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tanzmainz: „Spynx“-Premiere am 30. Januar im Staatstheater

Foto: Staatstheater Mainz

Gehen, laufen, staksen, taumeln: Was vertraute menschliche Fortbewegungsweisen sind, scheint mit der Vorstellung von der ästhetisch-harmonischen Kunstform Tanz auf den ersten Blick wenig zu tun zu haben. Theater- und Tanzschaffende wie Samuel Beckett, Steve Paxton oder Trisha Brown begannen bereits in den sechziger Jahren mit Gangarten und Schrittmustern zu experimentieren. Rafaële Giovanola führt diese Linie fort. Schon seit Längerem setzt sie sich künstlerisch mit den Grenzen des Menschseins auseinander und stellt ganz elementar und physisch die Frage, was uns eigentlich ausmacht. „Sphynx“, erarbeitet mit dem gesamten Ensemble von tanzmainz, verspricht ungewöhnliche Perspektiven und hohe Intensität.

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