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Die LINKE nominiert Gerhard Trabert als Bundespräsidenten

Nachdem Gerhard Trabert den Einzug in den Bundestag verpasst hat, wurde er jetzt von der Bundestagsfraktion der Partei Die LINKE als Gegenkandidat zu Frank Walter Steinmeier für das Amt des Bundespräsidenten nominiert. Der Sozialmediziner Gerhard Trabert ist langjähriges Mitglied von RESQSHIP e. V. und Gründer des medizinischen Partnervereins „Armut und Gesundheit“.
„Ich mache mir keine Illusion, die Wahl gewinnen zu können, aber es ist so wichtig, gerade in der heutigen Zeit, Themen wie soziale Gerechtigkeit, Pflege und deren Entlohnung, Flucht und Migration und in Verbindung damit zivile Seenotrettung in den Fokus der öffentlichen Diskussion zu bringen. Dies sind Lebensbereiche und Kontexte, die gerade auch von einem Bundespräsidenten mit Respekt und Empathie angesprochen werden müssen“, so Gerhard Trabert zu der Bekanntgabe seiner Kandidatur.

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Komödie „Villa Alfons“ – Premiere am 14. Januar im Staatstheater

Foto: Staatstheater Mainz

Es ist einer der größten Wirtschaftsskandale Deutschlands: Die Wirecard AG ist ein mittlerweile insolventes Zahlungsdienstunternehmen, das 1999 bei München gegründet wurde. Diesen Fall nimmt Dramatiker David Gieselmann zum Anlass, um einen Trip über verlorene Werte, Mammon und Schein und Sein zu erzählen.

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ZMO: Werke der Künstlerin Vera Stein ab 14. Januar in Bretzenheim zu sehen

Der Verein „Zusammenarbeit mit Osteuropa“ zeigt die Arbeiten der Künstlerin unter dem Titel „Selbst – und andere Bildnisse“. Eigentlich wollte Stein Architektin werden:  „Dieser Traum brach zusammen als sich herausstellte, dass Menschen mit Kurzsichtigkeit nicht an technischen Universitäten aufgenommen wurden.“ Schließlich beendete sie ihr Grafik-Design-Schule in Russland und studiert derzeit an der Freien Kunstakademie in Frankfurt. Die Vernissage beginnt um 19 Uhr.

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Kunstcomedy mit Jakob Schwerdtfeger am 13. & 14. Januar im unterhaus

Foto: Dennis Christmann

Er ist Kunsthistoriker und Battle-Rapper. Genauso ungewöhnlich wie diese Kombination ist auch seine Perspektive auf die Kunst: „Für mich war die Mona Lisa wie Sex am Strand. Hab ich mir geiler vorgestellt.” Jakob Schwerdtfeger hat lange im Städel Museum in Frankfurt gearbeitet und steht seit acht Jahren auf Bühnen. Humorvoll, selbstironisch und bissig blickt er hinter die Kulissen der Kunstwelt. Geprägt von Hochkultur und Hip-Hop spielt sein Leben zwischen Ausstellungseröffnung und Hahnenkampf. Seine Themen reichen von Schach bis Schwimmbadpommes, von Barock bis Bushido.

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Die bargeldlose Zukunft im Mainzer ÖPNV

Bereits seit Dezember konnten Fahrgäste in einigen Bussen im Rahmen einer Testphase bargeldlos zahlen. Nach Abschluss des Tests startet nun die Umstellung auf den sogenannten Parallelbetrieb in den Bussen, bei dem beide Bezahlmethoden möglich sind. Nach aktueller Planung wird dann im Sommer 2022 das Bargeld in den Bussen komplett abgeschafft. (mehr …)

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Kunsthalle: Mehrere Events am 9. Januar

Foto: Kunsthalle / Norbert Miguletz

Am Sonntag, den 9.11 finden im Rahmen der Finissage der Ausstellung „Eins Komma Fünf“ gleich mehrere Veranstaltungen statt:

Die Kunsthalle Mainz und die Sparkasse Mainz laden ein zu Heute FREItag. Alle Besucher*innen erhalten zwischen 14 Uhr und 18 Uhr freien Eintritt in die aktuelle Ausstellung der Kunsthalle Mainz. Kostenlose Kurzrundgänge und Mitmach-Aktionen für Klein und Groß: (mehr …)

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Weihnachtsbaum-Abholung am Samstag 8. Januar

Der Entsorgungsbetrieb der Stadt sammelt am Samstag, 8. Januar die Christbäume im gesamten Stadtgebiet ein. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, die abgeschmückten und unverpackten Bäume frühestens am Vorabend (7.1.2022) ab 18 Uhr, spätestens aber am Abholtag bis 6 Uhr früh an der anfahrbaren Grundstücksgrenze (nicht am Mülltonnenstandplatz!) abzustellen. Sehr enge und/oder von PKWs zugeparkte Straßen, können von den LKWs des Entsorgungsbetriebes nicht durchfahren werden.

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Rheingoldhalle fertig und an Betreiber übergeben

„Sie hat Aura, Ausstrahlung und Charme sowie eine technische und energetische Ausstattung, die wir uns im 21. Jahrhundert wünschen“, freute sich OB Ebling über die frisch sanierte Rheingoldhalle bei der Schlüsselübergabe am 3. Januar. Für Bürgermeister Günter Beck, der die 38-monatige Sanierungsphase mit allen Höhen und Tiefen auch als Aufsichtsratsvorsitzender der Mainzer Aufbaugesellschaft (MAG) miterlebt hat, war der Fertigstellungstermin zugleich ein Gänsehautmoment.

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Kammerspiele: „Alice im Wunderland“ vom 7. bis 9. Januar

Auf der Grundlage des Klassikers von Lewis Carroll von 1865 erweckt der Choreograph Stéphen Delattre mit seiner ganz eigenen modernen und neo-klassischen Tanzsprache das Wunderland zu neuem Leben. Mit Alice und ihren Weggefährten geht es auf eine abenteuerliche Reise zur Herzkönigin, der mächtigen Herrscherin des Wunderlands. Ein phantasievoller Ballettabend für die ganze Familie.

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4. Mainzer Meisterkonzert am 6. Januar im Schloss

Foto: Christian Ruvolo

Ausnahme-Musikerin Sabine Meyer (Foto) ist beim Festkonzert an der Seite von Anja Kaesmacher zu hören. Unter der Leitung von Francesco Angelico spielt sie Trojahns „Ariosi“, ein Auftragswerk der Salzburger Festspiele. Den Auftakt macht Giovanni Gabrieli, dessen Musik den Höhepunkt der venezianischen Schule der Hochrenaissance spiegelt. Beginn ist um 19:30 Uhr.

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Feuerwerk an Silvester – die aktuellen Regelungen

Die Mainzer Ordnungsdezernentin Manuela Matz weist zum Jahreswechsel darauf hin, dass das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern verboten ist (§ 23 Abs. 1 der 1. Sprengstoffverordnung).
Ansonsten sind durch das Verkaufsverbot nur der Erwerb von Knallfröschen, Wunderkerzen & Co erlaubt. Ein generelles Verbot des Abbrennens von restlichen Raketen und Böllern im öffentlichen Raum ist aber in der jüngsten Verordnung nicht enthalten. Also darf vorhandenes / übrig gebliebenes Feuerwerk gezündet werden – dazu zählt auch im Ausland erworbene Feuerwerk.