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Kunst- und Kulturverein PENG sucht neue Räumlichkeiten


Das Peng wird zum 31.01.2012 aus der Rheinallee 79-81 ausziehen müssen. Wohin ist noch nicht klar. Alle sind aufgerufen nach einem neuen Pengland, also neuen Räumlichkeiten zu suchen. Voraussetzungen sind:

  • keine Maklergebühr
  • keine Kaution über 1000 Euro
  • Größe nicht unter 100qm und max. 300qm
  • Miete am besten um die 1000 Euro und nicht teurer als 1800 Euro
  • Selbstrenovieren zum Miete sparen wäre top!
  • Kein Wohnhaus!

Hinweise an peng@pengland.de oder 0179-8371613.

2 Kommentare “Kunst- und Kulturverein PENG sucht neue Räumlichkeiten

  1. Eine Stadt, die für PENGland keinen Platz findet, muss ganz schön weit hintern Mond liegen…

  2. Warum muß die Stadt den suchen..?? Wieso ?? Vieleicht wäre es ja auch möglich ein Maklerbüro dafür zu begeistern – ohne das es kostet. Kurzes Mail als Anfrage könnte vieleicht schon genügen. Warum nicht ? Das Peng ist doch seriös und bemüht sich um nachbarschaftliches Einvernehmen.
    Und warum muß es unbedingt die Innenstadt sein aus Neustadt oder Altstadt ? Es gibt noch 12 Stadtteile bei denen mindestens 7 Stadtteile günstig zu erreichen sind – auch mit dem Bus.
    Vieleicht…Kooperativ mit der Uni Mainz…kann diese erstmal ein Ausweichquartier klar machen ? Deren Kultur – ASTA…also die 2 bis 3 Leutchen des Kultur – Referates fragen. Oder…hmmm…

    Also…die Presse bemühen..wäre ja auch möglich.

    Der wer ist den schon “die Stadt” mit ihren Paarundvierzig Stadtratsitzchen ? Was können gerade die den ?? Irgend so’n verfallendes Wohnbauloch ? Oder verrottete Ruinen im Industriegbeiet.
    Am Alicenplatz steht ein riesiges Bürogebäude zu 3/4 leer…gehört aber nicht der Stadt. Viel Büroräumlichkeiten stehen subventioniert leer…
    Also mal…suchen – es bleiben noch 16 Tage.Ich bin nicht im Bilde…aber wird dort in der Rheinallee dann schlagartig ab 1 Februar plötzlich jemand einziehen ?? Die Zeit ist knapp und alleine diese Stadt im Politkontex zu behoffen wäre doch etwas arg naiv.

    Die Räumlichkeiten am Holzhof stehen nun auch schon seit nunmehr Jahren leer – sind allerdings Wohneinheiten.
    Dann wäre noch an der Binger Strasse das leerstehende Autohaus mit seinen Panoramascheiben im Paterre. Wem genau es gehört…weiß ich nicht.

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