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Ameisenstaaten beim Meenzer Science-Schoppe am 7. Juni im Weinhaus Michel

Foto: Mainzer Wissenschaftsallianz

Prof. Dr. Susanne Foitzik vom Institut für Organismische und Molekulare Evolutionsbiologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz spricht beim Meenzer Science-Schoppe von Ameisenstaaten als alternativen Gesellschaftsmodellen unter unseren Füßen. Beginn ist um 18 Uhr. Eintritt frei.

Soziale Insekten und insbesondere Ameisen sind durch ihre komplexen Sozialverbände ökologisch extrem erfolgreich. Auf unserem Planten gibt es mehr Ameisen als Menschen. Ihre Staaten weisen viele Eigenschaften und Errungenschaften auf, die auch in menschlichen Gesellschaften zu finden sind. So zeigen sie eine strikte Arbeitsteilung, einige halten sich Blattläuse als Nutztiere oder züchten Pilze. Aber sie führen auch territoriale Kämpfe durch und einige haben eine Form der Sklavenhaltung entwickelt. Wie in der Evolution diese Staaten unter unseren Füßen entstanden sind und warum sie ökologisch so bedeutsam sind, soll der Vortrag von Susanne Foitzik verdeutlichen.

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