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Unimedizin Hautklinik bietet jetzt auch Tattoo-Entfernung

Die unimedizin ist finanziell bekanntlich arg gebeutelt. Was also eignet sich besser, um klamme Kassen aufzupimpen, als in eine Geissel der westlichen Welt zu investieren? Der grassierende Tattoo-Wahn wird sich früher oder später zurück drehen. Immer mehr Menschen wünschen sich das Verschwinden ihres einst achso en-voguen Tattoos.
An der Unimedizin können die Experten der Hautklinik nun mittels Lasertechnologie sowohl Tätowierungen, Schmutztätowierungen, Permanent Make-Up und andere Pigmentstörungen behandeln & entfernen.

Zum Vergleich: Etwa 20 % aller Deutschen sind mittlerweile tätowiert. Von diesen bereut rund jeder Zehnte seine Tätowierung. Schätzungen zufolge nehmen jedes Jahr rund 1,2 Mio. Patienten eine Laserbehandlung zur Tattoo-Entfernung in Anspruch.
Auch findet die Lasertechnologie bei der Vorbereitung für ein Cover-Up (Überstechen einer alten Tätowierung) oder Entfernung eines Permanent Make-Ups Anwendung. Darüber hinaus lassen sich mithilfe der Technik auch das Melasma (=Chloasma) und andere Pigmentstörungen behandeln. Melasmen sind Flecken auf der Hautoberfläche, die meist durch hormonelle Veränderungen, Sonneneinstrahlung oder Medikamente bedingt sind.

Inwieweit eine Tattoo-Entfernung mittels Laser Aussicht auf den gewünschten Erfolg hat, darüber informiert Dr. Große-Büning im persönlichen Beratungsgespräch. Denn nicht jede Tätowierung lässt sich einfach und schnell entfernen. Interessierte können sich telefonisch unter Tel. 06131-17-7112 oder per E-Mail an privatambulanz-haut@unimedizin-mainz.de melden.

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