
Was passiert, wenn die oft unsichtbare Mutter ihre professionelle Erschöpfung zur Schau stellt? Im Rahmen der Langzeitperformance Motherhood – A Performance Evaluation II engagiert die Schweizer Künstlerin Monika Truong die Mainzer Künstlerin und Mutter Anne-Louise Hoffmann, die Arbeitsstelle „Mutter“ in einem pausenlosen Loop von 24 Stunden anzutreten.
Die Performance soll die unsichtbaren Tätigkeiten rund um Care-Arbeit, Familie und Haushalt aus dem privaten Raum holen und ihre gesellschaftliche Relevanz öffentlich verhandeln.
Wo: LUX – Pavillon der Hochschule Mainz
Wann: 24. bis 25. Juli, Soft Opening 16 Uhr, Einführung 18 Uhr
Die Performance findet im Rahmen des Symposiums „Normen der Berührung. Intimität in Theater und Dienstleistung“, 24. bis 25. Juli statt.