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Moderne Kunst bald in Mainz: Galerie Gutleut (im Lulu)

Wenn es darum geht, brachliegenden Gebäuden neuen Glanz zu verleihen, ist Victor Anta Munoz Experte. Das bewies der Mitbetreiber des „Gutleut“ bereits vor wenigen Jahren, als er das „Alte Postlager“ mit seinen Partnern Victor Bergmann und Fabian Heubel zu einem neuen kulturellen Treffpunkt in Mainz etablierte.
Das Team geht gerade das nächste Projekt an. Im Untergeschoss des früheren Karstadt-Gebäudes, wo sich einst Sportartikel-Abteilung und Lebensmittelabteilung befanden, entsteht ein weiterer Raum für moderne Kunst. „Die Stadt als Zentrum für zeitgenössische Kunst zu etablieren“, ist das Ziel, für das die Crew den Pinsel schwingt. Auf 1.000 qm Fläche gibt es viel zu tun: Wände werden schwarz gestrichen – Licht und Wege konzipiert. „Wir brauchen wahrscheinlich noch zehn Tage für die Renovierung“, so Munoz.  Auf der „Spielwiese“, wie er sagt, sollen sich gleich mehrere Künstler austoben können. So wird das Konzept der Galerie im Obergeschoss des „Gutleut“ und im „Lulu“ künftig miteinander verknüpft – Sorge macht einzig die Pandemie: Wenn die mal Lockerungen zulässt, geht es mit 29 Künstlern los im „Lulu“. Dann sind über mindestens vier Monate hinweg zahlreiche Werke zu sehen. „Und danach kommen die nächsten 29“, ist sich Victor sicher. (Wir bleiben dran und erzählen wann es losgeht).

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