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Philipp Sonntag vom 25. bis 27. Februar im unterhaus

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Er ist der Komiker mit Knautschgesicht. Philipp Sonntag, philosophischer Anarcho-Clown mit zwei linken Händen, versucht dem alltäglichen Horror mit Begeisterung und Demut zu begegnen. In seiner pseudo-autobiografischen Geschichte schlägt der Querdenker den Bogen von den Nachkriegsjahren bis zu aktuellen gesellschaftlichen Konflikten. Er beschwört schauerliche Zukunftsvisionen, erklärt den Unterschied zwischen Emanzipation und Umanzipation, versucht, sich sprachverwirrt zwischen Gläubigen, Ungläubigen, Gutgläubigen und Gläubigern zurechtzufinden, informiert, wie das Recht auf Eigentum entstand, errichtet das Denkmal der unbekannten Nutte, wedelt mit Knochen, zerschnippelt Geld und spielt hinreißend groovigen Blues. Tickets kosten 17 Euro. Beginn um 20 Uhr.