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Mainz 05: Neue Trainingsplätze am Bruchweg

Der 1. FSV Mainz 05 investiert in seine Zukunft: Der bereits im vergangenen Jahr angestoßene Umbau der Trainingsflächen für die Profis und die U23 auf dem Gelände am Bruchwegstadion ist nun fast abgeschlossen. Den Profis steht jetzt ein zweiter Trainingsplatz zur Verfügung, der Trainingsplatz der U23 wurde vergrößert und mit einer Rasenheizung ausgestattet, neu ist ein kleiner Rasenplatz für individuelles Training.
Insgesamt hat der Verein fast 4 Mio. Euro in den Umbau des Trainingsgeländes investiert, hierzu wurde dieses neu strukturiert und die Nordtribüne des Bruchwegstadions abgebaut. Seit dem Umzug des Profi-Spielbetriebs in die OPEL ARENA im Jahr 2011 nutzt Mainz 05 seine alte Heimspielstätte weiterhin für den Profi-Trainingsbetrieb, sie ist zudem Heimat des Nachwuchsleistungszentrums und Austragungsort der Heimspiele der U23 und der U19. (mehr …)

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Pussy Riot – “Riot Days” am 22. Januar im KUZ

Spätestens ihrer Verhaftung im März 2012 sind PussyRiot jedem ein Begriff, der sich mit Musik und Politik beschäftigt. 2011 gegründet, setzt sich das zeitweise elfköpfige Kollektiv für Themen wie Menschenrechte, Feminismus oder LGBT-Rechte ein. Mit ihrem Theaterstück “Riot Days” kommen sie auf ihrer Deutschlandtour auch ins KUZ. (mehr …)

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3 Baugemeinschaften erhalten Zuschlag für Fläche auf dem Heiligkreuzviertel – weitere Mitglieder gesucht

Die Umsetzung von Baugemeinschaften im neuen Wohnquartier Heiligkreuzviertel erreichte mit der Verkündung des Jury-Ergebnisses am heutigen Tage eine neue Ebene. Baudezernentin Marianne Grosse verkündete nun offiziell das Ergebnis der Jurysitzung zum Vergabeverfahren. Grosse stellte zuvor klar, dass die Stadt Mainz Baugemeinschaften fördert und unterstützt, da diese gemeinschaftlich orientierte Wohnform einen wesentlichen Beitrag für stabile Nachbarschaften insbesondere bei der Quartiersentwicklung biete. Entsprechend dieser Zielsetzung habe die Stadtwerke Mainz AG im Heiligkreuz-Viertel das Baufeld 11 für Baugemeinschaften reserviert. (mehr …)

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Oper: Kátja Kabanová (Premiere am 19. Januar) im Staatstheater

Gefühlskalte Menschen und die heuchlerische Moral einer bigotten Gesellschaft umgeben Kátja wie eine Zwangsjacke. Mit ihrem willensschwachen Ehemann Tichon lebt sie unter dem Regiment von dessen eifersüchtiger und dominanter Mutter Kabanicha. Mit Boris kommt ein Mann in die Stadt, der Sehnsüchte weckt und in den Kátja sich verliebt. Während einer Reise ihres Mannes kann sie ihr Bedürfnis nach Liebe nicht länger unterdrücken und gibt sich Boris in zehn aufeinander folgenden Nächten hin. Nach der Rückkehr ihres Mannes deutet Kátja ein starkes Gewitter als übersinnliches Zeichen. Aufgewühlt beichtet sie ihren Fehltritt in aller Öffentlichkeit. Die Ächtung durch ihre Umwelt und der Verlust von Boris, der die Stadt wieder verlassen muss, sind ihr unerträglich. Sie geht in die Wolga und setzt ihrem Leben ein Ende. Zur Charakterisierung seiner Opernfiguren hat Leoš Janáček die Tonfälle und Nuancen der tschechischen Sprache eingefangen und sie in Sprachmelodien übersetzt. Ungewöhnliche rhythmische Strukturen, eine ausdrucksstarke Orchesterbehandlung und Anklänge slawischer Volksmusik lassen das eindringliche Portrait einer jungen Frau entstehen, die an den Konventionen ihrer Zeit zerbricht. Lydia Steier, die bereits mit großem Erfolg Perelà, Armide und Saul in Mainz inszeniert hat, wird Kátja Kabanová als Neuproduktion auf der Grundlage ihrer Arbeit für das Oldenburgische Staatstheater auf die Bühne des Großen Hauses bringen.
TERMINE 19.01.2019 → Premiere, 27.01.2019, 13.02.2019, 12.03.2019, 10.04.2019, 23.04.2019

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Ausstellung “Remmidemmi” am 19. und 20. Januar im Ausstellungsraum BAART (Hechtsheim)

Sieben Künstler zeigen ihre Arbeiten in einer Gruppenausstellung mit dem Titel „Remmidemmi“.

Werke von Marlet Heckhoff und Franziska Reinbothe aus Leipzig, Sabina Tress und Olga Jakob aus Köln, Marcel Friedrich Weber aus Frankfurt und Veronika Weingärtner und Artjom Chepovetskyy aus Mainz sind ab 19. Januar im Atelier/Ausstellungsraum BAART in Mainz-Hechtsheim zu sehen. (mehr …)

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Sebastian Lehmann liest “Elternzeit” am 19. Januar im Baron

Sebastian Lehmann präsentiert sein Buch  „Mit deinem Bruder hatten wir ja Glück – Telefonate mit den Eltern” in einer Lesung im Baron. Wie alle echten Berliner kommt Sebastian Lehmann eigentlich aus Süddeutschland. Deswegen telefoniert er sehr oft mit seinen Eltern in der badischen Provinz. Dabei unterhalten sie sich über seine brotlose Kunst als so genannter Schriftsteller, die Konsistenz von Gummibärchen, Tiefkühlpizza als Hauptmahlzeit und warum immer noch keine Enkelkinder auf dem Weg sind. (mehr …)

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Kult-Cocktailbar “DejaVu” schließt Ende des Jahres – neue Bar in Planung

Aus der Allgemeinen Zeitung von Tamara Goretzka:

Zum 1. Oktober dieses Jahres schließt nach zwölf Jahren die mehrfach ausgezeichnete American Cocktailbar „DejaVu“ in der Dagobertstraße 11. Nach Angaben des Inhabers Markus Schuler sind Differenzen im Mietverhältnis ausschlaggebend für seinen Entschluss gewesen. Die Bar wird voraussichtlich ab Mai ihre Öffnungszeiten auf freitags und samstags beschränken, bis schließlich Ende September mit einer geplanten Abschiedsparty die Türen für immer geschlossen werden. Bis dahin können Gäste in der Location, die unter anderen den Award zur besten Bar in Rheinland-Pfalz 2011 erhielt, leckere Cocktails kosten und Events wie die Fastnachtspartys besuchen. (mehr …)

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Deutsch-Französischer Tag (mit Capoeira) am 19. Januar im Erbacher Hof

Seit 2005 treffen sich junge Teams aus den Regionen des 4er-Netzwerks (Burgund-Franche-Comté, Rheinland-Pfalz, Mittelböhmen, Oppeln) im Rahmen des Deutsch-Französischen Tages in Mainz, um gemeinsam Sport zu treiben.  Höhepunkt der Begegnung ist die Vorführung einer gemeinsam einstudierten Capoeira-Choreographie im Erbacher Hof, an der die Sportler aller Regionen teilnehmen.

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11. queerer Prinzessinnenball am 19. Januar im KUZ

Mit dem KUZ ist auch der Prinzessinnenball wieder zurück: Drei Jahre musste Mainz ohne eine Prinzessin leben. Nun erobert die queere Community das neue KUZ mit dem 11. Prinzessinnenball und wählt wieder eine Prinzessin. Die nicht ganz so ernst gemeinte Wahl wird, wie seit Beginn, von der Mutti aller Prinzessinnen, Gloria L’Orange, moderiert und mit Gesangseinlagen untermalt. Alle, die sich nach Prinzessin fühlen, können an der Wahl teilnehmen. Da ist das Kostüm, Geschlecht, Sexualität usw. völlig egal! Anmeldung ist auf dem Ball ab 21 Uhr möglich. (mehr …)

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Peter Frey im Gespräch mit Robert Menasse und Aleida Assmann – 19. Januar Staatstheater

Der österreichische Autor Robert Menasse. Foto: Arne Dedert

Am 18. Januar bekommt Robert Menasse die Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz verliehen. Zum Auftkat der Reihe “Deine Zauber binden wieder” spricht ZDF-Chefredakteur Peter Frey mit ihm und Aleida Assmann am Vormittag danach um 11 Uhr im Kleinen Haus des Staatstheaters.
Die Debatte darüber, wie der Schriftsteller Robert Menasse in seinem Roman “Die Hauptstadt” sowie in nicht-fiktionalen Reden und Beiträgen
den CDU-Politiker Walter Hallstein zitiert und zum Zeugen seiner eigenen europapolitischen Visionen gemacht hat, schlägt hohe Wellen. In der veröffentlichten Meinung wurde verbal gehörig aufgerüstet, um der Empörung darüber Ausdruck zu verleihen. Bei aller berechtigten Kritik wohltuend differenziert und konstruktiv nimmt sich im Konzert der vielen Stimmen der Essay der Literatur- und Kulturwissenschaftlerin
Aleida Assmann in der Welt am Sonntag vom 6. Januar aus. „Wir müssen eine Debatte um den Nationsbegriff führen, dafür könnte das Projekt von Robert Menasse ein wichtiger Anstoß sein“, schreibt sie darin – und genau darum soll es am 19. Januar gehen. (mehr …)

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Kriminacht mit Dieter Schmidt und Krimiflohmarkt am 18. Januar in der Reduit

Das Kinder- und Jugendzentrum in der Reduit lädt zum Leseabend von und mit Dieter Schmidt, bekannt durch seine Bücher rund um den Privatdetektiv Karl Napp und die Mainzer Handkäsmafia. In dem Buch “Höchststrafe Idiotentest” allerdings geht es um die Abenteuer eines ordentlich betrunkenen Radfahrers und dem langen Weg zurück zum Führerschein. Musikalisch begleitet wird er von Wilfried aus Kostheim, dem Akkordeongott.

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GOT BAG. – Der erste Rucksack aus 100% recyceltem Meeresplastik und das aus Mainz

Das ist die Vision der beiden Mainzer Freunde Benny Mandos und Roman Ruster und Gründer des Labels GOT BAG. Über 150 Millionen Tonnen Plastikmüll zirkulieren aktuell in unseren Meeren. Erst vor kurzem wurde an der Küste Indonesiens ein toter Wal angespült, mit knapp 6 Kilogramm Plastik im Magen. Mit genau dieser Menge an Plastik kann das Label GOT BAG zwei hochwertigen Roll-Top-Rucksack herstellen.

Bereits vor zwei Jahren stellten sich die beiden Gründer und Meeresliebhaber die Frage „Wie genial wäre es, diese Tonnen von Plastikmüll, die täglich unsere Ozeane verschmutzen, nutzbar zu machen? Und zwar indem man den Müll in ein hochwertiges Fashion- und Reiseprodukt umwandelt – ein Produkt, das zur Reinigung unserer Meere beiträgt und gleichzeitig einen langfristigen Mehrwert für den Käufer schafft“. (mehr …)