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„Gudruns Lied“ von Haukur Tómasson: Premiere am 15. April im Staatstheater

Foto: Andreas Etter/Staatstheater Mainz

Gräueltaten, Rache und Mord – das sind die blutgetränkten Koordinaten, zwischen denen sich Gudruns Leben bewegt. Doch nicht sie selbst ist der Motor, der die Spirale aus Tat und Vergeltung in Gang setzt. Vielmehr ist es ein tief in ihrer Familie verankertes Streben nach Macht, das mit Gewalt durchgesetzt wird. Das Staatstheater zeigt „Gudruns Lied“ nach einer Fassung von Elisabeth Stöppler.

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