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Leibniz-Debatte: „Resilienzfaktoren“ am 6. Dezember

Resilienz, die Fähigkeit der menschlichen Psyche, auf Krisensituationen zu reagieren, zählt nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie zu den wichtigen Forschungsschwerpunkten der modernen Psychologie. Um zu verstehen, wie der Mensch mit Veränderungen umgehen kann und welche Faktoren bei der Bewältigung von Herausforderungen von Bedeutung sind, lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit. Denn Krisen, seien es Pandemien, zivilisatorische Umbrüche oder persönliche Schicksalsschläge, sind so alt wie die Menschheit selbst. „Leibniz debattiert“ wirft einen Blick auf die Geschichte der Resilienz. Es diskutieren Alexandra Busch (Generaldirektorin des Römisch-Germanischen Zentralmuseums), Klaus Lieb (wissenschaftlicher Geschäftsführer des Leibniz-Instituts für Resilienzforschung) sowie Martina Brockmeier (Präsidentin der Leibniz-Gemeinschaft). Anmeldung zur Teilnahme an der Online-Veranstaltung hier.

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