige haben die sieben Musiker von Thank You Scientist einen ganz eigenen Sound kreiert, der so vielseitig ist, wie ein bunter Obstsalat. Hinter ihrem Support-Act VASA versteckt sich zwar kein Knäckebrot, dafür aber feiner britischer Math Rock.
Beginn: 20 Uhr

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Komödie „Frosch mich“ am 14. & 15. Februar im Galli Theater

Eine moderne Interpretation des Märchens „Der Froschkönig“, pünktlich zum Valentinstag: Princy, jung, hübsch und ziemlich kokett, verspielt leichtfertig das Kostbarste, was sie hat, die goldene Kugel, die Vater ihr geschenkt hat. Da begegnet sie Froggy, dem seine Mutter noch ziemlich im Nacken sitzt. Um das Verlorene wiederzubekommen, verspricht sie ihm so einiges.
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Kabarettist Werner Brix am 14. Februar im SWR

„Mit Vollgas zum Burnout“ ist eine wegen akuter Zeitnot rasende therapeutische Sitzung. Hauptfigur: Werner Brix als gestresster Workaholic, dessen Tagesablauf ein einziges Terminchaos ist. Zeit ist Mangelware und Brix ist zeitkrank. Dafür aber auch gemäß dem Motto „Nur nicht runter vom Gas!“ immer auf der Überholspur.
Und so steigert er permanent nicht nur das Tempo, sondern auch den Wahnsinn. Bis, ja bis der Geschwindigkeitsrausch plötzlich ein jähes Ende nimmt. Brix zeichnet ein Leben zwischen Hektik und Therapie, getrieben von der Sehnsucht nach Entschleunigung. An der arbeitet Brix – hektisch. Beginn 19 Uhr, Eintritt frei.

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Großes Guggemusik Festival vom 14. bis 16. Februar

Schräge Töne auf Blechblasinstrumenten sind ihre Markenzeichen, dafür werden sie an Fastnacht gefeiert. Beim Guggemusik Festival 2020 nehmen diesmal 31 Gruppen und über 900 Musikanten aus ganz Europa teil.
Am Freitag ziehen die Gruppen, jeweils begleitet von einem MCV-Zugleitungsmitglied, durch die Innenstadt und legen musikalische Zwischenstopps auf Mainzer Plätzen ein. Anschließend soll es weiter gehen zum „Kneipen-Hopping“. Am Tag darauf steht dann das „Monsterkonzert“ auf dem Programm. (Foto: Stadt Mainz)
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Nächste (öffentliche) Stadtratssitzung am Mittwoch 12. Februar

Spannend wird es wieder auf der nächsten Sitzung des Mainzer Stadtrates. Alle an der Stadtpolitik interessierten Bürger können die Tagesordnung und Dokumente der nächsten Sitzung im Internet unter www.mainz.de/ratsinformation abrufen und die Sitzung ab 15 Uhr besuchen. Sie findet in der Steinhalle des Landesmuseums statt – aufgrund der Sanierung des Rathauses.
Viele interessante Dinge werden besprochen, u.a. die Sperrung der Theodor-Heuss-Brücke, die geplante Landesgartenschau in Mainz, die neue Standortplanung der Unimedizin, Sachstand zum Taubertsbergbad, eine Evaluation des neuen Fahrplans der Mainzer Mobilität, der Luftreinhalteplan Fortschreibung Mainz 2016 – 2020 mit der Anpassung an der Rheinachse nun und vieles mehr…

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Kurzfilmtag „indigene Filme“ am 12. Februar im CinéMayence

Angeregt von einer Textzeile in der National­hymne ›O Canada‹ präsentiert das Programm eine Auswahl von Filmen des imagineNative Festivals von indigenen Filmemacherinnen. Die Dokumentarfilme, Animationen und experimentellen Arbeiten bieten weibliche Perspektiven auf die komplexen und komplizierten Beziehungen der First Nations, Métis und Inuit zu ihrem Land. Zum Programm.
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Altstadt-SPD fordert Big Brother Plakate zu entfernen

In Mainz machen derzeit Werbetafeln der Firma Ströer auf den Start der TV-Show ‚BigBrother‘ aufmerksam. Auf den Plakaten heißt es: „Jeder Mensch ist etwas wert. Entscheide Du, wie viel.“ Die Vorsitzenden der Altstadt-SPD fordern die Stadt Mainz und die Firma Ströer auf, die aus ihrer Sicht menschenverachtende Werbung unverzüglich zu entfernen: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. So sagt es unser Grundgesetz in seinem ersten und wichtigsten Artikel. Das Bundesverfassungsgericht hat deshalb schon mehrfach klar gestellt, dass es keine Menschen erster und zweiter Klasse gibt. Jeder Mensch ist gleich viel wert“, betont David Kuhn, stellvertretender Vorsitzender der Altstadt-SPD. „Es ist ein Grundkonsens unserer Gesellschaft, dass es niemandem zusteht, über den Wert eines anderen Menschen zu urteilen, schon gar nicht einem Fernsehzuschauer von der heimischen Couch aus. Die unsägliche Werbung, die nun das Mainzer Stadtbild prägt, missachtet diesen Grundsatz zutiefst. Es ist beschämend, so etwas in Mainz lesen zu müssen. Die für das Ordnungswesen zuständige Dezernentin Manuela Matz muss hier umgehend aktiv werden.“

Nun am 12.2.20 wurden die Plakate entfernt: (mehr …)

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Kabarettistin Lisa Fitz am 11. & 12. Februar im unterhaus

Ohren auf: Die bayerische Kabarettistin bittet zur Geschichtsstunde und nimmt sich ein Genre vor, das autoritäre Systeme fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Den Flüsterwitz erzählt man hinter vorgehaltener Hand. Er könnte Menschen in Hörweite beleidigen, sensible Damenohren kränken oder so wahr sein, dass er Machthabern gefährlich wird, schließlich kann der Spott kräftig an den Stuhlbeinen sägen, auf denen die Mächtigen sitzen. (Foto: Dominic Reichenbach)
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Jugendmaskenzug: Die Preisträger stehen fest!

Die Kinderwiese Mainz e.V. gewinnt einen Sonderpreis in punkto Originalität

Mehr als 5.000 Kinder und Jugendliche sind beim 63. Jugendmaskenzug in märchenhaften Kostümen durch Mainz gezogen. Rund 22.000 Zuschauer haben den jungen Narren dabei zugejubelt. Gutes kaltes Wetter wars gewesen und das Motto „Schneewittchen, Froschkönig sind mit dabei im goldisch Meenz zur Narretei, drum kommt heut all’ wie’s euch gefällt zur Kinderfastnachts-Märchenwelt!“ war zur märchenhaften Steilvorlage geworden. Viele gingen als Sterntaler, Froschkönig oder sieben Zwerge.
Und nun stehen die Preisträger fest: (mehr …)

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Portrait: Seit zwei Jahrzehnten prägt Psycho-Jones das Nachtleben

Seit über zwanzig Jahren der Mann an den Reglern.

Es ist Freitagabend, etwa 21 Uhr, als der silberne Wagen auf den Hinterhof rollt. Am Steuer: Daniel Jung, Halter des Fahrzeugs – so jedenfalls steht es in den amtlichen Papieren. Für das Publikum in der Bar, ist das aber nur die halbe Wahrheit. Die meisten Gäste kennen ihn vor allem als „Psycho-Jones“. Es ist der Name, mit dem er 1998 erstmals in den Mainzer Clubs und Bars auftrat. „Irgendwann haben mich die Leute einfach nicht mehr mit meinem bürgerlichen Namen angesprochen. Vielleicht passt das auch zu meinem Konzept, das wohl alles ist, außer bürgerlich“. (mehr …)