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„Mainz startet durch“ – Stadtvorstand beschließt Unterstützungsmöglichkeiten

Der Corona-Inzidenzwert liegt in Mainz seit einiger Zeit konstant unter 30. „Die Ungeduld steigt“, so heute Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD). Vom Bund-Länder-Treffen in der nächsten Woche erwartet der Oberbürgermeister Perspektiven. Der Stadtvorstand hat Unterstützungsmöglichkeiten für Wirtschaft, Kultur, Bildung, Infrastruktur, Ehrenamt und Vereine beschlossen, um ein „Durchstarten“ im Frühjahr zu ermöglichen, sobald es die Infektionslage zulässt.

„Durch den anhaltenden Lockdown bessert sich die Infektionslage zusehends, insbesondere auch deshalb, weil sich die Mainzerinnen und Mainzer verantwortungsvoll an die Corona-Regeln halten. Aber die Pandemie wirft weiter ihre Schatten auf ausgebremste Bereiche der Wirtschaft und der Kultur“, sagte Ebling.

Mit zielgerichteten Maßnahmen sollen Wirtschaft und Stadtgesellschaft einhergehend mit den Öffnungsschritten wieder Tritt fassen können. „Bei den Maßnahmen hilft es uns sehr, dass das Land Rheinland-Pfalz der Stadt Mainz mit dem Programm  “Innenstadt-Impulse“ in diesem und im nächsten Jahr jeweils 250.000 Euro zur Verfügung stellt“, so Ebling. „Investieren gegen die Krise“, lautet das Credo von Bürgermeister und Finanzdezernent Günter Beck (Grüne). „Der Doppelhaushalt 2021/2022 sieht rund 200 Millionen Euro unter anderem in Kitas, Schulen, die Verkehrsinfrastruktur sowie soziale und gesellschaftliche Einrichtungen vor“, so Beck heute.

Die Maßnahmen finden sich unter www.mainz.de/mainzstartetdurch.

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