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Boppstraße – Vierter Bauabschnitt startet

Die Umgestaltung der Boppstraße in der Neustadt geht weiter voran: Am Donnerstag, 15. April, beginnt der vierte Bauabschnitt zwischen Bonifaziusplatz (Ausfahrt) und Kaiserstraße rheinseitig mit den Tiefbauarbeiten der Mainzer Netze. Die Boppstraße ist in diesem Bereich weiterhin beidseitig befahrbar.
Parallel dazu gehen die Arbeiten im 3. Bauabschnitt zwischen Kurfürstenstraße und Bonifaziusplatz (Einfahrt) weiter. Hierfür ist die nördliche Fahrspur und ein Teil des Gehwegs (rheinseitig) gesperrt sowie eine Einbahnstraßenregelung (stadtauswärts Richtung Mombach) in der Boppstraße, zwischen Boppstraße Höhe Hausnr. 10 bis Boppstraße /  Ecke Kurfürstenstraße eingerichtet. In diesem Bereich wird derzeit die Oberfläche (Pflasterarbeiten im Gehwegsbereich und den Parkständen, Baumscheiben) hergestellt. Die zwischenzeitliche Vollsperrung in der Osteinstraße wurde aufgehoben. Die Frauenlobstraße Höhe Hausnr. 27 / Ecke Boppstraße bleibt weiterhin voll gesperrt. Eine Sackgasse in der Frauenlobstraße zwischen Boppstraße und Gartenfeldplatz ist eingerichtet.

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Vodafone startet heute bundesweit 5G-Netz, auch in Mainz

Als erster Anbieter in Europa hat Vodafone 5G Standalone freigeschaltet und macht damit den Datenaustausch in Echtzeit möglich. Die neue Mobilfunk-Generation 5G funkt seit heute unabhängig von der Vorgänger-Technologie LTE. Bislang wird 5G im Kernnetz Europaweit von der bestehenden LTE-Infrastruktur unterstützt. Vodafone stellt die LTE-Stützräder im 5G-Netz nun beiseite, Privat- und Industriekunden können die neue und eigenständige 5G-Technik nun mit ersten Smartphones nutzen. Daten werden in Mainz ab sofort mit Verzögerungszeiten von nur 10 Millisekunden übertragen. Das ist so schnell wie das menschliche Nervensystem. Es bringt Vorteile für Gamer bei Online-Spielen und ermöglicht neue Anwendungen in der Augmented Reality. Zudem verbrauchen die Handys mit der neuen Mobilfunktechnik rund 20 Prozent weniger Strom. Kunden müssen ihre Smartphones also seltener aufladen. (mehr …)

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Designpreis RLP für Produktdesign startet: Jetzt bewerben!

Mit dem Designpreis prämiert das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, herausragend gestaltete Serienprodukte der Industrie und des Handwerks sowie zukunftsweisende Nachwuchsarbeiten.
Der Designpreis Rheinland-Pfalz würdigt somit herausragende Designleistungen, stärkt das Bewusstsein für beispielhaftes Design und dokumentiert das Potenzial und die Qualität der rheinland-pfälzischen Unternehmen und Designschaffenden in ihrer ganzen Breite.
Bis Freitag, 16. Juli können Projekte in den Kategorien Produkt, Service, Konzept sowie Studies & Research (nur im Bereich Design Talents) eingereicht werden. Der Wettbewerb richtet sich an Wirtschaftsunternehmen, Handwerksbetriebe, Designbüros, Designerinnen und Designer, Studierende, Fachschülerinnen und -schüler, sowie an Auszubildende. Ein Bezug zu Rheinland-Pfalz (siehe Teilnahmebedingungen) ist dabei Voraussetzung zur Teilnahme.
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Neues Team des Quartiermanagements Soziale Stadt

Mit drei neuen Mitarbeiterinnen ist das Mainzer Quartiermanagement des Städtebauförderprogramms Soziale Stadt wieder voll besetzt. Das Bund-Länder-Programm zielt auf die Verbesserung von Wohn- und Lebensbedingungen in Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf sowie städtebaulichen, wirtschaftlichen und sozialen Problemen. Es umfasst dabei mehrheitlich bauliche Umgestaltungen, unterstützt aber auch Entwicklungen in sozialen Bereichen. Das Team der vier Quartiermanagerinnen begleitet die Aktivitäten der Sozialen Stadt in Mainz in den Regionalfenstern Neustadt, Mombach und Lerchenberg.
Seit 2018 ist Johanna Fuchs als Quartiermanagerin in der Mainzer Neustadt tätig. Mit ihrer Kollegin Toyah Hosni sind nun seit Februar wieder beide Stellen im Quartiersmanagement für die Mainzer Neustadt besetzt. Stefanie Lehrmann arbeitet seit vergangenem Jahr als Quartiersmanagerin für Mombach und Saskia Ferretti als Quartiermanagerin für den Lerchenberg bei der Landeshauptstadt Mainz.

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47. OPEN OHR Festival – erste Details zum Livestream-Fest an 2 Pfingsttagen

Die Freie Projektgruppe war hoffnungsfroh in die neue Saison für das 47. OPEN OHR Festival 2021 gestartet. Alle hatten das gemeinsame Ziel, in diesem Jahr mehr zu ermöglichen als das Alternativprogramm zur Absage des 46. OPEN OHR Festivals. Und so arbeitete man an einem neuen Festivalthema für 2021. Nach vielen Sitzungen, Wochenenden und Diskussionen waren sich die Mitglieder einig: Das 47. OPEN OHR Festival soll sich dem Thema Familie widmen. Unter dem Titel „Lasst und bunte Banden bilden!‟ waren die Besucher eingeladen, sich mithilfe eines vielfältigen Programms aus Podiumsdiskussionen, Theater, Musik, Kabarett, Workshops u. v. m. mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Die letzten Wochen waren dann aber ein ständiges Auf und Ab: Konzepte wurden geschmiedet, Ideen verworfen, Ausblicke auf das Festival immer und immer wieder mit der pandemischen Realität und all ihren Unsicherheiten konfrontiert. „Die Infektionszahlen sind in letzter Zeit aber wieder so sehr gestiegen‟, so Projektgruppenmitglied Konrad Herfurth, „dass wir es nicht verantworten können, ein Festival mit Besuchern auf dem Gelände stattfinden zu lassen, so sehr wir es uns auch wünschen.‟ Die Pläne für ein Hybrid-Festival mussten deshalb schweren Herzens wieder verworfen werden, ein fröhliches Zusammenkommen mit der ganzen OPEN OHR-Familie auf der Zitadelle ist zu Pfingsten 2021 nicht möglich. Und das nun das zweite Jahr in Folge – das tut unglaublich weh! Und doch geht es weiter!
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Mainzer Doku street line – Weltpremiere auf dem LICHTER Filmfest!

Nach langem Stillstand läuft der Dokumentarfilm street line (wir berichteten) auf dem LICHTER FILMFEST FRANKFURT INTERNATIONAL und feiert dort seine Festival-Premiere – On Demand vom 27. April bis zum 2. Mai. Sobald möglich, soll der Film dann auch in Mainz laufen als Open-Air Vorführung auf dem Gelände der Kulturei (Zitadelle). Der Ticketvorverkauf für das Lichter läuft ab heute bei LICHTER. Das Kontingent ist begrenzt! Hier ein Link zum Vorverkauf: https://online.lichter-filmfest.de/film/street-line/

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Das Haus Burgund hat einen neuen Leiter

Das 1994 gegründete und seither in Mainz ansässige Haus Burgund vertritt die Region Burgund-Franche-Comté in Rheinland-Pfalz und in Deutschland. Laurent Vieille hat Anfang April seine Stelle als neuer Leiter angetreten und wird sich diesen Sommer in Mainz niederlassen. Er tritt die Nachfolge von Mélita Soost an. Der rheinland-pfälzische Landtagspräsident Hendrik Hering wünschte dem neuen Leiter bei einem Online-Antrittsbesuch alles erdenklich Gute und viel Erfolg für seine wichtige Arbeit im Bereich der deutsch-französischen Freundschaft. (mehr …)

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Klimaneutral 2030? MainzZero lädt zur Podiumsdiskussion am 14. April

„Welches sind die kommunalen Schlüsselfaktoren, um eine zeitnahe Klimaneutralität in Mainz zu erreichen?“, „Warum ist das Ziel 2030 so wichtig?“, „Wie und wann erreichen wir klimaneutralen Strom und Wärme in Mainz?“ Oder: „Was ist bei der Verkehrswende zu berücksichtigen, damit der Anteil des motorisierten Individualverkehrs halbiert werden kann?“ Einige von zahlreichen Fragen, die bei der Podiumsdiskussion „Klimaneutral 2030: ambitioniert – aber notwendig und machbar?!“ geklärt werden sollen, zu der MainzZero für Mittwoch, 14. April um 20 Uhr per Videokonferenz einlädt.

Alle interessierten Bürger*innen sind herzlich zu dieser Podiumsdiskussion eingeladen! Als Diskussionsteilnehmer stehen zur Verfügung:

  • Katrin Eder, Beigeordnete und Leiterin Dezernat V ‚Umwelt, Grün, Energie und Verkehr‘ der Stadt Mainz
  • Dr. Tobias Brosze, Technischer Vorstand der Stadtwerke Mainz
  • Dr. Peter Moser, Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), Zentrum für Umweltkommunikation, Modernisierungsbündnisse und GermanZero
  • Peter Todeskino, Geschäftsführer der Westfälischen Bauindustrie GmbH, einer Tochtergesellschaft der Stadt Münster, zuvor zwölf Jahre Oberbürgermeister in Kiel.

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Stadt Mainz verlängert Ausgangssperre & Co bis mind. 25. April

Mainz verlängert die Maßnahmen wie Ausgangsbeschränkungen von 21 bis 5 Uhr. Sie gelten nunmehr zunächst bis zum 25. April. Es kommt mit der neuen Allgemeinverfügung zu geringfügigen Veränderungen. So legt das Land neu fest, dass Angebote der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit nur als Einzelangebote zulässig sind, sowie der außerschulische Musik- und Kunstunterricht in Gruppen untersagt wird. Ansonsten kommt es zu keinerlei weiteren inhaltlichen Änderungen bei den bislang gültigen Regelungen: www.mainz.de.

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Konservierung der Römersteine wird dieses Jahr fortgesetzt

Der Werkausschuss der Gebäudewirtschaft (GWM) hat in seiner gestrigen Sitzung Konservierungsarbeiten an acht Pfeilerresten beschlossen. Insgesamt stehen dafür 75.000 Euro zur Verfügung.
„Die Römersteine im Zahlbachtal sind eines der wichtigsten und beliebtesten Zeugnisse der Römerzeit in Mainz. Und wir wollen alles tun, um unser römisches Erbe angemessen zu bewahren und zu präsentieren. Deshalb legen wir schon seit meinem Amtsantritt im Jahr 2010 bei der Verteilung der Mittel aus dem Denkmalpflegeprogramm ein besonderes Augenmerk auf die Römersteine und haben festgelegt, dass jedes Jahr mindestens ein Römerstein saniert beziehungsweise konserviert werden soll“, so Bau- und Kulturdezernentin Marianne Grosse (SPD).

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Banksy-Ausstellung ab 30. April in Heidelberg

Eine brandneue Schau zu Ehren der Kunst-Ikone Banksy kommt gar nicht soweit weg von Mainz nach Heidelberg! Ab 30. April wird die Ausstellung „The Mystery of Banksy – A Genius Mind“ in der halle02 in Heidelberg im ehemaligen Güterbahnhof zu Gast sein. Tickets gibt es bereits jetzt im Vorverkauf. Banksy, der in Bristol geborene und bis heute anonyme Graffiti-Künstler und Maler ist weltberühmt und dennoch ein Mysterium. Er ist dafür bekannt die Grenzen des Kunstmarktes in Frage zu stellen und sorgt mit seinen Arbeiten seit Jahren für Furore. (mehr …)

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Stadt plant Projekt zu Testungen von Kita-Kindern auf Corona

Das zuständige Amt für Jugend und Familie ist derzeit in den Vorbereitungen für eine Umsetzung des Projektes, das noch im Laufe des Monats mit einer ausgewählten Gruppe an Kitas starten soll. Als Testmethode wird derzeit ein Einsatz von unterschiedlichen Testmethoden geprüft – von so genannten Lolli-Tests beziehungsweise ein Einsatz von Schnelltests durch mobile Teams. Dabei ist die Stadt Mainz noch auf der Suche nach Unterstützung durch externe Partner.
Die Teilnahme der Kinder an den Testungen ist freiwillig und soll nur dann erfolgen, wenn die Erziehungsberichtigen zugestimmt haben. Die Stadt stimmt sich zur Vorbereitung des Projektes mit den Elternausschüssen, den Kitas und dem Land ab.  „Wir haben uns entschlossen, ein Projekt zur Testungen von Kindern in städtischen Kitas zu starten, weil wir uns bewusst sind, wie wichtig unsere Kitas für die Eltern und für die Kinder sind. Die Tests sollen, zusätzlich zu den bereits erfolgten Maßnahmen, unseren Beschäftigten, den Kindern und ihren Familien mehr Sicherheit geben. Ich ermuntere schon jetzt die Eltern zu einer regen Teilnahme an unserem Projekt. Viele Beschäftigte in den Kitas nutzen das Angebot der Schnelltests, das wir ihnen bereits seit Januar machen, und auch das Impfangebot wurde bereits von einem Großteil der Beschäftigten wahrgenommen“, so Sozialdezernent Eckart Lensch (SPD). (mehr …)