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Marokko-Lesung „Mimi und Aïcha“ in der Kulturei am 24. Juli

Im Rahmen der Ausstellung der Galerie Lehnert mit Werken von Wolfgang Blanke findet eine Lesung aus „Mimi und Aïcha“ von Mina Oualdlhadj aus Marokko statt mit dem Verlag Donata Kinzelbach (Foto): Mimi und Aïcha sind marokkanischer Herkunft, Freundinnen seit der Schulzeit, in Europa aufgewachsen. Sie haben Zerrissenheit erlebt, stehen zwischen zwei Kulturen. Beide haben den Übergang vom trockenen Flussbett Marokkos zum belgischen Flachland geschafft, vom Couscous zu Muscheln mit Pommes, vom Aïd-Fest zu Nikolaus und Weihnachtsmann, vom väterlichen Starrsinn zum Kampf für weibliche Emanzipation.
Der Verlag Donata Kinzelbach ist der einzige in Deutschland, der sich (seit 34 Jahren) auf die Herausgabe von Literatur aus dem Maghreb – also Algerien, Marokko, Tunesien – in deutscher Erstübersetzung spezialisiert hat.
Die Lesung fängt um 18 Uhr an und dauert bis 19 Uhr, danach gibt es ein Autorinnengepräch. Die Lesung findet Open Air statt. Die Anzahl Sitzplätze ist begrenzt. Bei Regen wir die Lesung verschoben.

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