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PULS – Nachhaltiger Schmuck aus Mainz für „good girls und good guys“

Die drei Gründerinnen von „PULS good Stuff“: Rossella Buchner, Lotta Ahrberg und Anne-Kathrin Brunier (v.l.) und ihre erste nachhaltige Schmuck-Kollektion

Drei Mainzer Mütter wagen den Schritt in die Selbstständigkeit – mit nachhaltigem Schmuck, in Mainz entworfen und handwerklich hergestellt auf ihrem neuen Label „PULS“ für nachhaltige Lifestyle-Produkte.
Bei „PULS good stuff“ dreht sich alles um nachhaltige Dinge, die nicht einfach „öko“ aussehen, zum Beispiel Goldringe, die von den Gründerinnen in Zusammenarbeit mit einer Mainzer Goldschmiedin gestaltet und gefertigt wurden. Los geht es mit einer kleinen Schmuckkollektion aus drei Ringen aus recyceltem Gold. Sie stehen für die Individualität und gleichzeitig für die Gemeinsamkeiten:

www.pulsgoodstuff.de
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Das Bild von nachhaltigen Produkten auf den Kopf stellen
„PULS good stuff“ ist eine Lifestyle Marke, gegründet von Anne-Kathrin Brunier, Lotta Ahrberg und Rossella Buchner. Gemeinsam gestalten und vermarkten sie nachhaltige, ressourcen-schonende Produkte. Dahinter steht eine besondere Philosophie. Das Start-Up kooperiert mit Experten in einem starken Netzwerk, um die besten Produkte entstehen zu lassen. Besonderer Fokus liegt dabei auf einem intakten Kreislauf der Wertstoffe und der Unterstützung von gemeinnützigen Organisationen. „Wir möchten das Bild von nachhaltigen Produkten richtig auf den Kopf stellen“, erklärt Anne-Kathrin Brunier. „Weg von gedeckten Farben und austauschbarem Basic-Design, hin zu Emotionalität und echter Farbenfreude.“

Herausforderung „Mutter“: Unkonventionelle Arbeitsmodellen gefragt
Geboren wurde die Idee für PULS vor gerade einmal drei Monaten. „Wir haben uns verabredet und im Mainzer Co-Working-Space ‚Fotozimmer‘ getroffen. Anne hat uns von der Idee erzählt und wir wussten gleich, dass wir diese Vision gemeinsam umsetzten. Zu dritt ist die Idee weitergewachsen und aus einem Produkt ist die Gründung eines Labels entstanden.“, so Lotta Ahrberg. Für die drei Gründerinnen der ideale Anlass, um die Comfortzone zu verlassen. Rossella Buchner: „Die Krise wurde zur Chance.“ Besonders im Bereich der Unternehmensorganisation und der Arbeitsmodelle wollen sie innovative Wege gehen. „Wenn nicht jetzt, wann dann? Die Zeit ist reif, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wirklich zu leben.“ Und unkonventionell müssen Anne-Kathrin Brunier, Lotta Ahrberg und Rossella Buchner auf jeden Fall denken. Denn jede bringt einen ganz eigenen beruflichen und privaten Kontext in das Start-Up mit ein.

Anne-Kathrin Brunier
Anne-Kathrin Brunier ist Interior Designerin, Fotografin und dreifache Mutter. Sie hat in den letzten Jahren bereits mehrere Unternehmen gegründet. Unter anderem das Fotozimmer in Mainz, ein Co-Working Space und gleichzeitig eine Kreativwerkstatt für Fotografen.

Lotta Ahrberg
Lotta Ahrberg ist Kinderzahnärztin in Elternzeit, ebenfalls Mutter und schon Gründerin. Ihre Firma „dots donkey“ ist das Zuhause des Social-Start-Ups „2fuer1fueralle.de“ und eines weiteren neuen Projektes in der Entstehungsphase: „Fee Zahn – coole Mamas coole Kinderzähne“. Dahinter verbirgt sich eine Informationswebsite für Kindermundgesundheit und verwandte Mütterthemen.

Rossella Buchner
Rossella Buchner ist Zweifachmama, Eventmanagerin, Brand-Managerin in Elternzeit und seid 2018 selbstständige Social Media & Kommunikations-Beraterin.

„Als Mama bringt man die allerbesten Eigenschaften mit“
Die gesamte Gründung und Finanzierung stemmen diese drei Frauen bewusst zu 100% persönlich mit eigener finanzieller- und Arbeitskraft. Sie verzichten auf jegliche Unterstützung von möglichen Investoren. „Als Mama bringt man die allerbesten Eigenschaften mit, die es für eine Unternehmensgründung brauch: wir sind in der Lage Stress auszuhalten, uns gegenseitig und andere zu unterstützen und zu bestärken, wir sind gewissenhaft, flexibel und haben die Fähigkeiten klar zu kommunizieren und andere zu begeistern.“, so Lotta Ahrberg.

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