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Tag der Menschenrechte und Aktion der Mainzer Seebrücke am 10. Dezember

Am „Tag der Menschenrechte“, Donnerstag, der 10. Dezember verwandeln sich der Marktplatz und seine Besucher in ein lebendes Denkmal für Menschenrechte. Dazu lädt das „Seebrückenbündnis“ Mainz in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen ein. Zudem wird es Infostände und Redebeiträge zu einzelnen Artikeln der Menschenrechte geben, an denen man sich informieren oder ins Gespräch kommen kann. Damit soll auf die Gefährdung der Menschenrechte in Deutschland, im europäischen Ausland und Global hingewiesen werden, Menschen sensibilisiert und zur Verantwortung gerufen werden.

Auch in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie soll dieser Tag genutzt werden, um „über den eigenen Tellerrand hinaus zu sehen und an die tausenden  Menschen zu denken, die ihrer Menschenrechte beraubt werden“, sagt Mitorganisatorin Freya Hiemenz. Wichtig ist dem Seebrückenbündnis dabei auch, eigene Handlungsstrategien zum aktiv werden mit an die Hand zu geben.

Die Seebrücke, eine 2018 gegründete Organisation, die sich für die Entkriminalisierung von Seenotrettung einsetzt, plädiert für die kompromisslose Einhaltung der Menschenrechte und fordert das Ende von den vielen humanitären Katastrophen, die oft in der Öffentlichkeit kaum Raum finden.

Die Seebrücke lädt möglichst viele Mainzer*innen ein, sich der Menschenkette anzuschließen und an diesem Tag ein Zeichen zu setzen für uneinschränkbare Menschenrechte.

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