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Mainz liest ein Buch: Lesefestival vom 18. bis 25. September

Foto: Mathias Bothor

Eine Woche widmet sich Mainz einer gemeinsamen Lektüre. Bei Veranstaltungen verschiedenster Formate können die Menschen einander begegnen, sich austauschen und das Buch erleben. Gelesen wird in diesem Jahr der Roman „Neringa oder Die andere Art der Heimkehr“ des aus Mainz stammenden Autors Stefan Moster.

Das Programm gibt es unter: www.mainzliest.de.

Die Eröffnung findet am 18. September statt

Ursprünglich stammt ‚One City, One Book‘ aus den USA. Seit einigen Jahren erfreut sich das Konzept ‚Eine Stadt liest ein Buch‘ auch hierzulande immer größerer Beliebtheit. Die Idee dahinter ist einfach: Eine Woche lang widmet sich eine Stadt einer gemeinsamen Lektüre. Bei Veranstaltungen verschiedenster Formate können die Menschen einander begegnen, sich austauschen und das Buch erleben. Dazu etwas beitragen können alle – egal, ob sie selbst eine Veranstaltung organisieren, einen Lesekreis besuchen oder das Buch abends vorm Schlafengehen lesen.

In Mainz ist der Verein „Mainz liest e.V.“ Ausrichter des Lesefestivals. Gegründet wurde er 2019 von engagierten Buchhändler:innen, Kulturschaffenden und Kreativen, die eine literarische Lücke im Kultur-Angebot der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt ausgemacht haben. Der Verein trifft die Auswahl des Buches und bringt die Veranstaltungen und die Menschen dahinter zusammen. Neben der Organisation von Auftakt und Abschluss des Festivals kümmert er sich zudem übergeordnet um Werbung und Kommunikation nach außen.

2022 findet nun die Premiere des interdisziplinären Lesefestivals vom 18. bis 25. September statt, bei der zahlreiche Mainzer Veranstalter:innen ihre Spielorte öffnen und zum geselligen Austausch über Literatur einladen. Gelesen wird in diesem Jahr der Roman „Neringa oder Die andere Art der Heimkehr“ des aus Mainz stammenden Autors Stefan Moster. Weitere Informationen zum Gesamtprogramm und zum Verein gibt es unter www.mainzliest.de.

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