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Eckart von Hirschhausen mit Liebesbeweisen am 2. Juli auf der Zitadelle


In seinem neuen Programm „Liebesbeweise“ untersucht Dr. Eckart von Hirschhausen das Glück im Miteinander. Eine Operation am offenen Herzen. Ohne Mundschutz geht er der großen Frage nach, ob es eine große Liebe gibt, oder viele kleine, warum wir uns so richtig meist in die Falschen verlieben und was Liebeskummer mit einem Drogenentzug gemeinsam hat. HIER gibt’s Tickets.

Und er steht Rede und Antwort zu allem, was das Herz bewegt: Reicht im Geschlechterkampf Singlesein schon als Alleinstellungsmerkmal? Wenn schon die Zweisamkeit nicht funktioniert, wie viele Gemeinheiten stecken in größeren Gemeinschaften? Gibt es Schwarmintelligenz oder schaltet der Verstand aus, wenn wir beginnen zu schwärmen? Kann man die Menschheit lieben ohne ihre einzelnen Vertreter mögen zu müssen? Deutschland ist das viertreichste Land der Erde, aber bei der Zufriedenheit auf Platz 35. Woran kann man noch glauben?

Ein Land, in dem es für den Verlust eines Autos 2500 Euro Schmerzensgeld gibt, aber als Willkommen für ein Kind 100. Ist es ein Liebesbeweis an sein Land, es nicht zu lieben – und sich selbst auch nicht? Und wenn uns alle anderen mal gerne haben können, warum tun sie es nicht?

Dr. Hirschhausen verarztet die angeknacksten und gebrochenen Herzen. „Liebesbeweise“ – ein Aufklärungsabend für Abgeklärte, für Romantiker und für alle, die dachten, sie wüssten schon, was Liebe ist. Endlich mal wieder lachen über all unsere komischen Gefühle.