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Weihnachtsmarkt und Winterzeitmärkte ab dem 25. November jetzt doch ohne 3G

Der Mainzer Weihnachtsmarkt wird wieder stattfinden! Vor allem über den Markt und Liebfrauenplatz wird gebummelt, dies bleibt wie immer der Kernbereich. Einige Stände werden in diesem Jahr aber sogar über das Höfchen und die Ludwigsstraße bis hin zur Römerpassage verteilt und somit räumlich entzerrt. Dazu kommen die vier Winterzeitmärkte von mainzplus am Hopfengarten, Schillerplatz, Neubrunnenplatz und am Hauptbahnhof.
Sogar die 3G-Regel wurde aufgehoben, das heißt alles ganz normal, ohne Abstand und Maske – also auch keine Zugangsbeschränkung und Kontrollen.

Die traditionelle Eröffnung des Weihnachtsmarktes findet am 25. November um 17 Uhr durch OB Ebling an der Krippe am Dom statt. Sonntags bis donnerstags ist er von 11 bis 20.30 Uhr geöffnet, Freitag und Samstag bis 21 Uhr. Der Markt endet am Donnerstag, 23. Dezember, um 19 Uhr.
Da die Marktbeschicker durch die letzten Jahre so viele Einbußen hatten, reduziert die Stadt die Standgebühren um ganze 75 Prozent. Verzichtet wird dieses Jahr auch auf ein Rahmenprogramm ebenso wie auf die Künstlerwerkstatt. Das romantische Weihnachtsdorf mit den Holzfässern ums Feuer am Dom kann jedoch wieder wie gehabt vorab gebucht werden.

Was noch unklar ist, so Wirtschaftsdezernentin Matz in der Allgemeinen Zeitung, sei die Frage, ob der Weihnachtsmarkt weiterhin in entzerrter Form stattfinden müsse. Hier müsse man auf die neue Fassung der Corona-Bekämpfungsverordnung warten, die voraussichtlich am Donnerstag veröffentlicht werde. „Natürlich wären wir froh, wenn auch diese Entzerrung wegfallen könnte“, so Matz.

„Damit findet das Jahr doch noch ein versöhnliches Ende“, sagt OB Ebling mit Blick auf die Debatten, die zwischen Marktbeschickern und Weihnachtsmarkt-Schaustellern entbrannt waren. Ende gut, alles gut?!

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