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3 x Klingeln – von und mit Christiane Schauder und Günter Minas (27.-29. September)

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von Anna Janina Zepter, Foto: Roman Knie

Wenn es in der Mainzer Neustadt und im Bleichenviertel an Dutzenden Wohnungen dreimal klingelt und Hunderte Mainzer durch fremde Wohnungen spazieren, dann findet nicht etwa eine Massen-Wohnungsbesichtigung statt – sondern das Kunst-Wochenende „Drei Mal Klingeln“ (27. bis 29. September). Ins Leben gerufen haben die Veranstaltung Christiane Schauder und Günter Minas – unser schönes Paar im September, dessen Leben sich um Kunst, Gesellschaft und Menschen dreht.
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Veranstaltungsreihe „Victor Hugo – der erste Europäer“ startet am 30. April

Kurz vor der Europawahl widmet der Kulturverein „Dreimalklingeln“ dem französischen Dichter und Humanisten Victor Hugo eine Reihe von Veranstaltungen. Los geht es mit einer Lesung seines Buches „Le Rhin“, zwei Vorträgen und einer Gesprächsrunde im Haus Burgund. Bis Anfang Juni folgt so manches nach. Mit dabei sind die Stadtbibliothek, das Institut Français, die Friedrich-Ebert-Stiftung, das CinéMayence, der Kultursommer u.v.m. (mehr …)

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Das Mainzer Rheinufer – ein Flickenteppich

Ein Fluss und viele Fragen – der große europäische Rhein, der längste Flusslauf innerhalb Deutschlands, mit einem Einzugsgebiet aus neun Staaten: Mainz hat ihn direkt vor der Tür, im Vorgarten sozusagen, 500 Meter breit. Was haben wir daraus gemacht? Wie wird dieses geografische Kleinod genutzt? Und wie sieht die Zukunft des Rheinufers aus? (mehr …)

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Mainz feiert Frauenlob! – Mit vielen Veranstaltungen im Dezember

Im Dezember feiert Mainz einen seiner (fast) vergessenen berühmten Söhne: Heinrich von Meißen, genannt FRAUENLOB, wurde vor 700 Jahren, am 29. 11. 1318, im Kreuzgang des Mainzer Doms begraben. Er gilt als der letzte Minnesänger des Mittelalters und Begründer der bürgerlichen Meistersingerschulen. Nach ihm sind Straßen, Plätze und eine Schule benannt. Aber trotz mehrerer Denkmäler in Mainz weiß kaum einer, wer er wirklich war,

… und er ist wirklich eine literarisch/musikalische Entdeckung!!

Der Verein „Dreimalklingeln e. V.“, mit Minas und Christiane Schauder seit 1997 Betreiber des gleichnamigen Neustadt-Kunst-Festivals, hat sich vorgenommen, FRAUENLOB in die Stadt zurück zu holen: (mehr …)

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Der große Test: Orientalische Herrenfriseure in Mainz

Im Mainzer Stadtzentrum gibt es inzwischen mehrere türkisch-arabische Salons, die auch fest auf ihre deutsche Kundschaft bauen. Ihr Geschäftsmodell: mindestens um die Hälfte billiger als andere Salons. Das ist einigen alteingesessenen Geschäften ein Dorn im Auge. Viele dieser Shops arbeiten nicht als Meisterbetrieb, sondern mit einer Sondergenehmigung der Handwerkskammer. Daher dürfen sie auch keine Frauen, sondern nur Männer bedienen. (mehr …)

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Fliegen, Flattern, Flugmaschinen – Die spannende Mainzer Luftfahrtgeschichte

Mainz und die Fliegerei. Da geht es um Weltkriegsgeschichte mit Jagdfliegern ebenso wie um Fluglärm, den Flugplatz Finthen als Ausflugsziel und die JU-52 Rundflüge mit Absturz-Risiko. Der Flugbetrieb berührt zahlreiche Interessen der Stadt und ist Dauerbrenner im geplagten Rhein-Main-Gebiet. (mehr …)

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Woche des Geschmacks vom 20. bis 29. September

So lecker Handkäs‘ und Fleischwurst zum Schoppen schmecken – unsere Partnerregion Burgund-Franche-Comté ist uns in Sachen Geschmack um einiges voraus. Die „Woche des Geschmacks“ lädt ein auf eine kulinarische Reise ins Herzen Frankreichs, zu Wurstwaren, Crémant, Wein, Käse und Senf. Es gibt einen Burgundermarkt, Vorträge zur kulinarischen Geschichte, Spezialitätenstände und vieles mehr. (mehr …)

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Klein, aber fein: Salonkultur in Mainz und Wiesbaden

Ein helles Wohnzimmer im Wiesbadener Komponistenviertel – weiße Wände, weiße Vorhänge und ein weißes Schleiflackregal. Grafik an der Wand, ein gepflegter Kamin. Unter den wenigen Büchern vor allem Reiseführer in die Metropolen der Welt. Und 25 IKEA-Klappstühle, natürlich auch weiß. Wir befinden uns in einem bürgerlichen Salon. (mehr …)

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sensor-Marktspaziergang mit der neuen Mainzer Stadtschreiberin Anna Katharina Hahn

Den Blick aus ihrem temporären Domizil im Haus zum Römischen Kaiser direkt am Markt hinunter auf das bunte Treiben genießt sie seit März. Auch hat sie den Wechsel der Jahreszeiten beobachtet und kauft gern ein. Heute sind es Rosen, Erdbeeren und Salat. Zum Kochen kam sie bisher noch nicht, denn sie schaffte es nur tageweise nach Mainz. (mehr …)

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Portrait: Bunt wie die Welt – Christoph Thelen

„Zur Geburt bekommt man einen weißen Globus in die Hand, und der wird im Lauf des Lebens immer bunter“ – Christoph Thelen, 52, arbeitet an diesem Lebensmotto, und er hat schon eine ganze Menge Farben zusammen. Geboren in Mayen in der Eifel (wo auch Mario Adorf aufgewachsen ist), mit den Eltern nach Drais gezogen, dann Mommenheim, dann Bretzenheim, und heute lebt er über den Dächern von Mainz. Zumindest hat man diesen Eindruck, wenn man auf seiner Terrasse im obersten Stockwerk in der Münsterstraße steht. (mehr …)