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Digitale „Bürgerinformation“ zur Landesgartenschaubewerbung am 19. Mai

Seit einem halben Jahr arbeiten Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft und Verwaltung an dem Ziel, die Landesgartenschau 2026 nach Mainz zu holen. Im Untersuchungsbereich, der das Rheinufer entlang der Innenstadt bis zum Winterhafen, den Grüngürtel mit Volks- und Stadtpark, die Wallanlagen einschließlich der Zitadelle und das Römisches Theater umfasst, sind zahlreiche Maßnahmen und Projektideen aufgezeigt und diskutiert worden. Das im September 2020 von OB Ebling beauftragte Planungsbüro HNW Landschaftsarchitekten aus Hildesheim arbeitet engagiert für die Umsetzung der Ideen und an der Bewerbung. Nun wird das vorläufige Ergebnis der Machbarkeitsstudie am 19. Mai der gesamten Stadtbevölkerung – pandemiebedingt digital – vorgestellt. OB Ebling dazu lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein: Mittwoch, 19. Mai von 18 bis 20 Uhr. Die Zugangsdaten und eine Kurzanleitung zur Benutzung finden Sie am Veranstaltungstag unter diesem Link: www.mainz.de/landesgartenschau2026

Nach der Bürgerinformation ist geplant, dem Stadtrat die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie in seiner Sitzung am 30. Juni vorzustellen und über die Bewerbung zu entscheiden. Bei positivem Abschluss der Machbarkeitsstudie und nach Beschluss durch den Stadtrat können die Bewerbungsunterlagen final erstellt und bis zum 15. Oktober eingereicht werden.

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