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Mainzer Kammerspiele öffnen mit Ballett

Ab Juni starten die Mainzer Kammerspiele nach über einem halben Jahr Lockdown mit einer Premiere ihr Programm: Die Delattre Dance Company zeigt ab dem 4. Juni in ihrem Tanzabend „Shelter“ brandneue Choreographien von Stéphen Delattre und Filipe Portugal. Gerade in turbulenten Zeiten wie diesen ist die Sehnsucht nach einer sicheren Zuflucht groß und bildet den Ausgangspunkt für einen kraftvollen und poetischen Ballettabend. Weiter geht es im Spielplan mit dem Schauspiel „Monolog für drei“ von Oliver Blank, ein fröhlicher Ritt durch berühmte Texte klassischer Bühnenwerke.

Gleich zwei Open-Air-Stücke wird es im Sommer geben. Nach den erfolgreichen Vorstellungen im letzten Sommer wird die Tennis-Komödie „Extrawurst“ vom Ensemble aleph, unter der Regie von Tom Peifer, ab 18. Juni wieder auf verschiedenen Tennisplätzen in und um Mainz zu sehen sein.Im September feiert dann das Projektensemble unter Beteiligung von ZEITGEIST Premiere mit einem Theaterspaziergang durch die Innenstadt: „Nebenan, mittendrin, vorne dran – Jüdisches Frauenleben in Mainz vom 14. Jahrhundert bis heute“. An verschiedenen Orten überrascht das 18-köpfige Ensemble unter der Regie von Claudia Wehner mit Szenen, Erzählungen und Musik.

Das Kartenbüro ist ab sofort wieder geöffnet. Weitere Informationen und Karten gibt es unter www.mainzer-kammerspiele.de

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