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Aral und REWE erschließen weitere Regionen / Zweite Station in Mainz eröffnet morgen

Aral und REWE treiben ihr neues Shop-Konzept für die Unterwegs-Versorgung an weiteren Tankstellen voran. Der Tankstellenmarktführer will bis 2021 in Deutschland das REWE To Go-Vertriebsformat an bis zu 1.000 unternehmenseigenen Aral Stationen einführen. Die Schwerpunkte der ersten Ausbaustufe lagen in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Jetzt folgen bis Jahresende bis zu 200 weitere Stationen. Stark vertreten ist im ersten Halbjahr 2018 neben Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen auch Hessen. Hinzu kommen weitere Umrüstungen in Berlin, Hamburg, Niedersachen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. Als Teil dieser Ausbaustufe eröffnet am morgigen Donnerstag an der Aral Tankstelle von Wolfgang Hamel an der Pariser Straße 2 der zweite REWE To Go-Shop in Mainz.
Dazu gehören unverändert Tabakwaren, Zeitungen und Zeitschriften oder Pflegeprodukte für das Auto sowie Motorenöl. Auch die Klassiker der Unterwegs-Versorgung wie kalte und warme Crossinos, Schoko-Riegel, andere Süßwaren sowie Getränke bleiben erhalten. Neu sind Speisen aus der Heißvitrine wie Hähnchen, Frikadellen oder Schnitzel, Sandwiches, Wraps, Sushi, geschnittenes Obst und Salate. Desserts ergänzen das Angebot ebenso wie frische Backwaren zur Selbstbedienung, ganzes Obst, Müsli und Brotaufstriche.

Als größter Coffee-to-go-Anbieter Deutschlands versorgt Aral jeden Tag mehr als 85.000 Autofahrer mit einem frischen Kaffee oder einer Kaffeespezialität. Hinzu kommen Snacks auf dem Weg zur Arbeit oder später ein Erfrischungsgetränk. Mit dem neuen REWE To Go-Konzept kommen auch immer öfter frische, verzehrfähige Speisen zum Sofort- oder Unterwegsverzehr hinzu. „Wir haben das Shopsortiment auf die veränderten Bedürfnisse unserer mobilen Kunden ausgerichtet. Sie wollen sich schnell und unkompliziert mit Snacks und Speisen versorgen, achten dabei immer stärker auf Qualität und Frische“, erklärt Mechthild Menke, Projektleiterin bei Aral und verantwortlich für die Einführung des neuen Shopkonzeptes.

Aral Tankstellen erwirtschaften über 60 Prozent des Ertrags über das Shopgeschäft
Welche Bedeutung die Umstellung im Shopgeschäft hat, zeigt der Blick auf das Ertragsmodell einer Tankstelle. Inzwischen werden durchschnittlich 61 Prozent des Einkommens der Aral Tankstellenunternehmer im Shop erwirtschaftet. Die Autowäsche steuert 19 Prozent und der Verkauf von Kraft- und Schmierstoffen 11 Prozent zum Ertrag der Partner bei. Aral investiert in den kommenden fünf Jahren in die bauliche Umrüstung der Stationen zur Verbesserung des Shopangebots.

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