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Aus Frischepost Rhein-Main wird Lokalkost

Unternehmer Matthias Willenbacher und Geschäftsführerin Anna Goedrich (Foto: Frischepost)

Frischepost Hamburg hat Ende Juli einen Insolvenzantrag gestellt und die Marke an Flaschenpost – an dem der Lebensmittelriese Dr. Oetker Anteile hält – verkauft. Mitgründerin Eva Neugebauer will offenbar mit einigen Mitstreitern zum Wettbewerber Flaschenpost wechseln, der wiederum unter der Marke „Frischepost“ vermehrt Lebensmittel liefern will. Das lokale Mainzer Frischepost-Team von Frischepost Rhein-Main (wir berichteten), muss den Namen aus lizenzrechtlichen Gründen abgeben und macht unter neuem Namen weiter: Lokalkost!
Das Team um den Unternehmer Matthias Willenbacher (hier mehr dazu) und Geschäftsführerin Anna Goedrich stellt sich auf die eigenen Beine. Auch als Lokalkost beliefert das Start-Up weiterhin Haushalte in und um Mainz und Wiesbaden mit Lebensmitteln von kleinen Höfen und Familienbetrieben, von lokalen Manufakturen und Produzenten aus der Region. Dabei setzen sie neben der Regionalität auf Transparenz und Nachhaltigkeit.

Lokalkost möchte Kunden ermutigen, noch saisonaler zu genießen und zu einem bewussten Umgang mit Lebensmitteln zu ermutigen. Regionale Lebensmittel sind umweltschonender und mit ihrem Kauf wird die Region direkt gestärkt.

Und das ändert sich:

  • Bestellfrist 14 Uhr am Vortag statt wie bisher 11 Uhr
  • überregionale Bio-Produkte (u.A. Bananen und Reis,  aber auch Aufstriche, die z.B. in Norddeutschland hergestellt
  •  werden) verlassen das Sortiment
  • noch mehr regionale Produkte ziehen ins Sortiment ein (regionaler Risotto Reis, regionaler Haferdrink, regionaler Mozzarella)

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