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Mainzer Ehrenbürgerwürde: Biontech-Gründer werden im März ausgezeichnet

Foto: Biontech

Die Biontech-Gründer Christoph Huber, Uğur Şahin und Özlem Türeci erhalten am 10. März die Ehrenbürgerschaft in der Rheingoldhalle. 

Mit „Verantwortung, Mut und Vertrauen verfolgten sie ihr Ziel, den Menschen ganz konkret zu helfen. Ihnen gelang die Herstellung eines hochwirksamen Impfstoffs gegen Covid-19 auf Basis ihrer jahrzehntelangen bahnbrechenden Forschungsarbeit bei der Bekämpfung von Krebs und der Gründung von Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Mainz“, so die Stadtverwaltung.

In der Rheingoldhalle werden rund 500 geladene Gäste zum Nachmittag erwartet. Die Stadt verleiht seit 1831 die Ehrenbürgerwürde. Sie ist die höchste Auszeichnung einer Gemeinde oder Stadt. Zuletzt wurde Margit Sponheimer (2018) und Monsignore Klaus Mayer (2005) die Ehre zuteil.

9 Kommentare “Mainzer Ehrenbürgerwürde: Biontech-Gründer werden im März ausgezeichnet

  1. Mit Verantwortungslosigkeit, Arroganz und Misstrauen verfolgten sie ihr Ziel, die Menschen ganz konkret zu schädigen. Ihnen gelang die Herstellung einer hochwirksamen Gentherapie gegen die Menschheit. Das Ergebis ihrer bahnbrechenden Forschungsarbeit hat nichts mit Impfung im herkömmlichen Sinne zu tun. Die Bekämpfung der körpereigenen Immunstärke ist das Ziel dieser empathielosen Kreaturen.
    Dafür sollen diese Gestalten nun die Ehrenbürgerwürde unserer Stadt bekommen?
    Ich kann mich des Verdachtes nicht erwehren, dass die Euro-Zeichen in den Augen der dafür verantwortlichen Mainzer Stadtvertreter alle anderen Signale überdecken.
    Ich bin entsetzt über solche Entscheidungen!!! Seien Sie sicher, dass ich diese Botschaft in meinem großen Netzwerk verbreiten werde.

  2. Als Mainzer Molekulargenetiker finde ich diese Idee absurd. Şahin und Türeci von BioNTech wissen selbst, dass ihre Lightspeed-Idee nicht aufgeht. Die vom Transfektionsmittel in die Zelle transportierte mRNA bringt die Zelle zwar dazu, wie intendiert, das Antigen Spike-Protein zu produzieren. Es lässt sich aber nicht dort einsperren, wie Şahin und Türeci dachten, sondern wird auf der extrazellulären Seite in die Zellmembran eingebaut und sogar in die Umgebung sezerniert. Jede „geboosterte“ Immunantwort richtet sich unmittelbar gegen die als FREMD erkannten Strukturen – und das sind in diesem Fall eben die transfizierten körpereigenen Zellen. Comirnaty ist eine auf AutoImmun-Erkrankungen programmierte Maschine! Über „Langzeitfolgen“ muss man sich gar keine Gedanken machen – wenn jede „Booster“-Transfektion immer stärkere AutoImmun-Reaktionen initiiert. Es ist ein Verbrechen, angesichts dieser falschen Prämisse nicht nur das bisherige Transfektionsmittel Comirnaty nicht aus dem Verkehr zu ziehen, sondern auch noch ein in drei Dosen zu injzierendes Transfektionsmittel mit der mRNA für das Omikron-Spike-Protein zu planen! Das darf niemals zugelassen werden. Die Kampagne, ein a priori nutzloses, wirkungsloses und extrem gefährliches Transfektionsmittel als „Impfung“ zu verkaufen, muss umgehend gestoppt werden!

  3. Bevor wir jemanden zum Ehrenbürger machen sollten wir uns schon sehr sicher sein ob er das auch wirklich ist. Oder ob er zu den größten Verbrechern der Geschichte zählt. Die Nächsten Monate werden es zeigen…

  4. Jeder dieser Verbrecher wird seine Strafe und sein Karma bekommen – aber sicher keinen Verdienstorden!
    Hat man neben der Gengiftspritze getarnt als Impfung auch gleich das passende Krebsmittel parat. Genial durchdacht.
    Hier zählen nur die Dollarzeichen zum positiven Nutzen für die Stadt Mainz. Menschenleben sind denen kein Cent Wert, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
    Jeder der noch klar denken kann erkennt den Suizid der hier an der Menschheit betrieben wird.

  5. Etwas vorschnell? Im Hintergrund von BioNTech ziehen doch ganz Andere, z.B. Mehrheitsaktionäre die Fäden. In der langen Firmengeschichte haben die 3 neuen Ehrenbürger hunderte Millionen Miese angehäuft und bisher kein einziges vermarktungsfähiges, uneingeschränkt zugelassenes Produkt entwickelt. Ihre Verdienste: Die Stadtkasse saniert und mit zuletzt 375 Mio. Fördergeldern, privaten Patenten aus öffentl. Forschung an öffentl. Instituten mit der umstrittenen Pharmafa. Pfizer Milliardengewinn gescheffelt – und dann auch noch die Abgabepreise drastisch erhöht. Also: besser mal abwarten was sich in Israel, der US Army etc. an Nebenwirkungen nicht mehr vertuschen lässt. Und ob sich die tatsächlich spannenden Forschungen zur segensreichen Marktreife entwickeln lassen.

  6. Auch Herr A. H. aus Braunau am Inn , der mit dem markanten Oberlippenbärtchen, war schon Ehrenbürger in manchen Städten was die Städte nach Ende der damaligen Massenpsychose sehr bereut und rückgängig gemacht haben.

    Ich bin gespannt ob ähnliches in Mainz passiert.
    Geld steht über der Moral.

  7. Eigentlich hätte das jeder Molekularbiologe, ja sogar jeder Biologe, der noch nicht einmal auf Molekularbiologie spezialisiert ist, ja sogar jeder akademischen „Laie“, der sich ein klitzekleinwenig mit der Materie beschäftigt hatte, von Anfang an wissen müssen. Es wurde von Anfang an von BionTech aber auch von angeblichen „Koryphäen“ wie Drosten und Brinkman gesagt: Die mRNA bleibt im Deltoid-Muskel und dringt dort ausschließlich in interstitielle muskuläre Makrophagen ein. Es wurde sogar abgestritten, dass die mRNA auch in Myocyten (Muskelzellen), Myoblasten (Vorstufen von Muskelzellen) und Fibroblasten (Bindegewebszellen) eindringen kann ganz zu schweigen davo, dass ein Teil der mRNA auch in die Blut bzw. Lymphbahn übergehen wird.

    Das wurde einfach vom Tisch gewischt und gesagt: „Wer so was behauptet ist ein Verschwörungstheoretiker“ obwohl das eigentlich einfachstes biologisches und anatomischens Grundlagenwissen ist so wie es in den Textbüchern steht. Die haben frech gelogen und darauf vertraut, dass irgendjemand sie deckt oder die Leute zu blöd sind ihren Lügen auf die Schliche zu kommen.

    Es könnten durchaus an die Billionen mRNA-Moleküle sein, die pro Impfdosis injiziert werden. Die Rechung war wohl so, dass von den mRNA-Molekülen nur ca. 0,01%-0,1% tatsächlich dahin gelangen, wo sie hinsoll, nämlich in sogenannte interstitielle Mekrophagen im Muskelgewebe, wo sie dann effizient Effektorzellen des Immunsystems als Antigene „präsentiert“ werden würden.

    Schön „gedacht“ aber irgendwie ziemlich intelligenzfrei gedacht.

    Fremd-RNA (auch die von allen RNA-Viren) ist problematisch. Fremd-RNA kann prinzipiell an bestimmte Proteine binden und sogenannte SRNP’s (Small Ribonucleoprotein-Particles) bilden. Diese sind dann Auslöser für Autoimmunerkrankungen und zwar Autoimmunerkrankungen, bei denen Antikörper gegen körpereigene RNA (und zum Teil auch DNA) gebildet werden.

    Die bekannteste Autoimmunkrankheit bei der Autoantikörper gegen RNA eine Rolle spielt (ja sogar eigentlich die Hauptursache ist) ist, ist der „Systemische Lupus erythematodes“ (SLE). SLE ist weit verbreitet und es dürfte sehr schwierig sein einen eventuellen Zusammenhang mit mRNA-Impfstofen und einer Zunahme der Prävalenz von SLE stichhaltig zu beweisen.

    Zudem nimmt die Prävalenz von SLE wohl auch mit zunehmender UV-Belastung zu, weshalb man eine eventuelle zukünftige Zunahme von SLE auch sehr leicht auf geoklimatische Veränderungen und Veränderungen der UV-Strahlung schieben könnte. In Deutschland ist derzeit fast eine von 1.000 Frauen und einer von 10.000 Männern von SLE betroffen, die Prävalenz nimmt bereits seit Jahren zu. SLE ist sehr sehr belastend aber nicht tödlich. Als ich in der Hautklinik der Uni Mainz arbeitete hatte ich auch Kontakte zu TA’s, Ärzt/innen und Wissenschaftler/innen, die mit SLE-Patienten zu tun hatten. Wirklich sehr belastete Menschen, mit ständigen juckenden an Sonnenbrand erinnernden Hautirritationen. SLE bzw. eine Zunahme der Häufigkeit von SLE wäre auch eine gute künftige Einnahmequelle für SLE-Therapeutika einschließlich von „Impfstoffen“ und CRISPR-cas basierten Gentherapien für SLE, an denen bereits intensiv gearbeitet wird.

    Ich halte es für keine gute Idee. Ich bin selbst Biologe und komme sogar aus der klinischen Immunologie. Es ist keine gute Idee.

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