Direkt zum Inhalt wechseln
|

2×5: Jens Beutel (Oberbürgermeister Mainz)

Was sind die Aufgaben eines Oberbürgermeisters? Der OB ist oberster Dienstherr der Stadtverwaltung mit nahezu 4.000 Mitarbeitern. Er ist zugleich Vorsitzender des Stadtrates und nimmt Repräsentationspflichten nach außen wahr. Täglich muss er Entscheidungen treffen,

|

2×5: Jens Beutel (Oberbürgermeister Mainz)

Was sind die Aufgaben eines Oberbürgermeisters? Der OB ist oberster Dienstherr der Stadtverwaltung mit nahezu 4.000 Mitarbeitern. Er ist zugleich Vorsitzender des Stadtrates und nimmt Repräsentationspflichten nach außen wahr. Täglich muss er Entscheidungen treffen,


|

Der lange Schatten der Wohnbau

Text: Andreas Schröder Fotos: Daniel Rettig Der Mainzer Zollhafen bietet fast unvorstellbare städtebauliche Möglichkeiten. Aber zwischen Neustadt und Rhein geht es nicht nur um Lebensqualität, sondern auch um ungeheure Summen. Die Zeche zahlen die Mainzer Stadtwerke – die „Gesunde“ unter den stadtnahen Gesellschaften. Damit das so bleibt, wird auch im Zollhafen allerseits auf „Finanzierbarkeit“ geachtet. […]

|

Der lange Schatten der Wohnbau

Text: Andreas Schröder Fotos: Daniel Rettig Der Mainzer Zollhafen bietet fast unvorstellbare städtebauliche Möglichkeiten. Aber zwischen Neustadt und Rhein geht es nicht nur um Lebensqualität, sondern auch um ungeheure Summen. Die Zeche zahlen die Mainzer Stadtwerke – die „Gesunde“ unter den stadtnahen Gesellschaften. Damit das so bleibt, wird auch im Zollhafen allerseits auf „Finanzierbarkeit“ geachtet. […]


|

Der elektronische Mann

Text: Janina Zepter Fotos: Roman Knie Je tiefer man sich ins Innere des Ladens wagt, desto weiter entfernt man sich scheinbar vom Puls der Zeit. Auf den ersten Metern begegnen einem zwischen hohen Lautsprecher-Türmen antike Röhrenfernseher. Jeder Schritt weiter saugt einen in Richtung Technikgeschichte, vorbei an verstaubten Kassettendecks, uralten VHS-Rekordern und schicken Schallplattenspielern.

|

Der elektronische Mann

Text: Janina Zepter Fotos: Roman Knie Je tiefer man sich ins Innere des Ladens wagt, desto weiter entfernt man sich scheinbar vom Puls der Zeit. Auf den ersten Metern begegnen einem zwischen hohen Lautsprecher-Türmen antike Röhrenfernseher. Jeder Schritt weiter saugt einen in Richtung Technikgeschichte, vorbei an verstaubten Kassettendecks, uralten VHS-Rekordern und schicken Schallplattenspielern.


| 2

Römerpassage verschenkt gefüllte Stiefel an Kinder

Am Montag, den 6. Dezember kommt der Nikolaus von 13-19 Uhr in die Römerpassage und verschenkt an brave und bösartige Kinder, die ihre Bösartigkeit vielleicht auch geschickt verbergen können, gefüllte Nikolaus-Stiefelchen. In diesem exklusiven Stiefel-Package in unvergesslichem Rot-Ambiente verbergen sich Äpfel, Orangen, Nüsse, aber auch Süßigkeiten. Wohl bekommts ihr lieben Kleinen.

| 2

Römerpassage verschenkt gefüllte Stiefel an Kinder

Am Montag, den 6. Dezember kommt der Nikolaus von 13-19 Uhr in die Römerpassage und verschenkt an brave und bösartige Kinder, die ihre Bösartigkeit vielleicht auch geschickt verbergen können, gefüllte Nikolaus-Stiefelchen. In diesem exklusiven Stiefel-Package in unvergesslichem Rot-Ambiente verbergen sich Äpfel, Orangen, Nüsse, aber auch Süßigkeiten. Wohl bekommts ihr lieben Kleinen.


|

Tragikomödie „Mein Leben im Off“ gewinnt beim FILMZ das „Mainzer Rad“

10. Auflage des Festivals des deutschen Kinos geht mit Besucher- und Gästerekord zu Ende. „Danke, dass wir in Mainz laufen durften“, freute sich Oliver Haffner, der mit seinem Diplomfilm „Mein Leben im Off“ die größte Publikumsgunst auf sich vereinen konnte.

|

Tragikomödie „Mein Leben im Off“ gewinnt beim FILMZ das „Mainzer Rad“

10. Auflage des Festivals des deutschen Kinos geht mit Besucher- und Gästerekord zu Ende. „Danke, dass wir in Mainz laufen durften“, freute sich Oliver Haffner, der mit seinem Diplomfilm „Mein Leben im Off“ die größte Publikumsgunst auf sich vereinen konnte.


|

Zucht in Ordnung

sensor im Kanichenzuchtverein Text: David Gutsche Fotos: Katharina Dubno Sie tragen Namen wie „Blauer Wiener“, „Deutscher Riese“ und „Havanna“. Sind unterteilt in große Rassen bis zu 12 Kilogramm, Mittelgroße und Zwerge; nach Haarstrukturen mit Ober-, Unter- und Zwischenfell oder Augenfarbe. Als Laie kommt man schnell durcheinander. Der Profi wie Zuchtwart Mario Ettari vom Kaninchenzuchtverein Mainz-Bretzenheim […]

|

Zucht in Ordnung

sensor im Kanichenzuchtverein Text: David Gutsche Fotos: Katharina Dubno Sie tragen Namen wie „Blauer Wiener“, „Deutscher Riese“ und „Havanna“. Sind unterteilt in große Rassen bis zu 12 Kilogramm, Mittelgroße und Zwerge; nach Haarstrukturen mit Ober-, Unter- und Zwischenfell oder Augenfarbe. Als Laie kommt man schnell durcheinander. Der Profi wie Zuchtwart Mario Ettari vom Kaninchenzuchtverein Mainz-Bretzenheim […]


|

sensor testet Saunen

Text: Anna Janina Zepter Fotos: Roman Knie Der Winter ist da, mit all seinen Herausforderungen. Gewollt haben ihn die wenigsten, aber da müssen wir jetzt durch. Unsere Empfehlung: Die Kälte in der Sauna aussperren. Saunieren wappnet uns gleich gegen mehrere Angriffe des Winters: Die Wärme tut Körper und Geist gut, das Immunsystem wird gestärkt, Kreislauf […]

|

sensor testet Saunen

Text: Anna Janina Zepter Fotos: Roman Knie Der Winter ist da, mit all seinen Herausforderungen. Gewollt haben ihn die wenigsten, aber da müssen wir jetzt durch. Unsere Empfehlung: Die Kälte in der Sauna aussperren. Saunieren wappnet uns gleich gegen mehrere Angriffe des Winters: Die Wärme tut Körper und Geist gut, das Immunsystem wird gestärkt, Kreislauf […]


|

Warum ist es am Bruchweg so schön?

Text: Christoph Hadnagy Fotos: Sven Severing Das Fußballpublikum in Mainz ist anders als in anderen Bundesligastädten. Erstaunlich viele Familien und Frauen tummeln sich auf den Tribünen; eine ganze Reihe von Besuchern gibt offen zu, sich kaum für Fußball zu interessieren. Warum sind sie hier? Wir haben nach den Besonderheiten des kleinen Stadions am Bruchweg gesucht.

|

Warum ist es am Bruchweg so schön?

Text: Christoph Hadnagy Fotos: Sven Severing Das Fußballpublikum in Mainz ist anders als in anderen Bundesligastädten. Erstaunlich viele Familien und Frauen tummeln sich auf den Tribünen; eine ganze Reihe von Besuchern gibt offen zu, sich kaum für Fußball zu interessieren. Warum sind sie hier? Wir haben nach den Besonderheiten des kleinen Stadions am Bruchweg gesucht.