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Busstreiks ab sofort bis Ende der Woche

Seit heute wird der Subunternehmer der Mainzer Verkehrsgesellschaft – die DB Regio Bus Mitte – bestreikt. Der Streik dauert voraussichtlich bis einschließlich Sonntag, 17. März. Dies hat Ausfälle von einzelnen Verbindungen auf den Linien 6, 9, 33, 56, 58, 60, 63, 66, 67, 68, 69, 78, 79, 80, 91 zur Folge. In den Fahrplantabellen auf der Internetseite www.mainzer-mobilitaet.de sind die voraussichtlich entfallenden Fahrten markiert.


Auch bei den dreistelligen KRN-Linien sind Fahrten betroffen, die von Subunternehmern ausgeführt werden. Eine Auflistung der Fahrten finden Sie auf der RNN-Internetseite. Der MainzRIDER und das Fahrradvermietsystem meinRad sind nicht vom Streik betroffen.

Erneut ruft die Gewerkschaft Ver.di zum Streik bei den privaten Busunternehmen auf. Der Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund (RNN) informiert über den Streik.
Von Montag 11. März bis Sonntag 17. März 2024 ruft die Gewerkschaft Ver.di Busfahrer:innen in privaten Busunternehmen erneut zum Warnstreik auf. Bis auf einzelne Unternehmen und Linien ist das ganze RNN-Gebiet davon betroffen.
Die DB Regio Bus Mitte (DRM) streikt ganzheitlich, sodass alle Linienbusse sowie der Schulverkehr in den Landkreisen Alzey-Worms ausfallen.
In den Landkreisen Mainz-Bingen und Bad Kreuznach streiken private Dienstleister, so dass auch Fahrten der kommunalen Verkehrsunternehmen ausfallen. Die Kommunalverkehr Rhein-Nahe (KRN) bemüht sich den Linienverkehr soweit wie möglich aufrecht zu halten. Ausfallende Fahrten der KRN finden Fahrgäste auf der Internetseite des RNN.
Die Stadtwerke Bingen sowie INGmobil fahren planmäßig und sind nach aktuellem Kenntnisstand nicht von den Streiks betroffen.
Vom Streik auch betroffen sind die Busunternehmen im Landkreis Birkenfeld. Die Verkehrsunternehmen Nahverkehrsbetriebe Birkenfeld (NVB) und Scherer Reisen bemühen sich, den Schülerverkehr soweit wie möglich aufrecht zu halten. Die NVB fährt nach Notfallfahrplan. Die Auflistung der ausfallenden Fahrten finden Fahrgäste unter www.rnn.info.
Der Warnstreik, zu dem die Gewerkschaft Verdi aufruft, startet am 11. März um 09:50 Uhr und dauert bis einschließlich 17. März Betriebsende. Da parallel die GdL zu einem bundesweiten Streik im Personenverkehr von Dienstag, 12. März bis 13. März aufgerufen hat, kommt es im Schienenverkehr zu zusätzlichen Einschränkungen. Fahrgäste werden gebeten, sich auf der Internetseite des RNN über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.
Informationen
Weitere Informationen zum Streik erhalten Interessierte online auf der RNN-Website (www.rnn.info) oder telefonisch unter 061 32 / 78 96 22 (Mo-Do 9-18 Uhr, Fr 9-16 Uhr).

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