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Classic Clash: „Scriabin Project“ am 6. November im Frankfurter Hof

In seinem neuen Programm spinnt Martin Albrecht, der Gründer des „Scriabin Project“, die Fäden klassischer Musikstücke weiter bis in die Gegenwart. Video-Projektionen und ein Arsenal von Instrumenten sorgt für einen echten „Clash“ mit der Klassik. Zu Gast ist die Kombo am 6.11. im Frankfurter Hof.

Wenn Martin Albrecht am Mittwoch, 6. November, um 20 Uhr zwischen Bach und Bauhaus musikalisch spazieren geht, rockt der Frankfurter Hof in Mainz. „Scriabin Project“ – die Nr. 1 der Reihe „ClassicClash“, präsentiert von Villa Musica und SWR2.
Eine Allemande von Bach und eine von Krenek, Strawinskys Klarinettenstücke, gefolgt von Martin Albrechts „Strawinsky-Echo“, Skrjabins „Désir“ und Albrechts „Verlangen“, „stehende Musik“ von Stefan Wolpe und das, was Albrecht daraus macht: „Wolpe in Progress“.

Tickets und Infos gibt es zu 19 € bei Villa Musica (Tel.: 06131 / 9251800, www.villamusica.de), 50 Prozent für Studenten und Schwerbehinderte, 7 € für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre.

Mittwoch, 6. November, 20 Uhr
Frankfurter Hof / Mainz

Martin Albrecht
SCRIABIN CODE

#Bauhausmatrix
Allemande (Bach, Französische Suite Nr. 5, BWV 816)
Allemande (Ernst Krenek, Kleine Suite op. 13a)
Chaos->Linie (Reinhard Geller)
Tanzstücke, Opus 19,3 (Paul Hindemith)
Dance Music 2 (Daniel Prandl)
Désir (Alexander Skrjabin)
Verlangen (Martin Albrecht / Daniel Prandl)
Solostücke für Klarinette (Igor Strawinsky)
Strawinskys Echo (Martin Albrecht)
Allegro Barbaro (Béla Bartók)
Prélude, op. 37 Nr. 18 (Ferruccio Busoni)
Gnossiennes No. 3 (Erik Satie)
Ariadne’s thread (Daniel Prandl)
Stehende Musik (Stefan Wolpe)
Wolpe in Progress (Martin Albrecht)

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