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Stadt stellt Inet für Gemeinschaftsunterkünfte und sucht Ehrenamtliche Helfer

Für schulpflichtige Kinder und Jugendliche hat die Stadtverwaltung in den sieben Mainzer Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge eigene Lernräume eingerichtet, die mit sog. Homespots ausgestattet werden. Die Betreuung und Begleitung der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen wird ein Familiencoach der Stiftung Juvente für täglich 6 Stunden gewährleisten. In den fünf Unterkünften, die von der Malteser Werke GmbH betreut werden, übernehmen hauptamtliche Mitarbeiter diese Begleitung.
Die Flüchtlingskoordination der Stadt sucht noch interessierte Ehrenamtliche mit Erfahrungen im Bereich des digitalen Unterrichts. Die können sich gerne telefonisch (Nummer 06131 – 12-3179) oder per E-Mail ( fluechtlingskoordination@stadt.mainz.de ) an die Flüchtlingskoordination wenden.

Besonderen Dank richtet Sozialdezernent Dr. Lensch an die Initiative Freifunk e.V., die in den Gemeinschaftsunterkünften für den Zugang der Bewohnerschaft ins Internet gesorgt hat und auch bei den weiteren Schritten mit Rat und Tat behilflich sein wird. „Wir stehen mit der Mainzer Breitband sowie der Wohnbau in engem Kontakt, um gemeinsam weitere technische Verbesserungen zu finden“, führt der Sozialdezernent aus zur beabsichtigten Erweiterung des allgemeinen WLAN-Angebotes in den Gemeinschaftsunterkünften.

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