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Es geht wieder los – Weihnachtsmärkte in und um Mainz öffnen ab 29. November

Ohja, es ist wieder soweit: Glühweinflecken auf allen Kleidungsstücken, alter Fettgeruch, lange Schlangen, endloses Gedrängel und abgefrorene Finger. Die schönste Zeit des Jahres steht vor der Tür – mit all ihren Facetten. Wo ihr den besten Mittagspausen-Schwips und die ausgefallensten Geschenke findet, hier in unserer Weihnachtsmarkt-Übersicht:

Historischer Weihnachtsmarkt auf dem Domplatz: Der Klassiker. Bis zum 23. Dezember kann man hier noch Bratwurst essen und Glühwein schlürfen. So bis Do 11-20.30 Uhr, Fr und Sa 11-21 Uhr.

WinterZeit: Die vier kleinen Märkte, die dem großen auch dieses Jahr wieder Konkurrenz machen. Am Bahnhofsvorplatz (Mo bis So 11-22 Uhr), Schiller-, Neubrunnenplatz & Hopfengarten: So bis Do 11-20.30 Uhr, Fr und Sa 11-21 Uhr (Hopfengarten bis 23.12.). Hier kann man auch noch nach Weihnachten bis zum 30. Dezember weihnachtlich in Stimmung kommen.

PENG-Designachtsmarkt: Bereits am 1. Dezember zeigen Selbermacher, Designer und Künstler im PENG (Weisenauer Str. 15) ihre schönsten Stücke und laden zum Stöbern ein. Getränke, Kaffee oder Kuchen gegen Spende sind dabei – ganz nach dem Motto: „Wir alle sind Peng. Wir alle machen Peng.“ Von 11 – 18 Uhr.

Kuehner Weihnachtsmarkt: Eine Woche später am 8. Dezember feiert die Mainzer Brauerei „Kuehn Kunz Rosen“ ihr Weihnachtsfest auch auf dem PENG Gelände. Von 10 bis 18 Uhr im Festzelt und in der Brauerei gibt es Geschenke und mehr.

Der Walpodentskalender: Performatives täglich bis zum 23. Dezember gibt es in der Walpodenakademie, Neubrunnenstr. 8 unter dem Titel „Tag für Tag“. Dazu jeweils um 18 Uhr eine künstlerische Überraschung. 23 Aktionen, die in eine Abschlussausstellung am 23. Dezember münden. Performance, Lesungen, Erbsensuppe, Glühwein und weitere Highlights!

05er Weihnachtsmarkt: Der Fan-Weihnachtsmarkt steigt am Bruchweg am 2. Dezember zwischen 11 – 17 Uhr. Viele bunte Stände und eine große kulinarische Auswahl, Punsch, Glühwein und Kaffee. Außerdem kann man sich mit Geschenken für die Liebsten eindecken. Der Tierschutzverein bietet zudem einen Kalender, bei dem sich Profispieler und Trainer mit Tieren fotografieren ließen, die auf ein neues Zuhause warten. Dazu Versteigerung von Trikots, Trainingsklamotten oder sonstigen Schmankerln. Auch der Nikolaus schaut vorbei.

Lichtermeer – Maritimer Weihnachtsmarkt am Zollhafen: Am ersten Adventssonntag (2. Dezember) verwandelt sich der Platz vor der Kunsthalle und dem Café 7 Grad in einen maritimen Adventsmarkt. Stimmungsvolles Ambiente für die ganze Familie. Momente am Lagerfeuer sowie das Weihnachtsbasteln (ab 15 Uhr) machen den Start in die Adventszeit unvergesslich. Dazu: Theater für die Kinder, Eisstockschiessen, Streetdance und Staunen über leuchtende Stelzvögel und Zauberer.

Weihnachtsmarkt „Kunst und Korinthen“ auf der Zitadelle: Am 9. Dezember findet von 11 bis 18 Uhr auf der Zitadelle der Weihnachtsmarkt „Kunst und Korinthen“ statt. Neben zahlreichen Ständen mit Kunst, Design und Schmuck, ist auch für Glühwein, Punsch und Zitadellenwaffeln gesorgt. Das Stadthistorische Museum begrüßt zur Sonderausstellung Mainzer „Gastarbeiter“ der ersten Generation. In der Kulturei gibt es Weihnachtskino für die kleinen und großen Gäste: Jeweils um 14 und 16 Uhr wird der Film „Pettersson und Findus: Das beste Weihnachten überhaupt“ gezeigt.

Finther Adventsmarkt: Am 1. Dezember verbreiten beim Finther Adventsmarkt in der Ortsmitte Vereine, Kitas und Hobbykünstler vorweihnachtliche Stimmung an über 55 Ständen. Für die Kleinen gibt es zwischen 14-16 Uhr Pferde- und Ponyreiten, 14.30 und 16.30 Uhr Kutschfahrten mit dem Nikolaus, um 15, 15.45 und 16.30 Uhr eine märchenhafte Vorleserunde, bevor dann gegen 17.30 Uhr der Nikolaus kommt. Der Adventsmarkt ist von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Nachmittags bläst der Posaunenchor und um 17 Uhr hallen Trompetenklänge durch den Pfarrhof.

Weihnachtsmarkt der Nationen in Rüdesheim: Die kleine Stadt im Rheingau bietet internationales weihnachtliches Flair. An über 100 festlichen Ständen finden die Besucher weihnachtliche Produkte aus über 12 Nationen. Die Marktatmosphäre inmitten der Altstadt lädt zum Bummeln und Shoppen ein. Konzerte, Aufführungen und Festumzüge an den Adventswochenenden sind auch dabei. Besonders sehenswert ist das größte deutsche Krippengelände mit lebensgroßen Figuren. Kinder können sich auf Ponyreiten, Streichelzoo, Christkind, Nikolaus sowie das Wichtelspiel und den Adventskalender freuen. Dauer: Bis zum 23. Dezember.

Sternschnuppenmarkt Wiesbaden: Schön ist es auch gegenüber! Bis zum 23. Dezember Weihnachtsmarkt auf dem Schlossplatz sowie rund um die Marktkirche. An den Ständen werden Weihnachtsspezialitäten, Dekorationsartikel, Schönes zum Verschenken und jede Menge Accessoires angeboten. Mittendrin und attraktiver Blickfang: der Weihnachtsbaum vor dem Rathaus, der mit 30.000 LED-Glühbirnen und Blitzbirnen wieder ein optisches Highlight darstellt.

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