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Linke stellt Martin Malcherek als Oberbürgermeister-Kandidaten auf

Neben Amtsinhaber Michael Ebling (SPD), Tabea Rößner (Grüne), Nino Haase (parteilos) und Martin Ehrhardt (Die Partei), steigt ein weiterer Kandidat in den Ring: Die Linke nominiert Rechtsanwalt Martin Malcherek (46) als Oberbürgermeister-Kandidaten.
Er wurde 1973 in München geboren und ist in den rechtsrheinischen Vororten von Mainz aufgewachsen. Malcharek ist Mitglied im Mainzer Stadtrat und der Partei DIE LINKE, deren Kreisverband ihn 2017 als Direktkandidaten für die Bundestagswahl nominiert hatte.

Seine Themen sind die soziale Wohnungspolitik, eine klima- und menschenfreundliche Verkehrspolitik, Stärkung bzw. kostenfreier ÖPNV, (Sub)Kultur fördern, die Enteignung von leerstehenden Gebäuden  und die Wiedereingemeindung von Amöneburg, Kostheim und Kastel: „Ein „Weiter so“ kann und darf es nicht geben. Wir brauchen einen radikalen Politikwechsel!“

Die Oberbürgermeisterin / der Oberbürgermeister wird am 27. Oktober von den wahlberechtigten Bürgern der Stadt für die Dauer von 8 Jahren gewählt. Die offizielle Amtszeit beginnt am 18. April 2020. Der neue OB wird in ein Beamtenverhältnis auf Zeit berufen und erhält einen Bruttolohn von 10.624,76 Euro.

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