
Eine Zwischenbilanz nach zweieinhalb Jahren Teil-Legalisierung – pünktlich zum Erntedankfest. Marihuana-Erfahrungsberichte aus vier Perspektiven
Den Anfang macht das Krümelmonster: „Mit 17 Jahren war ich das erste Mal richtig high. Damals war ich bei einem Freund zuhause und wir warteten über Stunden hinweg, bis die Cannabis Butter endlich fertig war, um damit Kekse zu backen. Ohne irgendwelches Vorwissen aß ich direkt zwei Stück. Das war ein großer Fehler. Mein Kopf noch gar nicht an das Gefühl gewöhnt, bekam ich starke Panik und als wir dann noch auf eine Party gingen, war ich konstant in dem Glauben gefangen, jeder wolle mich ausrauben. Nach ein paar Stunden beruhigte ich mich schließlich und schlief für gefühlte 100 Jahre. Nach diesem eher holprigen ersten Erlebnis pausierte ich erstmal eine ganze Weile bis auf zwei Ausnahmen. Meine Erfahrungen waren zwar dann schon angenehmer, aber dadurch, dass ich aus gesundheitlichen Gründen nicht rauchen oder verdampfen kann, muss ich immer in Form von Essen konsumieren und das war mir meist einfach zu aufwendig und mein Wissen auch zu gering.
Anfang 2024 ging es für mich dann auf Thailand-Reise. Überall gab es Shops, in denen man ,Edibles‘ einfach kaufen konnte, also dachten wir uns: rein damit! Total breit saß ich schließlich mit meiner Freundin im Nagelstudio und wir konnten uns vor Lachen kaum mehr halten. In der Zwischenzeit wurde in Deutschland die Legalisierung durchgesetzt. Zurück in der Heimat waren nun also auch neue Möglichkeiten gegeben. Von dem Moment an backte ich regelmäßig Kekse und konsumierte diese zusammen mit Freunden und Freundinnen an schönen Abenden voller lustiger Momente, schöner Musik und leckerem Essen. Insgesamt hat sich für mich durch die Legalisierung aber wenig verändert. Zwar konsumiere ich jetzt generell häufiger, das ist jedoch primär meinem neuen Lebensabschnitt geschuldet. Im Schnitt konsumiere ich einmal wöchentlich bis einmal im Monat. Auch das unterscheidet sich je nach sonstigen Umständen, Stress und mentalem Zustand. Manchmal konsumiere ich auch monatelang gar nicht, denn natürlich sollte man darauf achten, dass es einem gut geht und man nicht aktuell generell schon in Angst lebt. Als ich jünger war, habe ich gelernt – gebrauchen aber nicht missbrauchen – und so handhabe ich das bis heute. Mein Gras hole ich immer bei einem guten Freund von mir, der selbst anbaut. Da weiß ich, wo es herkommt, und habe ein gutes Gefühl bei. Wenn ich mal mehr Platz habe, möchte ich auch mal probieren selbst anzubauen. Medizinisches Marihuana habe ich also noch nicht probiert, bin da aber prinzipiell offen. Wegen des Führerscheins habe ich mir noch nie Sorgen gemacht, aber das liegt primär daran, dass ich kein Auto besitze und auch nicht darauf angewiesen bin. Abgesehen vom Gras sind andere Drogen weniger Programm in meinem Leben. Alkohol konsumiere ich so gut wie gar nicht, außer bei besonderen Anlässen. Koffein gehört zwar zu meinem Alltag dazu, aber auch nicht täglich und wenn dann lieber einen guten Kaffee zum Genießen und nicht, weil ich sonst nicht in den Tag starten kann. Andere Substanzen habe ich mal ausprobiert – jedoch nichts, was in den Alltag gehören sollte.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich Deutschland weiter an den legalen Konsum anpasst und was sich sonst noch für neue Möglichkeiten ergeben, sowohl mit Hinblick auf neue Arten des Konsums aber auch das soziale Miteinander.“
Dope-Armin wird poetig: „Ich bin mittlerweile felsenfest überzeugt: Sich mal amtlich die Rinne zu verzinken, ist ein in der Natur tief verwurzeltes Grundbedürfnis. Während sich diverse Säugetiere und Vögel mit vergorenen Früchten vom Feld kegeln, plündern Kängurus mit beachtlicher Regelmäßigkeit medizinische Mohnfelder. Und das australische Wildschwein, das nach der methodischen Plünderung einer Camping-Kühlbox auf 18 Bier erst die lokale Kuhherde bepöbelte und dann randalierend durchs Unterholz pflügte, habe ich zu meinem persönlichen Patronus auserkoren.
Zwar plündere ich schon lange keine fremden Kühlboxen mehr (schwöre!), bin aber dem gepflegten Rausch keineswegs abgeneigt. Nach einem eher naiven Experiment auf einer Jugendfreizeit etablierte sich ,Weed‘ über die Jahre als Rauschmittel meiner Wahl. Gras war stets fester Teil der Subkulturen, in denen ich mich bewegte. Während Alkohol mir früher als soziales Schmiermittel taugte, spielt er heute fast keine Rolle mehr. Der Vaporizer hingegen ist bis dato im Einsatz. Eine stete Konstante meiner Konsumlaufbahn: Weed war immer irgendwie verfügbar, wenn auch in teils abenteuerlich schwankender Qualität. Mit der Teillegalisierung hatte sich dieses Qualitätsproblem zumindest theoretisch erledigt. Per Online-Privatrezept gab es plötzlich legalen Zugriff auf medizinisches Gras, alternativ konnte man sich einer Anbauvereinigung anschließen oder – bei entsprechendem grünem Daumen – drei Pflanzen auf den heimischen Balkon stellen. Alles fein also? Geht so, wie ich finde. Bei genauerem Hinsehen wirkt die Umsetzung unausgegoren, zentrale Punkte beißen sich empfindlich. Das leidige Thema „Führerschein versus THC“ ist nach wie vor eine bürokratische Farce: Zwar wurde der tolerierte Grenzwert aktiven THCs im Blut etwas angehoben, doch in der Praxis wird weiterhin auf das Abbauprodukt THC-COOH getestet, das sich ewig im Körper hält. Wer montags kontrolliert wird, weil er am Freitag geraucht hat, verliert unter Umständen den Lappen – trotz absoluter Nüchternheit am Steuer. Das wäre ungefähr so, als würde man wegen Trunkenheit belangt, nur weil im Kofferraum ein leerer Kasten Bier klappert.
Zum Thema Cannabis Clubs und Medizinal-Cannabis habe ich mich mit den Jungs der Cannabis Connection Mainz unterhalten. Als einer der ersten offiziellen Clubs im Mainzer Raum feiert dieser bald sein zweijähriges Bestehen. In dieser Zeit wurden zig bürokratische Hürden genommen, logistische Unwägbarkeiten gemeistert und stetig Fachwissen akkumuliert. Beim Thema Medizinal-Cannabis ist die Meinung einhellig: Die Teillegalisierung schafft durch bürokratische Überregulierung ein Paradoxon, bei dem kommerzieller Online-Telemedizin-Bezug bevorteilt und engagiertes, sicheres Vereinswesen vor Ort ausgebremst wird. Wer will, kommt mit minimalem Aufwand an medizinisches Cannabis. Der Missbrauch dieses Bezugskanals ist ein offenes Geheimnis. Die Lieferketten im medizinischen Sektor erscheinen teilweise intransparent, was die notwendigen behördlichen Qualitätskontrollen erschweren kann. Während der Medizinalbereich eine bequeme Online-Bestellung mit Postzustellung bietet, verlangen die Cannabisvereine penible persönliche Kontrollen und die physische Abgabe vor Ort. Das Werbeverbot wird im medizinischen Sektor durch geschickte PR faktisch unterlaufen. Ein mir vorgeführter Werbespot eines bekannten Anbieters hinterlässt mich so fremdbeschämt wie erstaunt.Das Vereinskonzept selbst ist mit deutlichen Widersprüchen behaftet und politisch extrem schwammig geregelt. Das Gebot, zwingend kostendeckend, aber strikt gewinnfrei zu wirtschaften, erzeugt für Ehrenamtliche ein permanentes, enormes Verschuldungsrisiko. Zudem werden Clubs vom Gesetzgeber formal wie Hochsicherheitsunternehmen reguliert, dürfen aber kaum echtes Gemeinschaftsleben entfalten oder öffentlich für ihr Miteinander werben. Die Mitglieder werden durch diesen administrativen Schwitzkasten faktisch zu verkappten Kunden gemacht, die Clubs balancieren finanziell auf dem Drahtseil. Trotz dieser Gemengelage stiften die Vereine Sinn und Mehrwert: Sie stärken regionale Kreisläufe und lokale Steuereinnahmen, leisten echte Entstigmatisierung und garantieren volle Transparenz über Herkunft, Genetik und Anbau – da weiß man, was man hat. Zugleich bieten sie echten zwischenmenschlichen Austausch und fachkundige Unterstützung direkt vor Ort, fernab anonymer Online-Apotheken. Wie stehe ich zur aktuellen Lage der Teillegalisierung? Gekifft wurde schon immer, jetzt ist es eben mit einem leicht schüchternen Versuch entkriminalisiert worden. Zwar knirscht es im behördlichen Detail noch ordentlich im Gebälk, aber der erste Schritt zu einem aufgeklärten und eigenverantwortlichen Umgang mit Gras ist vollzogen. Die geschaffene Grundlage bedarf aber noch deutlicher Konturierung, um den Clubs ihre Arbeit zu ermöglichen. Bleibt also zu hoffen, dass der Gesetzgeber an markanten Punkten realitätsbezogen nachbessert.“
Gibson gibt zum Besten: „Mit 20 fing ich an – auf einer Party. Ich fand das großartig und aufregend. Drei Jahre später ging bei mir der mehrfach tägliche Konsum los und ist seitdem aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Wegen meines ADHS wurde mir schon als Kind elf Jahre lang Methylphenidat (z. B. Ritalin, Medikinet) verabreicht. Ein paar Monate vor meinem ersten Joint hatte ich keine Lust mehr auf tägliche Tabletten. Beim Kiffen habe ich dann direkt immer bemerkt, wie plötzlich diese Ruhe in mir einkehrt. Später ist mir durch tiefergehende Recherche aufgefallen, dass Cannabis bei vielen Menschen mit ADHS helfen und sogar ärztlich verschrieben werden kann. Ich mache das in Eigentherapie und mir geht’s damit wunderbar. Mein Verbrauch liegt seitdem stabil bei circa einem Gramm Marihuana pro Tag, in Joints geraucht, gemischt mit Zigarettentabak. Ich kann mir meinen Feierabend nicht mehr ohne Joint vorstellen. ,Bongs‘ sind mir zu schnell dreckig, stinken und hauen zu stark in die Lunge. Bei puren Grasjoints huste ich zu sehr. Beim Verdampfen ist mir einerseits die Wirkung zu schwach und entsteht mir zudem auch ein unangenehmer Husten. Durch den Tabak im Joint habe ich zwar die Nikotinsucht inklusive, aber finde die Wirkung und Verträglichkeit dabei einfach am besten. Bei ,Edibles‘ bekomme ich zunehmend Kopfschmerzen und mag ich die unberechenbar langanhaltende Wirkungsdauer nicht. Was ich in den USA kennengelernt habe und gerne auch hier käuflich erwerben möchte, sind ,Vape Pens‘ mit Cannabisextrakt. Ich wünsche mir freizugängliche Kommerzialisierung von Cannabis und solche Fachgeschäfte in Deutschland – gerne mit Einlasskontrolle und Registrierung, aber endlich richtig legal. Mittlerweile bin ich bei der Beschaffung zum Medical Marihuana gewechselt. Die Qualität ist in Ordnung, die Herkunft bekannt, THC-Gehalt auch, und die Preise sind günstig. Vor 2024 hatte ich noch recht aufwändig viel ,indoor‘ selbst angebaut, um meinen Bedarf abzudecken und Geld zu sparen, also möglichst gar nicht zum Dealer zu gehen. Jetzt habe ich das zweite Jahr infolge draußen angebaut. Dabei war und ist der Ertrag aber viel zu gering, um meinen Bedarf abzudecken. Momentan reift meine aktuelle Ernte als lufttrocknende Äste über meinem Bett – mit angenehmem Duft.
Seit regelmäßigem Marihuana-Konsum ist für mich Alkohol irrelevant geworden. Höchstens mal im Herbst Federweißen, aber ansonsten in aller Regel gar keinen Alkohol und auch keine anderen Drogen konsumiere ich, außer täglich zwei Tassen Kaffee. Schlafprobleme habe ich, seit Gras in mein Leben gekommen ist, keine mir, hatte ich jedoch zuvor oft und viel. Gras hat mein Leben in Balance gebracht und hilft mir tagtäglich, mich zu sortieren, konzentrieren und entspannen. Es legt mein Hirn in ein warmes Badewasser ein. Manchmal wirken die Joints appetitanregend, was mich nicht stört – dann kann ich auch mal einen Eimer Ben & Jerry’s wegsnacken. Mit Fahren und Führerschein sehe ich übrigens kein Problem für mich persönlich, da ich heutzutage eh nur noch selten fahre und kein eigenes Auto mehr habe. Höhere Schwellenwerte und mehr Eigenverantwortung am Steuer wünsche ich mir aber dennoch. Zu Polizisten fällt mir noch ein, dass ich sehr erleichtert bin, keine Paranoia mehr zu spüren, wenn mir diese begegnen. Nur das hat sich für mich seit April 2024 verändert – und seit 2025 mein regelmäßiger Bezug von Medical Marihuana.“
Franz Dampf verdampft das Schlusswort: „Mit 18 ging bei mir die Reise los. Schnell war eine ,Bong‘ Teil des Programms. Eine große handgeblasene Wasserpfeife aus Pfungstadt war dann mein eigenes Lieblingsexponat – zum Befüllen meiner Lunge, um ein paar Sekunden gefühlt ganz woanders und einige Stunden dicht zu sein, aber beglückt dicht, ganz anders als beim mir zuvor schon bekannten Alkoholrausch. Kein Kontrollverlust nach Überkonsum, höchstens Kreislaufschwäche oder eben die üblichen, sehr angenehmen Anzeichen des Grasrauschs – nämlich bei mir Hunger, Gemütlichkeit und manchmal gesteigerte Libido. Nach meinem Übergang von Glaspfeifen zu Tüten und immer mehr Gras bei weniger Tabakanteil, ging ausgerechnet ab der Teil-Legalisierung in Deutschland bei mir die Reise zu seltenerem Konsum über. Eigene Pflanzen an der frischen Luft anzubauen, habe ich mir seitdem endlich gegönnt und Tüten ausschließlich pur mit meinem reinen Gras zu rauchen. Nie wieder zum Dealer. Nie wieder Tabak beimischen. Geil so. Durch meinen geringen Bedarf habe ich stets mehr als genug feinstes Marihuana zur Verfügung, medizinisches Gras zwar auch mal ausprobiert und für gut befunden – solange ich selbst aber anbaue brauche ich solches nicht. Bei aller Euphorie sind mir über die Jahre hinweg auch ein paar Schattenseiten beim Konsum aufgefallen. Als ich einst sehr oft kiffte, spürte ich manchmal kaum Wirkung, sondern höchstens einen erwünschten Grundpegel. Das kam einer Sucht gleich. Seitdem ich selten, also zunächst einmal pro Woche, dann einmal pro Monat pure Joints kiffte, ist mir die besonders starke Wirkung innerhalb der ersten Minuten nach Konsum aufgefallen. Das war mir manchmal zu arg. Zur Wirkung von Gras sind mir beim Verdampfen alias Vaporisieren noch ein paar Stichworte eingefallen, die ich jetzt einfach unkommentiert mit euch teile: Ängste, Sorgen, Unsicherheiten, Sortierung und Reflektion zum eigenen Handeln und Sein. Neue Ideen, Erkenntnisse. Blockaden kurz, Kurzzeitpanik, Ängste oder hohe Sensibilität, Skepsis und dann nachhaltige Entspannung. Bewusstseinserweiterung, Begeisterung, Vertiefung, Fokussierung und/oder Loslassen nach Fokussierung. Schlechtes Gewissen, Nachsorge. Zulassen von Ängsten und dabei versuchen, keine Angst vor den eigenen Ängsten zu haben oder zu entwickeln. Geilheit, Gönnung, Belustigung, Muskelentspannung mit Sog zur Erdanziehungskraft, Müdigkeit, Genuss nach Skepsis. Mut und dennoch Sensibilität. Es macht nicht gleichgültig, im Gegenteil – aus der intensiven Auseinandersetzung mit den eigenen Gedanken kann neue Kraft für Neues oder Frust zu gewissen Sorgen entstehen, eventuell sogar mehr Zufriedenheit und dadurch fröhlicheres oder zumindest freundlicheres oder manchmal hingegen eingeschüchtertes schüchternes Verhalten nach außen. Das Scheinwerferlicht auf sich selbst spüren – kann in der Öffentlichkeit heißen: sich beobachtet fühlen. Langes Zocken ist möglich und genehm oder große Portionen zu essen sowie die Lust, jeden Bissen eines guten Essens vollkommen auszukosten. Fördert die eigenen Interessen und somit die Prägung einer eigenen, hierzu passenden Persönlichkeit. Weniger Kurzzeitgedächtnis, aber stärkere alte Erinnerungen und Wertschätzung oder Sorgen, Stolz oder Frohsinn zu Erlebtem. Kreativität, Antrieb und Energie oder intensive Trägheit. Fehler- oder Risikobewusstsein, Einsicht und Selbstverurteilung oder sogar -verherrlichung. Manchmal von Idee zu Idee, manchmal die Leere für den Augenblick und auch diese intensiv zu erleben. Emotionaler und oft genüsslicher, je nach Grundverfassung. Gedanklich abschweifen oder eintauchen. Die innere Stimme mit sich sprechen lassen und hören, das innere Kind zulassen.

Genug zur recht wild gemischten Gedankensammlung. Mittlerweile verdampfe ich mit einem kleinen Induktionsgerät und bin total zufrieden damit. Verbrennen, um Rauch einzuatmen, werde ich kaum noch, da mir das Verdampfen am bekömmlichsten und gesündesten erscheint. Möge der Dampf mit mir sein! Gras war für mich übrigens nie Einstiegsdroge. Die Neugier, härtere Rauchmittel auszuprobieren, kam und kommt bei mir, seit ich mit 18 den ersten Joint rauchte, nicht mehr auf. Zu viel Freude hat mir das Körper- und Kopfgefühl mit Hasch und Gras schon damals bereitet, um Pillen oder Pulver und dergleichen zu riskieren. Auch Zigaretten rauchte ich nie. Lediglich magische Pilze probierte ich mit 19 mal, fand auch das toll, habe es aber dennoch nur damals zweimal ausprobiert und dieses Kapitel dann geschlossen.“
Texte: Krümelmonster, Dope-Armin, Gibson, Franz Dampf (alles Pseudonyme)